lic.rer.publ. Ariane Rüdiger ♥ BigData-Insider

lic.rer.publ. Ariane Rüdiger

Freie Journalistin
Redaktionsbüro Rüdiger

Gute Texe sind unersetzlich!

Artikel des Autors

Databricks on Google Cloud Platform profitiert unter anderem von Googles AI Platform und setzt auf Google Kubernetes Engine auf.
Google Cloud Platform

Lakehouse von Databricks jetzt auch bei Google

Databricks, ein US-Start-up im Bereich Datenanalyse, kündigt an, seine Technologie Lakehouse jetzt auch auf der Google Cloud Platform (GCP) bereitzustellen. Die Lakehouse-Technologie vereinigt Eigenschaften strukturierter mit denen für unstrukturierte Datenspeicherung. Die Technologie soll den Parallelbetrieb von Datalakes und Data Warehouses in vielen Fällen überflüssig machen. „Das hat den Vorteil, dass alle, die Daten analysieren, auf einer einzigen Plattform arbeiten und dieselbe Datenqualität nutzen“, erklärt Joel Minnick, Vice President Marketing des Unternehmens.

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Siemens Energy nutzt Mindsphere, um Digital Twins zu erstellen und so digitale Daten zum Herz seiner Produktions- und Dienstleistungsprozesse zu machen.
Alteryx bei Siemens Energy

Evolution statt Disruption

Geht es um die bessere Nutzung von Daten für das Business, steht häufig die Vorstellung disruptiver Geschäftsprozesse und völlig neuer Geschäftsmodelle im Vordergrund. Doch auch ohne solche Quantensprünge können neuartige Tools sehr viel Nutzen stiften. Das zeigt das Beispiel Siemens Energy.

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Die containerisierte Cloud-Native-Architektur von SAS Viya: Einige Teile lassen sich durch Cloud-Provider-Services ersetzen, aber nicht die Kernkomponenten.
Nachbericht SAS Forum 2020

SAS Viya geht in die Cloud

Noch vor wenigen Jahren beäugte SAS kritisch die allgemeine Cloudifizierung. Jetzt stellt der BI- und Analytik-Spezialist innerhalb eines Jahres seine Plattform Viya auf Cloud-native um. Das wurde auf dem SAS Forum verkündet. Und auch das Corona-Virus hinterließ dort deutliche Spuren.

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Reger Andrang herrschte anlässlich des Microsoft Envision Forum: Manufacturing im Kesselhaus, einem umgestalteten Industriebau im Münchner Norden.
Nachbericht Microsoft Envision Forum: Manufacturing 2019

Künstliche Intelligenz beflügelt die Industrie

In Deutschlands Industrie erhofft man sich von KI/ML-getriebenen neuen Geschäftsmodellen und Prozessen viel. Die produzierenden Unternehmen, die das Herz des wirtschaftlichen Erfolgs dieses Landes bilden, sollen damit ihre weltweit führende Rolle auf vielen Gebieten trotz Konkurrenz aus den USA und Fernost weiterspielen können. Wie das mithilfe von Microsoft gelingen könnte, darum ging es beim Microsoft Envision Forum: Manufacturing im November in München.

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Walter Obermeier, Geschäftsführer der deutschen UiPath GmbH, fordert: „Ein Software-Robot für jeden!“
UiPath Together Munich

Robotic Process Automation erledigt Routinearbeit

UiPath ist eigenen Angaben zufolge laut Forrester Wave zum Thema RPA aus dem 2. Quartal 2018 weltweit führend auf dem Markt der Robotic Process Automation. In Deutschland ist das Unternehmen seit zwei Jahren mit inzwischen fünf Niederlassungen und derzeit ungefähr hundert Mitarbeitern vertreten. Zur Region Zentraleuropa gehört neben Deutschland, Österreich und der Schweiz auch noch Polen.

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Durch den Kauf von Bluedata kann HPE seinen Kunden künftig ein umfangreicheres Portfolio in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Big-Data-Analytics bieten.
HPE kauft Bluedata, einen Anbieter von AI-Plattform-Software

Künstliche Intelligenz aus dem Datenpool

Ende November 2018 kaufte Hewlett Packard Enterprise (HPE) den Künstliche-Intelligenz-, Machine-Learning- und Big-Data-Analytics-Spezialisten Bluedata und damit dessen Plattform Epic. Den Preis gab HPE nicht bekannt. Storage-Insider-Autorin Ariane Rüdiger sprach mit Patrick Osborne, weltweiter Vice President für Big Data und Secondary Storage bei HPE, über die Hintergründe des Deals.

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Seagate setzt vor allem auf die Harddisk als Zukunftsmedium – entsprechend der IDC-Erhebung.
Seagate

IDC: Datenwachstum in EMEA setzt sich ungebremst fort

Das Datenwachstum kennt laut IDC keine Grenzen, auch nicht in Europa. Die Gründe: Immer mehr Daten entstehen am Edge oder werden für analytische Zwecke generiert. Produktive Zwecke gewinnen gegenüber Unterhaltung an Gewicht. Seagate brachte die neuen Zahlen zu seiner aktuellen Produktpräsentation vor der Presse mit.

