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 Karin Johanna Quack ♥ BigData-Insider

Karin Johanna Quack

Freie Journalistin für Wirtschaft und Technik

Mehr als 30 Jahre Erfahrung als Fachautorin für Informationstechnik, Digitalisierung und CIO-Themen; langfährige Ressortleiterin ("Software" und "IT-Strategie") bei der COMPUTERWOCHE

Artikel des Autors

Tom Becker, Regional Vice President für Zentraleuropa bei Alteryx
Durchgängiges Konzept für die digitale Transformation

Alteryx will die Datenanalyse demokratisieren

Daten, Prozesse und Menschen sind die Säulen, auf die der Datenspezialist Alteryx sein Konzept APA (Analytic Process Automation) baut. Es soll vor allem mittelgroßen Unternehmen helfen, eine datengestützte digitale Transformation umzusetzen. Dank Automatisierung und Self-Service-Funktionen verringert es den Bedarf an teuren Data Scientists. Zudem offeriert Alteryx derzeit zusammen mit der Online-Akademie Udacity kostenlose Datenanalyse-Schulungen für Kurzarbeiter.

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Auf der Oracle Open World in London drehte sich alles um das Thema Cloud.
Frisch von der Open World aus London

Oracle unterstützt Data Scientists in der Cloud

Wer Oracle zum ersten Mal auf der „OpenWorld“ in London begegnet wäre, nähme wohl an, das Unternehmen hätte seine Software immer nur aus der Cloud vermarktet. Die Wolke war omnipräsent. Aktuell angekündigt wurden ein OCI-Azure-Interconnect-Zentrum in Amsterdam, eine Partnerschaft mit dem Colocation-Anbieter Equinix sowie eine in die OCI integrierte Infrastruktur für Data Scientists.

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Zeljko Dodlek, Deutschland-Vertriebschef von TigerGraph
Datenbank-as-a-Service

TigerGraph bietet seine Datenbank stundenweise an

Während Unternehmen wie Google oder LinkedIn ihr komplettes Geschäft auf Graph-Datenbanken aufgebaut haben, benötigen andere ein solches Werkzeug nur selten. An diese Kunden richtet sich das jüngste Angebot des kalifornischen Softwareunternehmens TigerGraph: Unter der Bezeichnung „TigerGraph Cloud“ bietet es seine Software „as a Service“ an – wenn es denn sein soll, auch nur für eine Stunde

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Databricks ist Haupttreiber des Apache-Spark-Projekts
Apache-Spark-Projekt aus der wirtschaftlichen Perspektive

Databricks will Data Scientists von Routinearbeit entlasten

Welchen Sinn haben die Daten in den Unternehmen, wenn man sie nicht für Machine Learning nutzt? Diese rhetorische Frage stellt David Wyatt, Vice President Europe von Databricks. Als Haupttreiber des Apache-Spark-Projekts stellt das Unternehmen eine Cloud-Plattform bereit, die Data Engineers und Data Scientist zusammenbringen soll. Diese „Unified Analytics Platform“ wird derzeit um zwei Komponenten erweitert: das Projekt „Delta Lake“ zur Aufbereitung von Data Lakes und den Machine-Learning-Katalog „ML Flow“.

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„As a Service ist das am meisten nachgefragte Feature für unsere Analytics-Datenbank Vantage“, erklärte Teradatas neuer CEO Oliver Ratzesberger auf der diesjährigen Teradata Universe EMEA in Madrid.
Nachbericht Teradata Universe EMEA 2019

Teradata offeriert schlüsselfertige Analytics-Services

Wissen Sie, was „Triple A S“ bedeutet? Vermutlich nicht, weshalb wir vorsichtshalber schon einmal Titelschutz dafür beantragen. Ausgeschrieben als „Analytics as a Service“, handelt es sich um das jüngste Geschäftsmodell von Teradata. Es bedeutet, dass sich der Kunde um die Administration seiner Daten nicht mehr selbst kümmern muss, auch wenn die Analyse über unterschiedliche Deployments und Produkte reicht.

