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 Peter Schmitz ♥ BigData-Insider

Peter Schmitz

Chefredakteur
Security-Insider

Peter Schmitz ist Chefredakteur von Security-Insider und Blockchain-Insider. Er ist seit 20 Jahren IT-Journalist und Autor und von Berufswegen etwas paranoid.

Artikel des Autors

Insbesondere im Produktionsumfeld bringt das Industrial Internet of Things zwar viele neue Möglichkeiten, aber auch neue Herausforderungen und Cyberrisiken mit sich.
Das Industrial Internet of Things ändert die Gefährdungslage

Wie das IIoT die Cyber-Risikoanalyse verändert

Risikoanalyse und Risk-Management werden mit IoT-Konzepten und Haftungsfragen immer dringlicher. Bei der Cyber-Risikoanalyse geht es schon lange nicht mehr nur um digitale Assets, IT-Komponenten, Netzwerke und Computer. Zunehmend kommt auch die OT (Operation Technology) mit ihren industriellen Control Systems dazu. Eine Gesamteinschätzung fällt vielen Unternehmen allerdings noch schwer.

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Smarte, vernetzte Städte sind die Zukunft. Aber schon jetzt werden Städte, Verwaltungen und öffentliche Einrichtungen Opfer krimineller Aktivitäten, wie DDoS- oder Ransomware-Attacken.
Smart aber verwundbar

IT-Sicherheit in Smart Cities

Visionen von glänzenden, automatisierten High-Tech-Städten sind seit langem ein Grundbestandteil der Science-Fiction. Doch mittlerweile beginnt die technologische Realität diesen Traum zu verwirklichen. Regierungen und Technologiekonzerne investieren Milliarden, um die vernetzte intelligente Stadt Wirklichkeit werden zu lassen, inklusive aller damit einhergehenden Sicherheitsrisiken.

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Die Ausarbeitung einer geschlossenen Strategie zum Schutz vor Cybergefahren ist in Zusammenhang mit dem Internet der Dinge eine echte Herausforderung.
Smart, aber schutzlos

Mit einem Reifegradmodell mehr Sicherheit im IoT schaffen

Von intelligenten Türverriegelungen (Smart Locks), die nur wirklich berechtigten Personen Zugang gewähren, bis hin zu Kühlschränken, die fehlende Lebensmittel automatisch nachbestellen: Mehr denn je sind wir im privaten wie beruflichen Umfeld von smarten Geräten umgeben, die sich über das Internet steuern lassen. Das weckt auch bei Cyberkriminellen neue Begehrlichkeiten. Entsprechende Schutzansätze sind gefragt.

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Die Zahl intelligenter Geräte im privaten und beruflichen Umfeld nimmt rasant zu und damit auch das Risiko. Hersteller dürfen deshalb keine Abstriche bei der Absicherung ihrer Produkte machen.
Smarte Helfer mit lückenhafter API-Security

Wenn die digitale Haushaltshilfe zum Spion wird

Webfähige Geräte sind in vielen Unternehmen und Haushalten in Deutschland längst zu unverzichtbaren Begleitern geworden. Smarte Sprachassistenten, intelligente Gebäudetechnik sowie digitale Kommunikations- und Videosysteme versprechen ein Plus an Komfort und Effizienz. Doch die APIs, über die die nützlichen Helfer kommunizieren, weisen oft gravierende Sicherheitslücken auf – und öffnen Cyberkriminellen Tür und Tor.

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Im Internet of Things (IoT) können auch kleine Geräte zu einer ernsthaften Bedrohung werden, wenn sie mit Sicherheitslücken Angreifern eine Hintertür ins Firmennetzwerk öffnen.
Botnetze durch IoT

IoT-Geräte bleiben eine Bedrohung

Im Internet und im Darknet kursieren zahlreiche Listen, die Millionen Logindaten für IoT- und Smart-Home-Geräte enthalten. Damit können Cyberkriminelle diese in im Handumdrehen kompromittieren – oft sogar ohne, dass Nutzer davon etwas mitbekommen. So wird es Angreifern möglich, riesige Botnetze aufzusetzen, die ihre enorme Rechenleistung für kriminelle Aktivitäten missbrauchen können.

