KI muss vertrauenswürdig sein ChatGPT: Die „Jedermann-KI“ braucht Grenzen

Von Bernhard Lück Lesedauer: 1 min

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ChatGPT hat einen regelrechten Hype entfacht. Zwei von drei Deutschen kennen mittlerweile den Chatbot von OpenAI – die meisten allerdings nur vom Hörensagen. Das hat eine repräsentative Befragung von Forsa im Auftrag des Analytics- und KI-Anbieters SAS ergeben.

Forsa führte die bundesweit repräsentative Umfrage vom 15. bis 17. Februar 2023 durch.
Forsa führte die bundesweit repräsentative Umfrage vom 15. bis 17. Februar 2023 durch.
(Bild: SAS / Forsa)

SAS-Managerin Helene Lengler kommentiert die bundesweit repräsentative Forsa-Umfrage: „Ich finde es großartig, dass KI durch ChatGPT jetzt in aller Munde ist – denn dadurch setzen sich Menschen mit der Technologie auseinander. Sie sehen, was KI alles leisten kann und verlieren die Scheu davor, sich sogar selbst daran zu versuchen. Aber ich möchte nicht, dass mein Bankberater sich auf ChatGPT verlässt, geschweige denn mein Arzt oder die Regierung. Wir müssen also klar abgrenzen, was „Jedermann-KI“ kann und darf – und in welchen Anwendungsfällen Profis mit Unterstützung von zuverlässiger und vor allem transparenter KI gefragt sind. Und dafür dürfen die Menschen KI nicht nur vom Hörensagen kennen.“

Helene Lengler ist Managing Director von SAS Deutschland.
Helene Lengler ist Managing Director von SAS Deutschland.
(Bild: SAS)

Wie „Trustworthy AI“ aussehen kann, diskutiert das von SAS herausgegebene eBook AI & Responsible Innovation: What’s Next?

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