Machine Learning, Chatbots & Co.

Sechs KI-Trends, die uns im neuen Jahr erwarten

| Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Nico Litzel

Dr. Kay Knoche, Solution Consultant Next Best Action Marketing bei Pegasystems.
Dr. Kay Knoche, Solution Consultant Next Best Action Marketing bei Pegasystems. (Bild: Pegasystems)

Der Anbieter für Kundenbindungs-Software Pegasystems nennt sechs Trends aus dem Berich Künstliche Intelligenz (KI), mit denen Unternehmen im Jahr 2020 rechnen sollten.

Laut Pegasystems wurden bei dem KI-Überangebot viele Lösungen als KI vermarktet, auch wenn diese nur über einen Hauch von intelligenter Software verfügten. Dennoch wuchs so die Erfahrung der Geschäftsanwender mit KI, so dass sie heute eher zwischen KI und Nicht-KI unterscheiden könnten.

Der Einsatz von KI im Unternehmen soll ebenfalls berechenbarer geworden sein. Nach einigen anfänglichen Fehlschlägen steigt das Vertrauen in die Künstliche Intelligenz weiter an, so dass KI im Unternehmen zur Normalität wird.

Des Weiteren prognostiziert Pegasystems, dass Machine-Learning-Marktplätze im Jahr 2020 massiv an Bedeutung gewinnen werden. Diese bieten Unternehmen die Möglichkeit, bereits vorgefertigte KI-Modelle passgenau in ihre Architektur einzubinden.

KI als Katalysator für die Karriere

Viele Mitarbeiter konnten auch erste Erfahrungen im Umgang mit KI machen und legen nach und nach ihre Ängste ab, dass KI-Technologien ihren Arbeitsplatz streitig machen werden. Laut Pegasystems ist dies auf die Vorteile von KI zurückzuführen, wie beispielsweise effizienteres und schnelleres Arbeiten, das auch förderlich für die eigene Karriere sein kann.

Mehr Empathie

Zu den weiteren Trends für das Jahr 2020 zählen KI-Governance die KI im Kundenkontakt. Letzteres zielt dabei beispielsweise auf Chatbots ab, die im Kundenkontakt mehr Einfühlsamkeit bieten sollen.

Dr. Kay Knoche, Solution Consultant Next Best Action Marketing bei Pegasystems sagt: „Bei ihrem Einsatz in der Unternehmenswelt hat die Künstliche Intelligenz inzwischen viele Kinderkrankheiten abgelegt und ist nun zunehmend auf dem Weg zu einem Normalzustand. Dabei sind aber nach wie vor große Herausforderungen zu bewältigen. Allen voran gilt es, Künstliche Intelligenz mit Ethik und Empathie auszustatten, um sie noch menschentauglicher zu machen.“

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