Daten aus dem Internet of Things (IoT) lassen sich in wertschöpfenden Prozessen vermarkten. Der Schlüsse dazu ist die Blockchain-Technologie. Genauer gesagt: das IOTA-Protokoll. (© LuckyStep - stock.adobe.com)
Das Internet of Things als Daten-Wertnetz

Mikrotransaktionen im IoT per IOTA

Eine kleine Utopie: Stellen wir uns vor, es regnete und wir säßen im Auto. Der Regensensor der Windschutzscheibe detektiert die Information, dass und wie stark es regnet. Dann passiert zweierlei: Zum einen wird der Scheibenwischer aktiviert, zum anderen sucht der Regensensor für seine Information auf einem digitalen Datenmarktplatz nach einem potenziellen Käufer. Der Käufer verdichtet dann die von ihm erworbenen Daten vieler mobiler Sensoren und erstellt dadurch präzise Wettermodelle oder er wertet sie weiter aus.

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Die Autorin: Dr. Monika Becker ist Leiterin der Business Unit Software bei der Hager Unternehmensberatung (Hager Unternehmensberatung)
Kommentar von Dr. Monika Becker, Hager Unternehmensberatung

Das macht einen guten Data Scientist aus

Im digitalen Zeitalter sind Daten Gold wert. Nicht das Anhäufen von Datenbergen generiert einen Mehrwert; analog dem wahren Edelmetall können Daten ihren besonderen Wert erst nach fachgerechter Verarbeitung entfalten. Unternehmen wie Google, Amazon und Facebook haben es vorgemacht und mit ihren Datenschätzen viele Milliarden verdient. Unternehmen müssen ein individuelles digitales Geschäftsmodell entwickeln, um die geborgenen Schätze gewinnbringend einzusetzen. Hierzu bedarf es wahrer Experten.

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Der Faktor Echtzeit spielt im Marketing eine entscheidende Rolle. Wie Künstliche Intelligenz hier hilft, verrät der Artikel. (© AndSus - stock.adobe.com)
Grundlagenwissen Artificial Intelligence im Marketing, Teil 2

KI ist nicht gleich KI – Qualitätsmerkmale, Definition und Learnings

Schach spielen, Aktien handeln und Auto fahren: Aufgaben, die wir so gut beherrschen, dass wir in der Lage sind, die zugrunde liegenden Prinzipien zu abstrahieren und sie künstlich intelligenten Maschinen beizubringen. Da die Fähigkeiten, die eine KI erlernt und anwendet, meist sehr spezifisch sind, lassen sie sich selten bzw. nur partiell auch auf andere Aufgaben übertragen.

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 (© aga7ta - stock.adobe.com)
Definition

Was ist VIGRA (Vision with Generic Algorithms)?

VIGRA ist eine Bibliothek für die Programmiersprache C++, die sich für Aufgaben der Bildverarbeitung und Bildanalyse einsetzen lässt. Sie wurde von Ullrich Köthe entwickelt und stellt für eigene Zwecke einfach anpassbare Algorithmen und Datenstrukturen zur Verfügung. Für die Programmiersprache Python existiert mittlerweile ebenfalls eine VIGRA-Schnittstelle. Die Bibliothek steht unter MIT-Open-Source-Lizenz und ist im Netz frei verfügbar.

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Tibcos COO Matt Quinn erläutert dem Publikum in seiner Eröffnungspräsentation, dass das Unternehmen die Informationsnutzung „humanisieren“ und die Innovation verantwortungsbewusst vorantreiben will. (Tibco)
Nachbericht Tibco Now 2018

Tibco aktualisiert BI-Flaggschiff Spotfire

Tibco Software, ein Spezialist für Daten- und Prozessintegration sowie von Big Data Analytics, hat auf seiner internationalen Anwenderkonferenz Tibco Now in Las Vegas zahlreiche Neuheiten für seine Flaggschiffprodukte präsentiert. Zudem vertieft der Pionier des Informationsbusses seine Kooperation mit Partnern wie AWS und treibt seine IoT-Angebote voran.

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