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8 Experten zum Thema Industrie 4.0 – Teil 2

Die Zukunft der Smart Factory hat schon begonnen

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Reiner Wippermann, Business Manager Integrated Architecture bei Rockwell Automation:„Rockwell Automation hat ein fünfstufiges Connected Enterprise Execution Model entwickelt, mit dem Unternehmen das Konzept in die Tat umsetzen können.“
Reiner Wippermann, Business Manager Integrated Architecture bei Rockwell Automation:„Rockwell Automation hat ein fünfstufiges Connected Enterprise Execution Model entwickelt, mit dem Unternehmen das Konzept in die Tat umsetzen können.“
(Bild: Rockwell Automation)

Reiner Wippermann, Business Manager Integrated Architecture bei Rockwell Automation: Für uns ist Industrie 4.0 schon jetzt da – mit unserer Connected-Enterprise-Plattform. Dieser intelligente Fertigungsansatz basiert auf standardisierten, sicheren Netzwerken, miteinander verbundenen, effizienten und sicheren Geräten sowie einfach zugänglichen Informationen. Als weltweit führender Anbieter für die industrielle Automation sind wir Vorreiter, wenn es darum geht, die Grundsätze von Industrie 4.0 zu verwirklichen. Connected Enterprise bringt Systeme, Informationen und Mitarbeiter zusammen, um die Produktivität zu verbessern und Kosten zu reduzieren.

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Rockwell Automation hat ein fünfstufiges Connected Enterprise Execution Model entwickelt, mit dem Unternehmen das Konzept in die Tat umsetzen können. Auf der ersten Stufe werden die bestehenden OT/IT-Infrastruktur, inklusive Steuerungen, Netzwerke, Informationslösungen und Sicherheit evaluiert. Auf der zweiten Stufe entwickelt das Unternehmen dann einen OT/IT-Backbone, der eine sichere, adaptierbare Konnektivität für die Systeme von der Produktionsebene bis in die Unternehmenssysteme ermöglicht. Alle verfügbaren Daten werden dann auf der dritten Stufe definiert und strukturiert. Auf der vierten Stufe schließlich wird der Fokus auf die kontinuierliche Verbesserung gelegt sowie auf die Frage, wie man die neuentdeckten OT/IT-Möglichkeiten am besten nutzen kann. Das Ziel der letzten Stufe des Modells ist es eine Struktur zu schaffen, die es ermöglicht, auf externe Geschehnisse, Zulieferer- und Kundenaktivitäten genauso wie auf Geschäftsentwicklungen und sich ändernde Marktbedingungen zu reagieren.

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