Datenanalyse und Codeausführung in Gemini Notebook
Gemini Notebook für die Datenanalyse einsetzen

Von Thomas Joos 6 min Lesedauer

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Jedes Notizbuch bekommt in Gemini Notebook aka NotebookLM eine abgesicherte Cloud-Umgebung, in der sich Code schreiben und ausführen lässt. Aus dem quellengebundenen Leseassistenten wird dadurch eine Analyseumgebung mit Diagrammen, Tabellen und fertigen Dateien. Datenregion, DLP und die Zertifizierungen von Workspace gelten für Gemini Notebook nicht.

Die Möglichkeit der Datenanalyse und der Ausführung von Code in Gemini Notebook (ehemals NotebookLM) wachsen an. (Bild:  T. Joos)
Die Möglichkeit der Datenanalyse und der Ausführung von Code in Gemini Notebook (ehemals NotebookLM) wachsen an.
(Bild: T. Joos)

Google hat NotebookLM im Juli 2026 in Gemini Notebook umbenannt. Josh Woodward, Vice President für Google Labs, die Gemini-App und AI Studio, hält im Ankündigungsbeitrag fest, dass das Produkt eigenständig bleibt und im Google-Ökosystem weitere Aufgaben übernimmt. Administratoren müssen nichts unternehmen, automatische Weiterleitungen halten bestehende geteilte Notizbücher und Links funktionsfähig. Nach Herstellerangabe arbeiten mehr als 30 Millionen Menschen und über 600.000 Organisationen mit dem Produkt.

Rechenumgebung in jedem Notizbuch

Die technische Neuerung besteht auch aus einem Update, das jedes Notizbuch mit einer eigenen abgesicherten Cloud-Umgebung ausstattet. Das System schreibt darin Code und führt ihn aus. Google beziffert den mitgelieferten Umfang auf mehr als 100 kuratierte Software-Skills. Als Modellbasis kommen Gemini 3.5 und Antigravity zum Einsatz.