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Kshitij Kumar, Leiter des Zalando-Bereichs Data Infrastructure
Zalando toleriert die „Schatten-KI“

Daten zentral verwalten, ohne die Nutzer einzuengen

Der Vorteil von Machine-Learning- und Deep-Learning-Anwendungen schwindet, wenn jedes Team das Rad neu erfindet. So die Überzeugung von Kshitij Kumar, Leiter des Zalando-Bereichs Data Infrastructure. Deshalb steht sein Team dem gesamten „Zalando Fashion Store“ als zentrale Instanz für Data-Warehouse- und „KI“-Applikationen zu Verfügung. Benötigt nun aber eine Geschäftseinheit partout etwa Eigenes, so fungieren die „Data-Infras“ als Consulting- und Servicegruppe.

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Thomas Timm, Country Manager Germany bei Teradata
Cloud und Mittelstand

Thomas Timm will neue Teradata-Strategie umsetzen

Der Analytics-Spezialist Teradata hat dem deutschen Markt einen eigenen Country Manager spendiert. Bisher hatte Sascha Puljic diese Aufgabe erfüllt – zusätzlich zu seinen Pflichten als Manager für Zentraleuropa, Großbritannien und Irland (CEUKI). Jetzt kümmert sich der langjährige Teradata-Executive Thomas Timm exklusiv um die deutschen Kunden. Hier verrät er, was ihm dabei wichtig ist.

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„Die Administratoren haben einen Migrationsschritt vor sich“, erklärt Gerhard Schlabschi, EMEA-Direktor für Cloud-Technology bei Oracle. „Sie entwickeln sich zum Daten-Manager.“
Data Warehouse Workloads

Oracles autonome Datenbank gibt es nur als Service

Im Herbst 2017 auf der „OpenWorld“ angekündigt, hat Oracle die „Autonomous Database“ jetzt freigegeben – allerdings nicht für den Do-it-yourself-Betrieb. Die Datenbank-Software, die sich selbst administrieren soll, läuft entweder im Rechenzentrum des Anbieters oder als von Oracle gemanagte Lösung beim Kunden („Oracle at Customer“). Der Service für Data Warehouse Workloads ist laut Oracle der erste in einer ganzen Reihe weiterer „autonomer“ Dienste.

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„Die Administratoren haben einen Migrationsschritt vor sich“, erklärt Gerhard Schlabschi, EMEA-Direktor für Cloud-Technology bei Oracle. „Sie entwickeln sich zum Daten-Manager.“
Data Warehouse Workloads

Oracles autonome Datenbank gibt es nur als Service

Im Herbst 2017 auf der „OpenWorld“ angekündigt, hat Oracle die „Autonomous Database“ jetzt freigegeben – allerdings nicht für den Do-it-yourself-Betrieb. Die Datenbank-Software, die sich selbst administrieren soll, läuft entweder im Rechenzentrum des Anbieters oder als von Oracle gemanagte Lösung beim Kunden („Oracle at Customer“). Der Service für Data Warehouse Workloads ist laut Oracle der erste in einer ganzen Reihe weiterer „autonomer“ Dienste.

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Welche Chancen bietet die Künstliche Intelligenz? Wo liegen ihre Grenzen? Darüber diskutierten Experten auf der TDWI.
Möglichkeiten und Grenzen der Künstlichen Intelligenz

Nähert sich KI dem Scheitelpunkt der Hype-Kurve?

Wie jede fortgeschrittene Technik ist die Künstliche Intelligenz (KI) für Außenstehende schwer durchschaubarbar. Aber deswegen ist sie noch kein Hexenwerk – und auch keine eierlegende Wollmilchsau. Selbstlernende Systeme können die Genauigkeit von Analysen und Vorhersagen enorm steigern, haben aber durchaus ihre Grenzen. Zu diesem Fazit kam eine Expertenrunde, zu der Teradata anlässlich der TDWI-Konferenz in München eingeladen hatte.

