Michael Matzer ♥ BigData-Insider

Michael Matzer


Michael Matzer ist ein erfahrener IT-Fachjournalist, Buchautor und Übersetzer mit über 30 Jahren Expertise in der IT-Branche. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security, Cloud Computing, Big Data, Unternehmenssoftware, E-Commerce und High-Performance Computing (HPC). Als Inhaber des Redaktionsbüros Matzer erstellt er fundierte Fachartikel, Rezensionen und Übersetzungen für renommierte Medien und Fachpublikationen.

Mit einem akademischen Hintergrund in Germanistik und Anglistik an der Universität Stuttgart startete Michael Matzer seine journalistische Laufbahn in den 1990er Jahren. Er war unter anderem Redakteur bei Fachverlagen wie dem Franzis-Verlag und Vogel-Verlag, bevor er sich als freier Autor etablierte. Seine Publikationen umfassen Bücher, darunter Werke ein Werk über die Linux-Nutzung für den Mittelstand.

Seine tiefgehenden Analysen und verständlichen Erklärungen machen komplexe IT-Themen für Fachleute und Entscheider gleichermaßen zugänglich. Dank seiner langjährigen Erfahrung in der IT-Redaktion und Unternehmenskommunikation verfügt er über ein ausgeprägtes Expertenwissen, das er gezielt in hochwertigen Fachbeiträgen und Branchenanalysen einsetzt.

Mit seiner umfassenden Fachkompetenz und analytischen Herangehensweise zählt Michael Matzer zu den anerkannten Experten in der IT-Fachberichterstattung.

Artikel des Autors

Bei der Erstellung des Agenten kann der Admin des Händlers festlegen, welche Checkout-Systeme der Agent wählen und nutzen kann. (Bild: Shopify & Google)
UCP von Shopify & Google

Das UCP-Protokoll führt KI und Online-Handel zusammen

Shopify und Google haben das Universal Commerce Protocol (UCP) vorgestellt, ein Protokoll, das als „gemeinsame Sprache“ für diverse KI-Agenten fungieren soll und damit eine neue Ära des Agentic Commerce einläuten will. UCP soll zunächst auf Google AI Search, Google Gemini und in Microsoft Copilot Checkout zum Einsatz kommen. KI-gestützte Suche verlockt künftig zum Online-Kauf.

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Informatica soll nach der abgeschlossenen Übernahme allen Salesforce-Apps und Agenten Metadaten und Kontext mitgeben und so Vertrauen rechtfertigen. (Bild: Salesforce)
„Unified Data Engine“ für vertrauenswürdigen KI‑Kontext

Salesforce integriert Informatica: Trusted Context für KI‑Agenten

Der Kauf von Informatice durch Salesforce ist abgeschlossen. Jetzt kann der CRM-Spezialist eine sinnvolle Aufgabe für deren Produktportfolio an Tools für Stammdatenverwaltung, Datenintegration und -reinigung präsentieren. Zusammen mit Data 360 und Mulesoft soll Informatica vertrauenswürdigen Kontext für alle Daten liefern, die von Apps und KI-Agenten benötigt werden.

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In dieser Abbildung ist die Sprachverteilung von Teuken-7B-v0.4 dargestellt. Neben Code enthält Teuken-7B-v0.4 ca. 50 Prozent nicht-englischen Text aus 23 europäischen Ländern und nur ca. 40 Prozent englische Pretraining-Daten (zum Vergleich wurde Meta Llama3 nur mit 8 Prozent nicht-englischen Sprachen trainiert). (Bild: Fraunhofer IAIS )
Digitale Souveränität und KI

Europäische Sprachmodelle wollen Datensouveränität sichern

Die verbreiteten KI-Modelle wie etwa ChatGPT sind mit englischsprachigen Daten gefüttert und trainiert worden, folglich arbeiten sie am besten mit Eingaben in Englisch. Andere Sprachen werden häufig fehlinterpretiert. Diesen Missstand wollen europäische Sprachmodelle beheben, denn Europa ist nun mal ein Kontinent mit vielen Sprachen. Der Interessent stößt jedoch schnell auf einige Einschränkungen, die es bei der Auswahl zu beachten gilt.

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Spotter 3 ist das KI-gestützte Analyse-Werkzeug von ThoughtSpot, das dem Nutzer Antworten auf Fragen in natürlicher Sprache liefert. (Bild: ThoughtSpot)
ThoughtSpot Spotter

Ein analytischer Agent, der mitdenkt

Der Business-Intelligence-Spezialist ThoughtSpot hat die dritte Version seines KI-Agenten Spotter vorgestellt. Damit seien Endanwender und Datenanalysten in der Lage, nicht nur strukturierte, sondern auch unstrukturierte Daten auszuwerten und grafisch darzustellen. BigData-Insider sprach mit dem neuen Country Manager für die Region Central EMEA, Jochen Olbrich.

