Der Autor: Nathan Jagoda ist Country Manager bei Information Builders (Bild: Information Builders)
Kommentar von Nathan Jagoda

Business Intelligence ist zurück in der Zukunft

Die vierte industrielle Revolution schreitet mit Siebenmeilenstiefeln vorwärts – und sie wird die Wirtschaft in den nächsten Jahren kräftig durchschütteln. Mit neuen Entwicklungen im Zuge von Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge (IoT) verändern sich Unternehmen bereits heute massiv – was in erster Linie auf Grundlage von Business Intelligence (BI) und Big Data passiert.

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Tez fasst die Datenverarbeitung in Form eines einzigen Tez-Jobs zusammen, für die zuvor mehrere MapReduce-Jobs notwendig waren. (Bild: The Apache Software Foundation)
Antwortzeiten beschleunigen

So machen Sie Hadoop Beine mit Apache Tez

Apache Tez hilft Unternehmen dabei Anwendungen, zu entwickeln, die zusammen mit Hadoop, Yarn, Hive und Pig eine effiziente Big-Data-Umgebung bieten. Die ursprünglich von Hortonworks entwickelte Anwendung unterstützt Directed Acyclic Graph (DAG) und soll, einfach ausgedrückt, eine Schnittstelle für andere Big-Data-Anwendungen liefern, um deren Leistung zusammen mit Hadoop deutlich zu verbessern.

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Beispiel einer Big-Data-Infrastruktur: Daten werden aus diversen Quellen gesammelt und verarbeitet, danach in eine IMDB, NoSQL oder konventionelle SQL-Datenbank konsolidiert und anschließend analysiert. Die Analyseergebnisse werden visualisiert. (Bild: Fujitsu)
Parallelverarbeitung und In-Memory

Die passende Infrastruktur für Big Data

Von Big Data können alle profitieren: Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Non-Profit-Organisation. Doch mit herkömmlichen Business-Intelligence-Verfahren und der entsprechenden IT-Infrastruktur lassen sich große, unstrukturierte Datenbestände nicht einfach in Echtzeit auswerten. Erforderlich sind neue Ansätze, wie etwa eine verteilte Parallelverarbeitung und In-Memory-Technologien.

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