IT-Sicherheit

Unternehmen setzen auf KI und Maschine Learning

| Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Nico Litzel

Die neuen Technologien, Künstliche Intelligenz und Machine Learning, können die Sicherheit der IT-Landschaft erhöhen.
Die neuen Technologien, Künstliche Intelligenz und Machine Learning, können die Sicherheit der IT-Landschaft erhöhen. (Bild: peshkova - stock.adobe.com)

Eine von Sophos unterstütze aktuelle IDC-Studie zeigt auf, dass 70 Prozent der Unternehmen planen, dieses Jahr Künstliche Intelligenz und Machine Learning (ML) einzusetzen, um die IT-Sicherheit zu verbessern. Für die IDC-Studie wurden im letzten Quartal 108 Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern befragt.

Der Wunsch nach besseren IT-Sicherheitslösungen liegt nahe. 86 Prozent der befragten Unternehmen sollen sich der Bedrohungslage bewusst sein. 90 Prozent der Befragten gaben an, bereits Sicherheitsvorfälle in ihrem Unternehmen registriert zu haben. Bereits 75 Prozent der Studienteilnehmer investierten daher in den letzten Jahren in die Modernisierung ihrer IT-Sicherheit.

Die neuen Technologien: ML und KI

Um die IT-Sicherheit im Unternehmen zu erhöhen, sehen 72 Prozent der Befragten Machine Learning und Künstliche Intelligenz als wichtige Technologien an. Bereits 21 Prozent der Unternehmen haben diese bereits teilweise implementiert. Bei 19 Prozent sind KI und ML bereits umfassender in ihre IT-Sicherheit implementiert. Weitere 40 Prozent planen den Einsatz. Nur neun Prozent der Befragten verzichten weiterhin auf diese neuen Verfaheren.

Eine umfassende Sicherheitslösung

Eine zerstückelte Sicherheit-Landschaft kann den Schutz der IT und der Geschäftsprozesse oft erschweren. 42 Prozent der Unternehmen sehen daher eine umfassende Standardisierung der IT-Sicherheitsumgebung als Stärkung der Sicherheits-Architektur an. Dies soll drei Vorteile mit sich bringen:

  • Das Aufbrechen von Security-Silos wird vereinfacht
  • Detection-Zyklen werden verkürzt und die Reaktionsfähigkeit schneller
  • Geringere Kosten durch effizientere Schnittstellen

Bis zum Jahr 2020 sollen 30 Prozent der Ausgaben für IT-Sicherheit in einen integrierten Plattformansatz fließen. Michael Veit, Security Evangelist bei Sophos sagt: „Die Unternehmen haben erkannt, dass die Zukunft ihrer IT-Sicherheit in einem proaktiven Sicherheits-Ansatz liegt.“

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