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Ein Highlevel-Blick auf die Foundry Agent Factory in Azure. (Bild: Microsoft)
Agentic AI

Agentische Plattformen brauchen eine gute Orchestrierung

Agentische Frameworks bzw. Plattformen werden von mehreren Anbietern intensiv ausgebaut. Zwar stehen Entwicklung, Integration und Sicherheit stets im Vordergrund, doch zu den Bedingungen für den erfolgreichen Einsatz von Agenten gehört die Orchestrierung von Agenten, vor allem wenn diese in Workflows integriert sind. In diesem Punkt unterscheiden sich Frameworks erheblich, wie ein Vergleich zeigt.

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WalkMe erstellt laufend Reports über die Nutzung von IT und KI am Arbeitsplatz. Dieser Report zeigt deutlich die Kosten digitaler Ineffizienz. (Bild: WalkMe)
Shadow AI

Schatten-KI verstärkt Sicherheitsrisiken

Knapp vier von fünf befragten US-amerikanischen Nutzern von Künstlicher Intelligenz (KI) berichten laut einer Umfrage der SAP-Tochterfirma WalkMe, dass sie ungenehmigte KI-Tools verwenden. Nur 7,5 Prozent berichten, dass sie ausführliche Schulungen zum KI-Einsatz erhalten, und rund jeder zweite User verbirgt seine Unkenntnis gegenüber anderen. Doch es gibt Wege, diesen riskanten und kostspieligen Missstand zu beheben.

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Salesforce kündigt auf der Dreamforce 2025 die KI-Plattform Agentforce 360 an und macht Slack zum Betriebssystem für das „Agentic Enterprise“. (Bild: © 2025 by Jakub Mosur Photography)
Dreamforce 2025: Slack wird zum Betriebssystem der KI-Agenten

Salesforce läutet mit Agentforce 360 das Zeitalter des „Agentic Enterprise“ ein

Auf der diesjährigen Dreamforce hat Salesforce Agentforce 360 vorgestellt, eine umfassende Plattform, in der die Anwendung „Slack“ quasi zum Betriebssystem wird. Die Sprachverarbeitung wird in sämtlichen Salesforce-Apps umgesetzt. Das Security- und das Privacy Center erfahren durch die Unterfütterung mit Agentforce zahlreiche Erweiterungen.

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In den meisten AWS-Regionen stehen auf Amazon Bedrock alle fünf Cohere-Modelle zur Verfügung, aber nicht überall. (Bild: Cohere)
LLMs & Knowledge-Graphen, Teil 6

Agentische KI-Modelle von Cohere für Datensouveränität

Cohere bietet seine großen Sprachmodelle der Command-Reihe nicht nur für große Unternehmen mit 32 GPUs an, sondern auch für kleine und mittlere Firmen, die sich nur eine oder zwei GPUs leisten wollen. Modelle für Einbettungen und Tools für das Ranking von Suchergebnissen ergänzen die Palette. Bemerkenswert an allen Modellen: Sie lassen sich lokal oder in einer Virtual Private Cloud betreiben, was der Datensouveränität zugutekommt.

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Die ISG-Analysten stellen sich fünf Typen von KI-Agenten vor.  (Bild: ISG)
ISG-Report & Expertenmeinungen zu KI-Agenten

Der Markt für KI-Agenten ist im Aufwind

Der aktuelle ISG-Report „State of the Agentic AI Market Report 2025“ beleuchtet die wichtigsten Entwicklungen bei Unternehmen, die KI-Agenten nutzen wollen, und bei den diversen Anbietern, die damit nicht nur die Wünsche der Kunden erfüllen wollen, sondern zugleich eigene Ziele anstreben. Mehrere Experten warnen vor dem Do-it-yourself-Ansatz: Einen Agenten selbst zu bauen, sei zwar möglich, aber im Vergleich zu einer Plattform mit einigen Nachteilen verbunden.

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Auf der SAS Innovate 2025 in Orlando legte SAS den Fokus auf Agentic AI. (Bild: SAS)
Nachbericht SAS Innovate 2025

SAS baut Plattform SAS Viya für KI-Nutzung aus

SAS baut den Funktionsumfang seiner zentralen Lösungsplattform SAS Viya um zahlreiche neue Module aus. Schwerpunkte sind die sichere Einrichtung von KI-Agenten, die Erzeugung von synthetischen Daten und Produktivitätssteigerungen für Anwender – alles mit einer zentralen Data Governance. Zudem ist jetzt auch ein konfiguriertes Lösungspaket speziell für mittelständische Unternehmen verfügbar.

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Stefan Brock leitet das HPE AI Excellence Center in Zentraleuropa. (Bild: HPE)
Künstliche Intelligenz in Böblingen

HPE eröffnet AI Center of Excellence für die heimische Industrie

Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat sein „AI Center of Excellence“ (AIEC) für Zentraleuropa eröffnet. Es soll Kunden helfen, den Schritt vom technischen Probieren zum unternehmerischen Nutzen mit Künstlicher Intelligenz (KI) zu machen. KI-Apps können auf verschiedenen Plattformen laufen, von Nvidia bis zum Supercomputer. Ein Ökosystem von Technologiepartnern und Beratern hilft bei den KI-Projekten.

