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Big Data und Datenschutz
Der Datenschutz als zentrales Thema ist heute so wichtig wie nie zuvor. Die DSGVO ist in aller Munde und stellt Unternehmen vor Probleme und Herausforderungen.
Der Datenschutz als zentrales Thema ist heute so wichtig wie nie zuvor. Die DSGVO ist in aller Munde und stellt Unternehmen vor Probleme und Herausforderungen.
+Blockchain-Strategien für den Mittelstand +5 hartnäckige KI-Mythen und die Wahrheit dahinter +Datemengen im Petabyte-Umfang effektiv speichern +In acht Schritten zum Digital Workplace
Für Unternehmen ist es unverzichtbar geworden, sich mit datenintensiven Technologien wie künstlicher Intelligenz und Deep Learning zu beschäftigen, wenn sie weiterhin konkurrenzfähig bleiben wollen.
Künstliche Intelligenz befindet sich im Aufschwung. Viele Unternehmen testen daher verschiedene Infrastrukturen, um zu sehen, welche der verschiedenen Infrastrukturen am besten zu ihren neuen KI-Applikationen und Diensten passt.
Die Datenbestände wachsen stetig an. Aktuellen Schätzungen zur Folge beträgt die weltweite Datenmenge rund 33 Zetabyte – 33 Milliarden Terabyte. Dieser Anstieg der Festplattenkapazitäten hat auch Auswirkungen auf die Wiederherstellungszeiten.
In den vergangenen Jahren hat das Apache Spark-Projekt ein enormes Wachstum erfahren, so dass es demnächst ein Buch geben wird, das alles wissenswerte darüber im Detail behandelt. Spark: The Definitive Guide.
Heutzutage investieren Unternehmen immer mehr Datenzugriff und Datenorganisation. Um auch zukünftig konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Führungskräfte die aus den Unternehmensdaten gewonnenen Informationen schneller als bisher zu nutzen.
Das E-Book stellt die neun wichtigsten Enterprise-Insight-Plattformen (EIPs) vor, indem es diese anhand von 21 Kriterien bewertet. Einzelne Anbieter werden dabei genauer beleuchtet um CIOs bei der Wahl der richtigen EIP zu unterstützen.
+DataOps als Next Level DevOps? +Netzwerksicherheit in Krankenhäusern +So automatisiert KI die Entwicklung von KI-Modellen +Datenmengen im Petabyte-Umfang effektiv speichern +Quantencomputer ein Risiko für die Blockchain?
Künstliche Intelligenz als Schlüsseltechnologie für Wirtschaft und Gesellschaft gewinnt weiterhin an Einfluss. Zwei Umfragen zeigen, wie weit der Einfluss von KI-Lösungen weiterhin steigen wird.
Für analytische Aufgaben werden in der heutigen Zeit oft Ansätze verwendet, die mit neuronalen Netzen und Deep Learning in Verbindung stehen. Als Grundlage dieses Teilbereichs der KI dient das menschliche Gehirn.
Die digitale Transformation ist seit Jahren zum Trendbegriff geworden. Aber was versteckt sich hinter diesem Begriff? Welche Anforderungen werden an das Unternehmen gestellt, die sich für die Digitalisierung entschlossen haben?
+Interne Cloud - eine Lösung für mittelständische Unternehmen? +5 Security-Technologien für 2020 und darüber hinaus +Speziallösungen für File und Object +Blockchain-Sicherheit in der Praxis +Was sich 2020 bei der Cloud-Sicherheit ändern wird
Neusten Umfragen und Studien zufolge investieren annähernd 90 Prozent der Unternehmen in künstliche Intelligenz. Im Zentrum dieser Technologie stehen Daten, die gesammelt, analysiert und nutzbar gemacht werden müssen.
Die zuverlässige Bereitstellung von qualitativ hochwertigen Daten ist für Datenanalyse-Initiativen ein entscheidender Faktor. Ganz gleich, ob es sich dabei um regelmäßige Berichte oder fortgeschrittene Analyseprojekte handelt.
Dieses E-Book dient als Einführung in Apache Spark. Es führt den Leser durch die Kernarchitektur eines Clusters, verschiedene Spark-Anwendungen und die strukturierten APIs von Spark unter Verwendung von DataFrames und SQL.
Dieses E-Book zeigt, wie die Datenvirtualisierung dazu genutzt werden kann, um echte Datentransparenz über mehrere Cloud- und firmeninterne Umgebungen hinweg zu gewährleisten.
Im Zeitalter der Digitalisierung müssen Unternehmen stetig wachsende Datenmengen und unterschiedlichste Datentypen auf verschiedensten Informationskanälen abrufen können.
Das Netzwerk zählt nach wie vor zu den Kernbestandteilen im Unternehmen, doch es wird immer schwieriger, dieses auch effizient zu verwalten. Das liegt zum einen an neuen technologischen Fortschritten, zum anderen an geringen Budgets.
Software im Unternehmen stellt Kapital dar. Sollten Softwarelizenzen also nicht mehr benötigt werden, ist es meist sinnvoller, über den Verkauf dieser Lizenzen nachzudenken.
Durch den Erwerb gebrauchter Software-Lizenzen können Unternehmen die Kosten für den Einsatz von Microsoft Standardprogrammen deutlich senken. Dabei gilt es nur einige grundlegende Bedingungen zu beachten.