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Ein nachlässiger Umgang mit realen Daten für Testzwecke kann schwerwiegende Konsequenzen haben. Unternehmen, die sich mit der Entwicklung von Anwendungen oder Datenbanken beschäftigen sollten eine entsprechende Software für Testdatengenerierung haben.
Tokenisierten Datenbanken

Böse Überraschungen mit Testdaten vermeiden

Wer Anwendungen entwickelt oder mit Datenbanken arbeitet, muss seine Ergebnisse ausreichend testen. Dazu werden valide Testdaten benötigt. Da liegt es nahe, die bereits bestehenden Produktivdaten zu kopieren und für den Test einzusetzen. Das klingt simpel und auch gar nicht unlauter, kann jedoch zu einem rechtlichen Problem mit beträchtlichen finanziellen Schäden werden.

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Sprachassistenten können nicht nur zu Hause, sondern auch im Business nützlich sein, wenn man die damit einhergehenden Risiken vor Angriffen durch Cyberkriminelle im Auge behält.
Alexa, Siri und Cortana im Unternehmen

Nutzen und Risiko von Sprachassistenten

Sprachgestützte Assistenzsysteme erobern derzeit den privaten Markt. Alexa, Siri und Co. wollen die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine vereinfachen und den Anwender unterstützen. Jetzt gibt es erste Business-Ver­si­on­en dieser Assistenten. Die haben zwar einen unbestreitbaren Nutzen, bringen aber auch neue Sicherheitsrisiken mit sich, auf die kaum eine IT-Abteilung vorbereitet ist.

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Nach einer Umfrage zum Thema Big Data haben Deutsche weniger Angst vor der Datensammelwut von Unternehmen, als gemeinhin angenommen. Die Befragten erwarten aber konkreten Nutzen aus der Analyse ihres Informations- und Kaufverhaltens.
Datenanalyse und Big Data

Deutsche fürchten Big Data nicht

Viele Deutsche verfügen offenbar über eine pragmatischere und bewusstere Einstellung zum Thema Datenschutz als bisher gemeinhin angenommen. Viele haben nichts gegen die Analyse ihres Informations- und Kaufverhaltens, wenn sie vorher gefragt werden und versprechen sich durch die Auswertung dieser Daten sogar besser passende Werbung. Das ergab eine Umfrage der weltweit tätigen Markenberatung Prophet zum Thema Big Data.

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Immer öfter sind Unternehmen und Organisationen heute Cyber-Attacken ausgesetzt. Intelligente Software unterstützt IT-Verantwortliche dabei, Daten und Systeme zu schützen.
Künstliche Intelligenz stärkt IT-Abwehr

Höhere Datensicherheit dank KI

Wenn Unternehmen die Einführung von Künstlicher Intelligenz planen, ist die Verbesserung der IT- und Datensicherheit bisher nur selten der Auslöser. Das ist erstaunlich, denn die Praxis zeigt, dass KI-Lösungen sehr wirksam dazu beitragen können, Angriffe zu entdecken und abzuwehren. Davon profitieren nicht nur überlastete IT-Abteilungen, sondern alle Stakeholder im Unternehmen.

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IoT-Sicherheit auf Chip-Ebene bietet einige nicht zu unterschätzende Vorteile.
Security-by-Design

Chip-basierte Sicherheit für IoT-Geräte

Das Internet of Things (IoT) ist an einem Punkt angekommen, an dem Unternehmen beginnen frühzeitig über Sicherheit nachzudenken. Das ist eine tiefgreifende Veränderung gegenüber den Jahren zuvor als man Sicherheit im Wesentlichen nachgelagert betrachtete. Firmen haben inzwischen erkannt, dass sie Sicherheit bereits im Prozess der Geräteherstellung berücksichtigen müssen.

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