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Drei verschiedene Modelle haben Bilder einer Kaffee trinkenden Katze im verregneten Paris erzeugt, doch nur das Bild von Mistral AI weiß wirklich zu überzeugen. (Bild: Mistral AI)
LLMs & Knowledge-Graphen, Teil 5

Mistral AI – LLM-Modelle, Open-Source-Integration und der Chatbot „Le Chat“

Mistral AI ist ein 2023 gegründetes französisches Softwareunternehmen, das mit herausragenden LLMs von sich reden gemacht hat. Mit einer Marktkapitalisierung von über sechs Milliarden US-Dollar im Juni 2024 ist es in Europa Marktführer. Mit einer Vielzahl von Modellen lassen sich KI-Agenten, Apps ebenso wie KI-Bilder erzeugen – häufig kostenlos. Anfang Februar hat Mistral AI eine neue Version seines Chatbots „Le Chat“ vorgestellt und wurde Partner von Databricks.

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Dieses Bild wurde mit der folgenden Aufforderung (Prompt) generiert: „~*aesthetic~+ #boho #fashion, full-body 30-something woman laying on microfloral grass, candid pose, overlay reads Stable Diffusion 3.5, cheerful cursive typography font.“ (Bild: Stability AI)
LLMs & Knowledge-Graphen, Teil 4

Fotorealistische Bilder mit Stability AI

Text-zu-Bild-Modelle von Stability AI bieten schnelle, skalierbare, KI-gestützte Funktionen zur Erstellung visueller Inhalte. Sie gibt es in den drei Editionen „Stable Image Ultra“, „Stable Diffusion 3 Large“ und „Stable Image Core“. Werbung, Marketing, Medien und Entwickler können mit ihnen leicht ihre Ideen in visuelle Formen übertragen und so eine Menge Zeit und Investition sparen. Innerhalb eines Frameworks lassen sich die erzeugten Artefakte absichern und verfeinern.

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Die Frontseite der Webpräsenz von DeepSeek (Bild: Deepseek.ai/Matzer)
LLMs & Knowledge-Graphen, Teil 4

DeepSeek R1 bietet große KI-Leistung zu kleinem Preis

DeepSeek R1 ist ein vielseitiges KI-Modell, das mit Machine-Learning-Methoden verschiedene Zwecke erfüllen soll: generative KI mit Sprachverarbeitung, Computer Vision, Code- und Datenanalyse sowie KI-gestützte Sicherheit. Die Angabe des chinesischen Start-ups, dass das Modell mit geringen Rechenressourcen zu niedrigen Kosten arbeiten könne und kostenlos angeboten werde, hat Ende Januar zu einem massiven Vertrauensverlust an den Finanzbörsen geführt, weil Chipanbieter wie Nvidia, Broadcom und Infineon plötzlich überbewertet erschienen.

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Constantin Gonzalez, Principal Solutions Architect bei AWS in Deutschland.  (Bild: blende11_Fotografen)
Generative Künstliche Intelligenz im Einsatz

So verarbeiten KI-Assistenten unstrukturierte Daten und steigern die Produktivität

Generative KI (GenAI) kann auf vielfältige Weise Unternehmen helfen, große unstrukturierte Datenmengen zu bewältigen und rasch nutzbar zu machen. Insbesondere bei großen, unstrukturierten Datenmengen wie etwa Handbüchern, E-Mails, Logfiles und Chatverläufen erweisen sich die Fähigkeiten von KI-Apps im Hinblick auf Produktivitätssteigerung als nützlich. Analytische Funktionen gibt es gegen einen Aufpreis.

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Cassandra Enterprise umfasst zahlreiche Leistungsmerkmale, die für Unternehmensnutzer wichtig sind. (Datastax)
NoSQL

NoSQL-Datenbanken im Vergleich

NoSQL-Datenbanken wurden aus der Notwendigkeit heraus entwickelt, große, unterschiedliche Mengen von Dimensionen wie Raum, Zeit und Lokation auf möglichst effiziente Weise zu speichern und zu verarbeiten. Mittlerweile sind sie die unabdingbare Alternative zu relationalen SQL-basierten Datenbanken. Doch nicht jede NoSQL-Datenbank eignet sich für jeden Zweck. Tatsächlich sind die meisten sogar recht spezialisiert.

