Leitfaden zu Big Data Analytics
10 Wege von Big Data zu Big Value
Inzwischen haben die meisten Unternehmen das Potenzial von Big Data erkannt. Der entscheidende Faktor ist allerdings zu wissen, wie man dieses Potenzial auch für sich nutzen kann.
Inzwischen haben die meisten Unternehmen das Potenzial von Big Data erkannt. Der entscheidende Faktor ist allerdings zu wissen, wie man dieses Potenzial auch für sich nutzen kann.
Bei KI-gestützten Unternehmen geht es vor allem um Verfügbarkeit. Bei einem zukunftsorientierten Ansatz geht es darum, Benutzeroberflächen und verschiedene Tools zu nutzen, um weniger abhängig von manuellen Eingaben zu sein.
Das Internet of Things bringt große Hoffnung und zeigt was es drauf hat. Es hilft der Industrie und bekannten Anbietern wie Amazon (AWS) oder Microsoft (Azure). Diese und weitere Plattformen beschleunigen die digitale Transformation von Unternehmen.
Unternehmen, die auch in der heutigen Zeit wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen zeitnah auf sich verändernde Marktanforderungen reagieren können. Um das zu erreichen, ist vor allem die Auswertung von Informationen in Echtzeit nötig.
Wenn sich Geräte oder Anwendungen außerhalb der Sichtbarkeit und Kontrolle der IT-Abteilung befinden, spricht man von Schatten-IT. Die Folgen dieser unautorisierten Anwendungen sind in der Regel negativ.
Für Unternehmen ist es unverzichtbar geworden, sich mit datenintensiven Technologien wie künstlicher Intelligenz und Deep Learning zu beschäftigen, wenn sie weiterhin konkurrenzfähig bleiben wollen.
Die digitale Transformation bringt vor allem für die Industrie viele neue technische Innovationen und neue Geschäftsmodelle. Im Mittelpunkt des technologischen Wandels stehen Daten.
Die anfänglichen Sicherheitsbedenken sind überwunden, die Cloud ist auf dem Siegeszug – aber stimmt das überhaupt? Ist die Security rund um Clouds wirklich gut genug um die heutige Nutzung mit abzudecken?
++ COVID-19 pusht die Digitalisierung – mit Folgen für das Storage-Business ++ So geht "Work from Anywhere" ++ So helfen KI-Modelle und Algorithmen im Kampf gegen das Corona-Virus ++ Was an der DSGVO geändert werden soll und kann
Bereits in den 1980er Jahren entwickelten sich erste ERP Systeme, deren primäre Aufgabe es war, die Verwaltung bei den regelmäßigen Abrechnungen im Finanzbereich zu unterstützen.
+Wann lohnt sich der Umstieg auf SD-WAN? +All-Flash setzt sich durch +Software mit automatisierten Tests absichern +Stirbt der IT-Admin aus? +Wie sicher ist die Cloud? +Die besten Blockchains für Smarte Verträge
Jederzeit den Zustand von Waren, Maschinen oder Fahrzeugen abfragen zu können oder einfach nur zu wissen, wo sich diese momentan befinden, stellt für viele Unternehmen unterschiedlichster Branchen einen entscheidenden Vorteil dar.
Das Internet der Dinge zählt im Rahmen der digitalen Transformation ohne Zweifel zu den Topthemen. Immer mehr neue Technologien und Anwendungen kommen auf den Markt und werden durch Technologietreiber auch immer kostengünstiger.
Intelligente digitale Arbeitsbereiche, die von einer virtuellen Desktop-Infrastruktur (VDI) vor Ort oder einem Desktop-as-a-Service (DaaS) bereitgestellt werden, ermöglichen es Anwendern, von überall auf Anwendungen und Informationen zuzugreifen.
Der Datenschutz als zentrales Thema ist heute so wichtig wie nie zuvor. Die DSGVO ist in aller Munde und stellt Unternehmen vor Probleme und Herausforderungen.
+Blockchain-Strategien für den Mittelstand +5 hartnäckige KI-Mythen und die Wahrheit dahinter +Datemengen im Petabyte-Umfang effektiv speichern +In acht Schritten zum Digital Workplace
Für Unternehmen ist es unverzichtbar geworden, sich mit datenintensiven Technologien wie künstlicher Intelligenz und Deep Learning zu beschäftigen, wenn sie weiterhin konkurrenzfähig bleiben wollen.
Künstliche Intelligenz befindet sich im Aufschwung. Viele Unternehmen testen daher verschiedene Infrastrukturen, um zu sehen, welche der verschiedenen Infrastrukturen am besten zu ihren neuen KI-Applikationen und Diensten passt.
Die Datenbestände wachsen stetig an. Aktuellen Schätzungen zur Folge beträgt die weltweite Datenmenge rund 33 Zetabyte – 33 Milliarden Terabyte. Dieser Anstieg der Festplattenkapazitäten hat auch Auswirkungen auf die Wiederherstellungszeiten.
In den vergangenen Jahren hat das Apache Spark-Projekt ein enormes Wachstum erfahren, so dass es demnächst ein Buch geben wird, das alles wissenswerte darüber im Detail behandelt. Spark: The Definitive Guide.
Heutzutage investieren Unternehmen immer mehr Datenzugriff und Datenorganisation. Um auch zukünftig konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Führungskräfte die aus den Unternehmensdaten gewonnenen Informationen schneller als bisher zu nutzen.