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Kommentar von Michael Märtin, Atlantis Media Mitarbeiter sind der Schlüssel zur Digitalisierung

Autor / Redakteur: Michael Märtin / Nico Litzel

Digitale Technologien sind in den meisten Unternehmen angekommen, doch um wirklich datengetrieben – und damit erfolgreich – arbeiten zu können, fehlen vielen die strategische Planung und der nötige lange Atem. Der technologische Fortschritt allein generiert weder spürbare Wettbewerbsvorteile noch kann er den Gewinn langfristig steigern. Stattdessen sollten Unternehmen strategisch vorgehen und ihre Unternehmenskultur so anpassen, dass sie auch zukünftig wettbewerbsfähig sind.

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Der Autor: Michael Märtin ist geschäftsführender Gesellschafter der Atlantis Media GmbH
Der Autor: Michael Märtin ist geschäftsführender Gesellschafter der Atlantis Media GmbH
(Bild: Atlantis Media)

Die Entwicklung zur datengetriebenen Organisation erfordert eine entsprechende Anpassung der Geschäftsmodelle und Arbeitsprozesse. Neben den strukturellen und technologischen Veränderungen sollten Unternehmen vor allem die Mitarbeiter in das Zentrum einer neuen, datengetriebenen Arbeitsweise stellen.

Unternehmen brauchen eine Datenstrategie

Wie wertvoll Daten als Handlungsgrundlage im Geschäftsumfeld sind, hat sich längst herumgesprochen. In Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung fallen jeden Tag riesige Datenmengen an und Unternehmen scheuen keine Mühe, so viele Daten wie möglich zu sammeln. Schließlich funktioniert dieser Teil des datenbasierten Arbeitens mit der entsprechenden Softwareunterstützung quasi von alleine.