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Messpunkte und deren Abstand von einer nach der Methode der kleinsten Quadrate bestimmten Funktion. Hier wurde eine logistische Funktion als Modellkurve gewählt. (gemeinfrei)
Grundlagen Statistik & Algorithmen, Teil 11

Methoden der Linearen Regressionsanalyse

Regressionsanalysen dienen dazu, Prognosen zu erstellen und Abhängigkeiten in Beziehungen aufzudecken. Will ein Smartphone-Hersteller herausfinden, mit welchem Preis er in welchem Kundenkreis welchen Umsatz erzielen kann, so kennt er nur eine Variable – den Preis – aber nicht die anderen Variablen. Heute gibt es eine große Zahl solcher Verfahren, denn sie werden für zahlreiche Zwecke benötigt, etwa in der Epidemiologie.

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Kernel-Maschinen werden verwendet, um nichtlinear trennbare Funktionen zu berechnen, um so eine linear trennbare Funktion höherer Ordnung zu erhalten.  (Kernel Machine.svg / Alisneaky, svg version by User:Zirguezi / CC BY-SA 4.0)
Grundlagen Statistik & Algorithmen, Teil 5

Optimale Clusteranalyse und Segmentierung mit dem k-Means-Algorithmus

Der k-Means-Algorithmus ist ein Rechenverfahren, das sich für die Gruppierung von Objekten, die sogenannte Clusteranalyse, einsetzen lässt. Dank der effizienten Berechnung der Clusterzentren und dem geringen Speicherbedarf eignet sich der Algorithmus sehr gut für die Analyse großer Datenmengen, wie sie im Big-Data-Umfeld üblich sind, so etwa in der Bildverarbeitung und in der Kundensegmentierung.

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Bestmögliche Gerade durch die „Punktwolke“ einer Messung (gemeinfrei)
Grundlagen Statistik & Algorithmen, Teil 10

Mit einfacher Regressionsanalyse Mittelwerte in Prognosen ermitteln

Regressionsanalysen dienen dazu, Prognosen zu erstellen und Abhängigkeiten in Beziehungen aufzudecken. Will ein Smartphone-Hersteller herausfinden, mit welchem Preis in welchem Kundenkreis er welchen Umsatz erzielen kann, so kennt er nur eine Variable – den Preis – aber nicht die anderen Variablen. Um 1760 erfunden, gibt es heute eine große Zahl solcher Verfahren. Dieser Beitrag beginnt mit dem einfachsten, der Einfachen Linearen Regression (ELR).

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Gierige Algorithmen bestimmen z. B. die Mindestmenge an Münzen für das jeweils nötige Wechselgeld. Im Bild sind die Schritte abgebildet, die ein Mensch gehen würde, um einen gierigen Algorithmus zu imitieren, der 36 Cents herausgibt, indem er Münzen mit den Werten {1, 5, 10, 20} verwendet. Die Münze mit dem höchsten Wert, der unter dem geschuldeten Betrag liegt, ist das „lokale Optimum“.  (gemeinfrei)
Grundlagen Statistik & Algorithmen, Teil 9

Der Greedy-Algorithmus

Greedy-Algorithmen, oder gierige Algorithmen, bilden eine spezielle Klasse von Optimierungsalgorithmen, die in der Informatik auftreten. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie schrittweise den Folgezustand auswählen, der zum Zeitpunkt der Wahl den größten Gewinn bzw. das beste Ergebnis (berechnet durch eine Bewertungsfunktion) verspricht z. B. Gradientenverfahren, so etwa die Berechnung von Wechselgeld oder des kürzesten Wegs. Greedy-Algorithmen sind oft schnell, lösen viele Probleme aber nicht optimal.

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COVID-19 gelangt höchstwahrscheinlich über das Protein ACE2 in menschliche Lungenzellen. Dieser Prozess – Endozytose genannt – wird reguliert durch AAK1 (ein anderes Protein). Baricitinib hemmt AAK1 und könnte möglicherweise so auch das Eindringen von COVID-19 in die Lungenzellen verhindern.  (Data Revenue)
Künstliche Intelligenz gegen COVID-19

So helfen KI-Modelle und Algorithmen im Kampf gegen das Corona-Virus

Machine Learning ist ein bedeutendes Instrument im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Wenn Bürger, Behörden und Unternehmen diese Gelegenheit nutzen, um Daten zu sammeln, vorhandenes Wissen zu vereinen und ihre Fachkenntnisse zusammenzubringen, können viele Leben gerettet werden – sowohl heute als auch in der Zukunft. Wie vielfältig die Einsatzgebiete von Machine Learning in diesem Rahmen sind, soll diese Übersicht zeigen, die von Data Revenue erstellt wurde.

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Wie funktioniert der Random-Forest-Algorithmus? Antworten gibt der 12. Teil unserer Grundlagenreihe.   (© momius - stock.adobe.com)
Grundlagen Statistik & Algorithmen, Teil 12

Der Random-Forest-Klassikator als Entscheidungshilfe

Der Random-Forest-Algorithmus ist ein sogenanntes beaufsichtigtes Klassifikationsverfahren, das aus mehreren unkorrelierten Entscheidungsbäumen besteht, die eine Klassifizierung oder Vorhersage liefern. Weil sich die Entscheidungsbäume parallel verarbeiten lassen, kann der Algorithmus – bei entsprechend paralleler Ausführung – sehr schnell ausgeführt werden. Die Skalierung ist also leicht zu berechnen. Random Forests können auch der Regressionsanalyse dienen.

