Suchen

Kommentar von Andreas Ribbrock zur einen Wahrheit in der Datenanalyse

Big-Data-Strategien

Seite: 2/2

Big Data drängt in das Data Warehouse

Im Grunde sind Unternehmensdaten im Enterprise Data Warehouse immer noch am besten aufgehoben. Hier sind sie für alle analytischen Zwecke und alle Anwender, die auf Analysen angewiesen sind, schnell und über etablierte Methoden des Zugriffsschutzes, sicher verfügbar.

Finanzkennziffern, Kundendaten oder Zahlen über Lagerbestände sind hier nur einige Beispiele. MapReduce und Hadoop sind also keine Alternative, sondern eine wichtige Ergänzung für analytisch geführte Unternehmen.

Sie werden als Bestandteil einer BI-Lösungsarchitektur zukünftig unverzichtbar sein und dem analytischen Horizont klassischer Daten eine immens wertvolle, zusätzliche Dimension hinzufügen.

Neugierige Anwender zum Fragen animieren

Die strategische Aufgabe lautet daher, diese zwei Welten in einer vollständig integrierten analytischen Umgebung zusammenzuführen. Erst die durchgängige Analyse unter Berücksichtigung aller Daten in höchster Aktualität schafft den informationellen Mehrwert, der die Chance der riesigen Datenmengen ist – ansonsten wären sie vor allem eins: Big Chaos.

Der problemlose Zugriff der Business Nutzer ist die zentrale Voraussetzung dafür. Es war eine der wichtigsten Entwicklungen der vergangenen Jahre, dass die Wissensarbeiter in den einzelnen Bereichen durch leicht zu bedienende Oberflächen Zugriff auf Daten bekommen haben, die davor nur von der IT „beherrscht" wurden.

Teradata und Teradata Aster verfolgen mit SQL-H und der Integration von SQL und MapReduce in die Aster Database konsequent das Ziel, Big Data zusammen mit den klassischen Datentypen über die gewohnten Schnittstellen all jenen in den Unternehmen zur Verfügung zu stellen, deren Job auf Business Intelligence und Analytics fußt. In dieser voll integrierten Umgebung hängt der Erfolg von Big Analytics dann davon ab, dass die Anwender neugierig sind und kreative Fragen entwickeln.

(ID:36694910)