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Kommentar von Nathan Jagoda, Information Builders Mit Self-Service-BI ungenutzte Potenziale erschließen

| Autor / Redakteur: Nathan Jagoda / Nico Litzel

Ob Kunden-, Produktions- oder Nutzungsdaten, lokale Daten, System- oder Prozessdaten: Noch nie hatten Firmen einen besseren Überblick über ihren Ist-Zustand als heute – theoretisch jedenfalls. Praktisch sehen sich sehr viele Firmen vor einem riesigen Berg unstrukturierter Daten.

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Der Autor: Nathan Jagoda ist Country Manager Germany bei Information Builders in Eschborn
Der Autor: Nathan Jagoda ist Country Manager Germany bei Information Builders in Eschborn
(Bild: Information Builders)

Vielen ist nicht bewusst, dass unstrukturierte Daten nicht nur verschenktes Wissen bedeuten, sondern sich daraus sogar unternehmensrelevante Risiken entwickeln können. Umgekehrt eröffnet die richtige Organisation der vorhandenen Daten große Chancen. So ist beispielsweise das Innovationspotenzial eines Unternehmens eng mit dem Wissenspotenzial seiner Daten verknüpft.

Aber auch grundlegende Aspekte, wie die Optimierung von Prozessen innerhalb eines Unternehmens, die Analyse von Trends oder das erstellen von Prognosen lassen sich durch den Einsatz zeitgemäßer BI-Tools verbessern.

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Viele Analysetools sind aktuellen Anforderungen nicht mehr gewachsen

Die Analysetools, die in vielen Unternehmen im Einsatz sind, sind den aktuellen Anforderungen häufig nicht mehr gewachsen sind. Daten verifizieren, Daten zusammenführen, Daten auswerten und Daten aufbereiten – das ist heutzutage ein komplexer Kreislauf, von dem Entscheidungen auf allen Unternehmensebenen und in allen Unternehmensbereichen abhängen.

Doch es ist nicht der Datenberg alleine, der Unternehmen vor eine riesige Herausforderung stellt. Darüber hinaus ist es entscheidend, den einzelnen Nutzergruppen Zugang zu genau den Daten zu gewähren, die diese für faktenbezogene Entscheidungen benötigen. Und nur, wenn ein Unternehmen seine Daten einem breiten Anwenderkreis zugänglich macht, kann es das bisher ungenutzte Potenzial im Bereich des Informationsmanagements erschließen.

Vier Schritte zur besseren Datenqualität

Die Daten, die ein Unternehmen sammelt, sind die Basis für wichtige Entscheidungen. Schlechte Datenqualität ist daher nicht nur ärgerlich und ineffizient. Invalide Daten, die als Basis für die Entscheidungsfindung dienen, können schwerwiegende Folgen nach sich ziehen, die sich unter Umständen auf die Geschäftszahlen oder die strategische Ausrichtung eines Unternehmens auswirken können.

Gerade, wenn die Daten ganz im Sinn der Self-Service-BI die Entscheidungsgrundlage vieler Anwender im und auch außerhalb des Unternehmens ist, sollte die Integrität der Daten das erste Ziel jeder BI-Strategie sein.

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