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Data Preparation kostet Zeit, ist aber unerlässlich. Geeignete Tools können den Prozess beschleunigen und vereinfachen. (© momius - stock.adobe.com)
Data Preparation

Datenaufbereitung ist ein unterschätzter Prozess

Der Prozess der Datenaufbereitung umfasst die Reinigung, Formung und Mischung von Daten, damit sie für analytische und andere Aufgaben in optimaler Qualität bereitstehen. Nur mit erstklassigen Daten lassen sich beispielsweise Lösungen für Machine Learning und Künstliche Intelligenz effizient, sicher und zuverlässig versorgen.

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IBMs neuer CEO Arvind Krishna eröffnete den IBM Data & AI Summit 2020. (2019 John O’Boyle)
Nachbericht IBM Data & AI Summit 2020

IBM liefert erweiterte KI-Fähigkeiten für Chatbots und Debattier-Software

Auf dem Online-Event „IBM Data & AI Summit 2020“ stellte Big Blues neuer CEO Arvind Krishna u. a. Erweiterungen für die KI-Technologien „Watson Assistant“ und „Project Debater“ vor. Während Watson Assistant als Framework die Erstellung von Chatbots für Banken, Callcenter und andere Funktionen erlaubt, nutzt Project Debater Sprachverarbeitungsmethoden, um virtuelle Debatten zu ermöglichen.

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Ereigniszeitanalyse mit zensierten Daten für die Vertriebsabteilung: die Überlebensfunktion für Vertriebstechniker (durchgezogene Linie) und für Vertreter (gestrichelte Linie) in einem Kaplan-Meier-Schätzer. Vertriebstechniker sind ihrer Stelle wesentlich stärker und länger treu als Vertreter. Der blaue und rötliche Hintergrund deckt sich mit der jeweiligen Kurve. (SAS)
Grundlagen Statistik & Algorithmen, Teil 6

Die Ereigniszeitanalyse – wenn Anfang und Ende die Erfolgsrate bestimmen

Die Ereigniszeitanalyse bzw. Survival Analysis umfasst eine Reihe von Werkzeugen der Statistik, mit denen die Zeit bis zum Eintritt eines bestimmten Ereignisses zwischen Gruppen verglichen wird. Auf diese Weise will man die Wirkung von prognostischen Faktoren, einer medizinischen Behandlung oder von schädlichen Einflüssen abschätzen. Bei dem Ereignis kann es sich um etwas so Endgültiges wie den Tod handeln, aber auch um den Verlust einer Arbeitsstelle, eine Scheidung oder einen Beginn, etwa um eine Geburt oder einen Heilungseintritt.

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„Artificial Intelligence of Things“: Die Verknüpfung von KI und dem IoT ermöglicht eine ganzheitliche Optimierung der Fertigung. (KUKA Group)
KUKA & AIoT

Maßgeschneiderte, KI-gestützte Lösungen im IIoT-Umfeld

Zunehmend wird Machine Learning im IIoT-Umfeld genutzt. Der Anwendungsfall Predictive Maintenance greift jedoch viel zu kurz, warnt Christian Liedtke, Head of Strategic Alliances bei KUKA. Doch wenn man KI und IoT ganzheitlich zu AIoT kombiniere und in einer optimierten Smart Factory umsetze, könnten die Unternehmen Effizienzsteigerungen von bis zu 30 Prozent erzielen

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60.000 angemeldete Teilnehmer aus über 100 Ländern besuchten den von Databricks organisierten Spark+AI Summit 2020. (Databricks)
Nachbericht Spark+AI Summit 2020

Databricks erweitert Machine Learning Framework

Der von Databricks veranstaltete Spark+AI Summit startete kürzlich mit 60.000 angemeldeten Teilnehmern aus über 100 Ländern, die sich über die neuesten Trends und Entwicklungen aus der Welt der KI und des ML innerhalb der Apache Spark Community informierten. Databricks, der Erfinder und Betreuer von Apache Spark, hat sein 2018 vorgestelltes ML-Framework MLflow erweitert und der Open Source Community übergeben. Auf der neuen Version 3.0 von Spark bauen die neuen oder erweiterten Plattformkomponenten Delta Lake, Delta Engine und Redash auf.

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Ab sofort steht das E-Book „Big-Data-Datenbanken“ für registrierte Leser von BigData-Insider kostenlos zum Download bereit.  (Vogel IT-Medien)
E-Book von BigData-Insider

Big-Data-Datenbanken

Big-Data-Datenbanken sollen die unterschiedlichsten Datentypen schnell und effizient verarbeiten. Sie lösen die herkömmlichen, überwiegend relationalen Datenbanktypen ab, die meist ein Data Warehouse unterstützen. Sie lösen sie ab, um neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen, oder sie ergänzen die Data-Warehouse-Architektur mit notwendige Fähigkeiten, etwa für Data Discovery, Realtime Analytics und Advanced Analytics (Prognose).

