Sicherheitsschicht für autonome KI-Agenten NemoClaw stellt OpenClaw unter Enterprise-Kontrolle
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Autonome Agenten auf Basis von OpenClaw arbeiten im Dauerbetrieb, greifen auf Mail, Kalender und interne Systeme zu und schreiben eigenen Code. Nvidia schiebt mit NemoClaw eine Sicherheitsschicht darunter. Richtlinien gelten außerhalb des Agenten, sensible Daten bleiben auf lokaler Hardware.
Mit NemoClaw kombiniert Nvidia lokale Nemotron-Modelle mit der neuen Laufzeitumgebung OpenShell zu einem Open-Source-Stack, der sich mit einem einzigen Befehl in eine bestehende OpenClaw-Installation integrieren lässt. Der Quellcode liegt auf GitHub, OpenShell verteilt der Hersteller als Early Preview und beschreibt die Architektur in einem technischen Blogbeitrag.
Der Stack rüstet den Agenten mit einer Sandbox auf Systemebene, einer Policy-Engine und einem Privacy Router aus, der personenbezogene Daten vor dem Versand an Cloud-Modelle entfernt. Nvidia-Chef Jensen Huang stellt OpenClaw auf eine Stufe mit Linux und Kubernetes und fordert von jedem Unternehmen eine eigene OpenClaw-Strategie. Der Sicherheitsaufsatz soll den Weg dorthin ebnen.
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