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Riesige Datenmengen sind im Data Lake gut aufgehoben.
Data Lakes

Der Data Lake integriert sich

Data Lake oder Data Warehouse? So schien lange Zeit die Alternative für Unternehmen zu lauten. Doch wie so oft gibt es in der betrieblichen IT kein Entweder-oder, sondern beide Infrastrukturen tauchen zunehmend gemeinsam auf.

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Das Handbuch „Deep Learning mit Python und Keras“ bietet einen gelungenen Mix aus Theorie und Praxis.
Rezension

Deep Learning mit Python und Keras

Deep Learning ist in aller Munde. Doch wie es wirklich funktioniert, das wissen nur wenige genau. Eine Einführung in das Thema versucht jetzt damit aufzuräumen und gleichzeitig erste Ansätze für eine praktische Umsetzung der Konzepte mit der Keras-Bibliothek zu liefern.

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Siemens Energy nutzt Mindsphere, um Digital Twins zu erstellen und so digitale Daten zum Herz seiner Produktions- und Dienstleistungsprozesse zu machen.
Alteryx bei Siemens Energy

Evolution statt Disruption

Geht es um die bessere Nutzung von Daten für das Business, steht häufig die Vorstellung disruptiver Geschäftsprozesse und völlig neuer Geschäftsmodelle im Vordergrund. Doch auch ohne solche Quantensprünge können neuartige Tools sehr viel Nutzen stiften. Das zeigt das Beispiel Siemens Energy.

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Databricks on Google Cloud Platform profitiert unter anderem von Googles AI Platform und setzt auf Google Kubernetes Engine auf.
Google Cloud Platform

Lakehouse von Databricks jetzt auch bei Google

Databricks, ein US-Start-up im Bereich Datenanalyse, kündigt an, seine Technologie Lakehouse jetzt auch auf der Google Cloud Platform (GCP) bereitzustellen. Die Lakehouse-Technologie vereinigt Eigenschaften strukturierter mit denen für unstrukturierte Datenspeicherung. Die Technologie soll den Parallelbetrieb von Datalakes und Data Warehouses in vielen Fällen überflüssig machen. „Das hat den Vorteil, dass alle, die Daten analysieren, auf einer einzigen Plattform arbeiten und dieselbe Datenqualität nutzen“, erklärt Joel Minnick, Vice President Marketing des Unternehmens.

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Walter Obermeier, Geschäftsführer der deutschen UiPath GmbH, fordert: „Ein Software-Robot für jeden!“
UiPath Together Munich

Robotic Process Automation erledigt Routinearbeit

UiPath ist eigenen Angaben zufolge laut Forrester Wave zum Thema RPA aus dem 2. Quartal 2018 weltweit führend auf dem Markt der Robotic Process Automation. In Deutschland ist das Unternehmen seit zwei Jahren mit inzwischen fünf Niederlassungen und derzeit ungefähr hundert Mitarbeitern vertreten. Zur Region Zentraleuropa gehört neben Deutschland, Österreich und der Schweiz auch noch Polen.

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Unternehmen, die reine Informationen verkaufen, werden an der Börse höher bewertet als Unternehmen, die Waren oder andere Dienstleistungen anbieten.
Finanzwert von Daten

Wie man Daten in Geld bewertet

Gartner bezeichnet Daten als die „am wenigsten genutzte Ressource in Unternehmen“. Kaum ein Unternehmen kennt den materiellen Wert seiner Datenfriedhöfe. Das soll sich nach Meinung des Marktforschungsinstitutes ändern. Deshalb hat es sich jetzt ausgedacht, wie man den Finanzwert von Daten berechnen könnte.

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Die containerisierte Cloud-Native-Architektur von SAS Viya: Einige Teile lassen sich durch Cloud-Provider-Services ersetzen, aber nicht die Kernkomponenten.
Nachbericht SAS Forum 2020

SAS Viya geht in die Cloud

Noch vor wenigen Jahren beäugte SAS kritisch die allgemeine Cloudifizierung. Jetzt stellt der BI- und Analytik-Spezialist innerhalb eines Jahres seine Plattform Viya auf Cloud-native um. Das wurde auf dem SAS Forum verkündet. Und auch das Corona-Virus hinterließ dort deutliche Spuren.

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„Maschinendaten werden sich in den nächsten Jahren verfünfzigfachen“, erklärt Frank Böning, Vice President Central Europe bei Splunk.
Splunk

Was man aus Maschinendaten lesen kann

Erst vor einigen Monaten brachte Splunk, spezialisiert auf die Analyse von Maschinendaten, die Version 7.0 seiner Enterprise-Software auf den Markt. Auf der Konferenz SplunkLive! in München zeigten einige Beispiele, was man mit dieser Lösung anfangen kann.

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