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Ab sofort steht das E-Book „IoT-Echtzeitanalyse“ kostenlos zum Download bereit.  (Vogel IT-Medien)
E-Book von BigData-Insider

IoT-Echtzeitanalyse

Das Sensor-gestützte Lieferketten-Management, die vorausschauende Wartung einer Windkraftanlage, der Arbeitsschutz von Mitarbeitern oder die KFZ-Versicherung eines vernetzten Autofahrers – sie alle haben eines gemeinsam: Ihre Daten werden in Echtzeit erfasst und einer zeitnahen Auswertung unterworfen. Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) ist einer der größten Wachstumsbereiche der Industrie weltweit.

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Illustration des Satzes von Bayes durch Überlagerung der beiden ihm zugrundeliegenden Entscheidungsbäume bzw. Baumdiagramme. (Qniemiec / CC BY-SA 3.0)
Grundlagen Statistik & Algorithmen, Teil 2

So verfeinert das Bayes-Theorem Spam-Filter – und mehr

Mithilfe des Satzes von Bayes lassen sich Parameter schätzen und Hypothesen induktiv testen. In einem Spamfilter können so wahrscheinliche Spam-Mails ermittelt werden. Und aus den Symptomen, die bei einem bekannten Test auftreten, lassen sich wahrscheinliche Krankheitsursachen aufspüren. Der Satz von Bayes, der bedingte Wahrscheinlichkeiten beschreibt, ist also ein nahezu universell nutzbares Werkzeug der Statistik.

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Das Hauptgebäude (Gartenansicht) der Munich Re (© Munich Re / Marcus Buck, München)
Enterprise-Data-Warehouse-Plattform bei Munich Re

Migration auf SAP Analytics Cloud erfolgreich bewältigt

Munich RE hat Mitte vergangenen Jahres ein Projekt zur Einführung eines neuen Enterprise Data Warehouses (EDWH) für Rückversicherungsdaten erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurde das klassische Reporting von Rückversicherungsdaten im Legacy-System „Global Data Warehouse (GDWH)“ auf eine moderne Business-Intelligence-Plattform migriert, die auf SAP BW on HANA basiert. Ziel des Projekts war die Implementierung der technischen Voraussetzung für die Anwendung moderner Business Intelligence für Rückversicherungsdaten.

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Operationalisierung von Advanced Analytics bedeutet die Überführung und Anwendung der aus dem Data Lab gewonnenen Erkenntnisse in die operativen Prozesse. (BARC, Tim Grosser)
Evolution

Der Übergang von Business Intelligence zu Advanced Analytics

Wenn einem BI-Nutzer Reports und Dashboards nicht mehr reichen, wird es Zeit für Prognose-Tools, die in den Disziplinen Advanced Analytics (AA) und Data Science zu finden sind. Doch AA-Modelle sind nur von begrenztem Wert, wenn man sie nicht in die Prozesse integriert. Wie der Übergang von BI zu AA gelingen kann, zeigt ein Webinar von BARC-Experte Timm Grosser.

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Machine Learning ist die einfachste Einstiegsform in Algorithmen für Software Services, die sich selbst optimieren. Diese Algorithmen eignen sich beispielsweise, um unscharfe Grenzbereiche genauer abzugrenzen oder um widersprüchliche Informationen aufzudecken, etwa im Bereich Kreditkartenbetrug. (© Weissblick - Fotolia.com)
Machine Learning

So bereitet Machine Learning Big Data auf

Seit 2014 haben Anbieter wie Microsoft, IBM, Amazon und die Apache Software Foundation das maschinelle Lernen (Machine Learning, ML) gefördert und in der Cloud zur Verfügung gestellt. Erzwungen durch den Mangel an Data Scientists, bieten ML-Algorithmen einen leicht erlernbaren Weg, um Prognosen zu erstellen.

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Kernidee von LOF ist, die lokale Dichte eines Punktes mit der seiner Nachbarn zu vergleichen- (gemeinfrei)
Grundlagen Statistik & Algorithmen, Teil 7

So deckt der Local Outlier Factor Anomalien auf

Um Trends zu erkennen, wird oft die Clusteranalyse herangezogen. Der k-Means-Algorithmus etwa zeigt an, wo sich Analyseergebnisse in einer Normalverteilung ballen. Für manche Zwecke ist es aber aufschlussreicher, Ausreißer zu untersuchen, denn sie bilden die Antithese zum „Normalen“, etwa im Betrugswesen. Der Local-Outlier-Factor-Algorithmus (LOF) ist in der Lage, den Abstand von Ausreißern zu ihren Nachbarn zu berechnen und deckt so Anomalien auf.

