Gemini Enterprise Agent Platform Googles Agentenplattform im Vergleich mit Microsoft und AWS
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Google verschmilzt Vertex AI und Agentspace zur Gemini Enterprise Agent Platform und bündelt Bau, Betrieb und Kontrolle autonomer Agenten. Neben Gemini Pro läuft Anthropics Claude Opus gleichberechtigt. Der Beitrag zeigt, welche Governance-Funktionen die Plattform bietet und wo sie gegen Microsoft und AWS steht.
Google hat die Gemini Enterprise Agent Platform auf der Cloud Next 2026 in Frankfurt als Nachfolger von Vertex AI vorgestellt. Die Plattform bündelt Werkzeuge zum Bauen, Verwalten und Überwachen autonomer Agenten, die Aufgaben selbst planen, Werkzeuge aufrufen und über mehrere Schritte handeln. Dr. Wieland Holfelder, Leiter des Google-Entwicklungszentrums München, beschreibt die Zukunft der Arbeit so, dass Mitarbeiter künftig Agenten anleiten, die Tätigkeiten für sie übernehmen.
Vertex AI geht in der neuen Plattform auf
Google hat Vertex AI umbenannt und mit Agentspace zu einem Produkt zusammengeführt, bestehende Vertex-Projekte laufen weiter. Die Plattform gliedert sich in Bauen, Skalieren, Steuern und Optimieren. Der Bau-Bereich stellt das Agent Development Kit, das Low-Code-Werkzeug Agent Studio und die Agent Registry bereit, ein zentrales Verzeichnis aller Agenten mit ihren Rechten. Das Model Context Protocol (MCP), ein offener Standard für den Zugriff auf Werkzeuge und Datenquellen, bindet externe Systeme ohne eigenen Verbindungscode je Quelle an.
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