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Die Autorin: Kamilla Akhmedova  (©Global Sign)
COVID-19

Deepfakes: Gefahr für die Gesundheitsbranche

Künstliche Intelligenz (KI) hat sich im Kampf gegen COVID-19 schon mehrfach als nützlich erwiesen. Behörden verwenden diese Technik für das Contact-Tracing (die Rückverfolgung von Infektionsketten), und sie wird auch für diagnostische Tools getestet. Es gibt aber auch negative KI-Anwendungsbereiche. Dieser Beitrag zeigt, wie Deepfakes das ohnehin überlastete Gesundheitssystem zusätzlich unter Druck setzen.

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Bildergalerien

Der Autor: Marc Linster ist CTO von EnterpriseDB (Bild: EnterpriseDB)
Kommentar von Marc Linster, EnterpriseDB

Generative KI und Datenbanken – was ist möglich und was nicht?

Generative KI steht als Dachbegriff für automatisierte Prozesse, bei denen Algorithmen eingesetzt werden, um Daten zu generieren, zu bearbeiten oder zu synthetisieren. Diese Form der Künstlichen Intelligenz wird als generativ bezeichnet, weil sie auf Grundlage historischer Daten etwas Neues hervorbringt. Historisch kann der 1966 am MIT entwickelte Chatbot „ELIZA", der Gespräche mit einem Psychotherapeuten simulieren sollte, als erste Form der generativen KI gelten. Heute sehen viele Experten die KI durch Tools wie ChatGPT bereits in der breiten Gesellschaft als angekommen.

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Im niederländischen Almere verödete die Innenstadt, gleichzeitig war die Kriminalität hoch. Hier half unter anderem ein auf intelligenten Datenauswertungen basierendes Beleuchtungsmanagement. Dazu kommt der Einsatz intelligenter Videotechnik und akustischer Sensoren.  (Bild: Axis Communications)
Smart Cities

Ohne Kooperation geht nichts

Offene Daten und KI haben das Potenzial, viele interessante Smart-City-Projekte zu ermöglichen. Doch oft fehlt es an den kooperativen Strukturen zwischen Stakeholdern, die dafür unabdingbar sind. Deshalb kommt das Thema langsamer voran als erwünscht.

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