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Ab sofort steht das E-Book „Wie Maschinen selbst lernen“ kostenlos für registrierte Leserinnen und Leser von BigData-Insider zum Download bereit. (Vogel IT-Medien)
E-Book von BigData-Insider

Wie Maschinen selbst lernen

Das E-Book „Wie Maschinen selbst lernen“ stellt Methoden, Technologien und Produkte vor, mit denen Unternehmen Machine-Learning-Modelle und Algorithmen für nutzbringende Anwendungsfälle verwenden können. Die Technologie um Machine Learning und Deep Learning, allgemein „Künstliche Intelligenz“ (KI) genannt, hat in den vergangenen Jahren einen rasanten Aufschwung erlebt. Es gibt kaum noch einen Anwendungsbereich, in dem noch keine Algorithmen in den Prozessen werkeln, ober in der Fabrik oder im Weltall.

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Das E-Book „Predictive Analytics“ steht ab sofort für registrierte Leser von BigData-Insider kostenlos zum Downlload bereit. (Vogel IT-Medien)
Kostenloses E-Book

Predictive Analytics

Predictive Analytics ist ein Teilbereich von Business Intelligence, der sich in erster Linie mit zu erwartenden und möglichen Ereignissen beschäftigt. Er fragt, was unter welchen Voraussetzungen passieren wird oder passieren sollte. Das ermöglicht Prognosen in zahlreichen Wirtschaftsbereichen, sei es im Vertrieb, in der Fertigung, im Einzelhandel oder in der Luftfahrt. Die Prognoseresultate werden in der Regel mit ergänzender Software visualisiert und interaktiv in Teams diskutiert, weitergeleitet und bearbeitet.

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Clemens Mewald, Director of Product Management, Data Science and Machine Learning bei Databricks (Databricks)
Nachbericht Databricks Data + AI Summit 2020

Databricks unterstützt BI-Analysten im Data-Lake-Umfeld

Das von den ursprünglichen Entwicklern von Apache Spark gegründete Unternehmen Databricks hat seine Unified Analytics Platform um eine weitere Komponente erweitert. Zu den vorhandenen Komponenten Delta Lake, Delta Engine und Redash, die auf der neuen Version 3.0 von Spark aufbauen, kommt nun SQL Analytics hinzu. Dieser SQL-Editor unterstützt mit Konnektoren bislang die BI-Lösungen von Tableau und Microsoft.

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Prinzipbild des Rete-Algorithmus. Deutlich sind zwei Netzwerke (Alpha, Beta) zu erkennen und dass darin jeweils sehr viel Speicher benötigt wird. Dieser hohe Speicherbedarf ist einer der wenigen Nachteile des Rete-Algorithmus.  (gemeinfrei)
Grundlagen Statistik & Algorithmen, Teil 3

Speed für Mustererkennung mit dem Rete-Algorithmus

Geschäftsregeln halten zahlreiche Unternehmensprozesse am Laufen, deshalb können sie mitunter sehr umfangreich werden. Der Umfang macht ihre Ausführung zeitaufwendig, weshalb jede Methode, sie zu beschleunigen, willkommen ist. Der Rete-Algorithmus beschleunigte 1979 die damals bestehenden Systeme für die Verarbeitung von Business Rules um den Faktor 3.000. Er ist bis heute die Grundlage zahlreicher Expertensysteme, etwa in der Mustererkennung.

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Eine Wagon-Intelligence-Telematikeinheit an einem Containertragwagen. Bereits über 25.000 Wagen wurden damit ausgerüstet. Die gesamte Flotte folgt bis 2020. (amspire lab/DB Cargo)
Splunk im Einsatz bei der DB Cargo

Digitalisierung für mehr Qualität und Service im Schienengüterverkehr

Splunk Enterprise, das Hauptprodukt des Operational-Intelligence-Spezialisten Splunk, ist bei DB Cargo im Einsatz, der Güterbahnsparte der Deutschen Bahn. Im Zuge der Digitalisierung und Automatisierung des Güterverkehrs und des Fuhrparks hilft Splunk Enterprise bei der Datenerfassung und -analyse in den Projekten „Wagon Intelligence“ und „TechLOK“. Die Software-Entwicklung der beiden Projekte findet im DB Cargo amspire lab in Frankfurt am Main statt.

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Sport-Analytik erlaubt zeitnahe Auwertungen von Spielen, Sportlern und Statistiken für die Zuschauer, aber auch für Vereine und Trainer und Verbände.  (© kentoh - stock.adobe.com)
Big-Data-Analysen im Sport

Die Sportwelt profitiert von intelligenter Analytik

Die drei Analytik-Anbieter SAS, Exasol und Amazon Web Services haben den Sport als Wachstumsmarkt entdeckt. Zudem sind Organisationen wie die Deutsche Bundesliga auf Innovationen bei ihren Zuschauerangeboten angewiesen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Mit den Lösungen der drei Anbieter reicht das Angebot von der einfachen Sportgrafik bis hin zu KI-basierten Angaben und Vorhersagen, die in Echtzeit angezeigt werden.

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LLMs & Knowledge-Graphen, Teil 5

Mistral AI – LLM-Modelle, Open-Source-Integration und der Chatbot „Le Chat“

Mistral AI ist ein 2023 gegründetes französisches Softwareunternehmen, das mit herausragenden LLMs von sich reden gemacht hat. Mit einer Marktkapitalisierung von über sechs Milliarden US-Dollar im Juni 2024 ist es in Europa Marktführer. Mit einer Vielzahl von Modellen lassen sich KI-Agenten, Apps ebenso wie KI-Bilder erzeugen – häufig kostenlos. Anfang Februar hat Mistral AI eine neue Version seines Chatbots „Le Chat“ vorgestellt und wurde Partner von Databricks.

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Ab sofort steht das E-Book „Cognitive Computing“ kostenlos zum Download bereit. (Vogel IT-Medien)
E-Book von BigData-Insider

So funktioniert Cognitive Computing

Überall sprechen die IT-Anbieter von Künstlicher Intelligenz (KI), ohne jedoch genau zu definieren, was sie damit meinen. Der KI-Hype überwiegt zunehmend das, was im Kern an Nutzen für den IT-Nutzer verborgen ist. Höchste Zeit, dass die Disziplinen, die sich hinter KI verbergen, beleuchtet werden. Neben Machine Learning ist hier vor allem Cognitive Computing zu nennen.

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Nachbericht PTC LiveWorx 2023

PTC komplettiert IIOT-Konzept des Digital Thread

Das Konzept des Digital Thread im Industrial Internet of Things (IIoT) ist nicht neu, denn es verbindet alle Stationen und Phasen eines Produktzyklus vom Design bis zur Produktion. Aber es umzusetzen, ist nicht einfach, denn es gibt Schnittstellen zu überwinden. PTC hat den Digital Thread um Service Management und Nachhaltigkeit erweitert. Aus dem „Faden“ ist ein unendlicher Lebenszyklus geworden.

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Das IBM Watson IoT Center in München ragt mit zwei Türmen in den bajuwarischen Himmel. (IBM)
In München

IBM eröffnet globalen Watson-IoT-Hauptsitz

Die IBM hat am 16. Februar offiziell die Türen des neuen globalen Hauptsitzes für ihren neuen Geschäftsbereich Watson IoT in München geöffnet. Ziel der 200-Millionen-US-Dollar-Investition ist es, die technischen und wirtschaftlichen IoT-Potenziale weiter auszuloten. Zudem gab IBM den offiziellen Startschuss für den Aufbau eines neuen, weltweiten Innovationsökosystems rund um künstliche Intelligenz (AI) und IoT. Mitglied dieses Ökosystems ist unter anderem BMW. Weitere Partnerschaften betreffen Bosch und Visa.

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Großes Interesse: IBM konnte zahlreiche Gäste auf dem IBM Watson Summit 2017 begrüßen.  ( IBM  )
IBM Watson Summit 2017

Digitalisierung schlau umgesetzt

Auf dem IBM Watson Summit 2017 in Frankfurt/Main haben führende europäische Unternehmen wie Kone, Lufthansa, Siemens oder Telekom ihre Digitalisierungsprojekte vorgestellt, die sie auf der Basis von Watson realisiert haben oder demnächst vorstellen. Darunter befand sich auch einer der ersten deutschen Chatbots.

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Die Architektur von Stackable umfasst Operatoren, Agenten sowie zahlreiche Services, die unter anderem von Gaia-X und OpenTelemetry kommen können. (Stackable)
Big Data in der Enterprise Cloud

Big-Data-Projekte mit Stackable in der Ionos-Cloud

Das deutsche Start-up Stackable bietet Big-Data-Lösungen in der Enterprise Cloud an, die von Ionos betrieben wird. Im Unterschied zu den Angeboten der Hyperscaler basiert das Angebot von Stackable auf einer offenen und flexiblen Plattform, die durchgängig auf Open-Source-Komponenten setzt. Kunden haben hier die freie Wahl, welche Tools sie in welcher Version kombinieren möchten. So sollen sich maßgeschneiderte, Open-Source-basierte Lösungen erstellen lassen, die den Kunden nicht an einen bestimmten Anbieter binden.

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LLMs & Knowledge-Graphen, Teil 1

GraphRAG entwickelt sich zum Gamechanger für den KI-Einsatz

Der Nutzungsbereich großer Sprachmodelle (LLM) und Basismodelle (Functional Models) wird durch den Einsatz von Retrieval Augmented Generation (RAG) erheblich erweitert. Graph-Datenbanken können mit ihrer spezifischen Technologie GraphRAG die Genauigkeit erheblich steigern. BigData-Insider sprach mit Michael Hunger, Head of Product Innovation & Developer Product Strategy beim Graph-Datenbankanbieter Neo4j.

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