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Teradata vollzieht einen Wandel und öffnet sich der Cloud: Hoch spezialisierte Server und Storage-Systeme seien nicht mehr notwendig, um eine skalierbare Analytics-Umgebung zu betreiben.
Nachbericht Teradata Universe London 2018

Teradata befindet die Public Cloud reif für Analytics

Das Thema der diesjährigen „Teradata Universe“ lautete: Analytics in der Cloud. Wie bitte? Cloud ist doch längst ein „Nobrainer“, wie es im Business-Deutsch heißt. Aber nicht im Analytics-Umfeld, kontert Oliver Ratzesberger, Chief Operations Officer (COO) der Teradata Corp., San Diego. Eine durchgängige Analytics-Umgebung, die on premise und mit derselben Lizenz auch in diversen Cloud-Umgebungen laufe, die mit fremden Tools integrierbar und vor allem skalierbar sei – das habe es bislang nicht gegeben.

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Dr. Andreas Liebl, Geschäftsführer der UnternehmerTUM Projekt GmbH und Leiter der Initiative AppliedAI
Kooperation zwischen Bayerischer Staatsregierung, Forschung und Wirtschaft

„AppliedAI“-Initiative will KI in Deutschland voranbringen

Jedes Jahr ein deutsches Start-up aus dem Umfeld der Künstlichen Intelligenz (KI) in die internationalen Top-100-Listen bringen – so lautet eines der Ziele, das sich die Initiative „AppliedAI“ auf die Fahne geschrieben hat. Unter der Ägide der Bayerischen Staatsregierung und mit Unterstützung der Technischen Universität München kooperieren 26 Forschungseinrichtungen und Konzerne.

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4D Analytics von Teradata kombiniert dreidimensionale Geodaten mit der vierten Dimension, der Zeit.
Zeitreihen-Auswertung für Edge-Computing-Anwendungen

Teradata automatisiert die vierte Analytics-Dimension

Kurz vor der europäischen „Universe“-Konferenz Ende April hat der Analytics-Spezialist Teradata einige signifikante Ankündigungen gemacht. Sie indizieren einen Trend: raus aus der „Splendid Isolation“, rein in sinnvolle Partnerschaften, zum Beispiel mit Cisco und NVIDIA. Auf der Produktseite stellt der Anbieter zudem eine Software vor, welche die Analyse von Sensordaten „on the edge“ vereinfachen soll.

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Mark Alexander Schulte, Senior Consultant bei IDC, rät den Playern im IoT-Markt, ihre Angebote für Einsteiger weniger komplex zu gestalten.
Studie zum Internet der Dinge von IDC

Das IoT steht in Deutschland kurz vor dem Durchbruch

Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen planen für das laufende Jahr die Einführung von IoT-Plattformen. Das legt die Studie „Internet of Things in Deutschland 2018“ nahe, für die das Marktforschungsunternehmen IDC im Januar 2018 insgesamt 444 Organisationen mit mehr 100 Mitarbeitern befragte. Viele der Umfrageteilnehmer wollen demnach auch neue Techniken wie Blockchain und Datenanalyse „at the edge“ nutzen.

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Tom Becker, Regional Vice President für Zentraleuropa bei Alteryx
Durchgängiges Konzept für die digitale Transformation

Alteryx will die Datenanalyse demokratisieren

Daten, Prozesse und Menschen sind die Säulen, auf die der Datenspezialist Alteryx sein Konzept APA (Analytic Process Automation) baut. Es soll vor allem mittelgroßen Unternehmen helfen, eine datengestützte digitale Transformation umzusetzen. Dank Automatisierung und Self-Service-Funktionen verringert es den Bedarf an teuren Data Scientists. Zudem offeriert Alteryx derzeit zusammen mit der Online-Akademie Udacity kostenlose Datenanalyse-Schulungen für Kurzarbeiter.

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Thomas Timm, Country Manager Germany bei Teradata
Cloud und Mittelstand

Thomas Timm will neue Teradata-Strategie umsetzen

Der Analytics-Spezialist Teradata hat dem deutschen Markt einen eigenen Country Manager spendiert. Bisher hatte Sascha Puljic diese Aufgabe erfüllt – zusätzlich zu seinen Pflichten als Manager für Zentraleuropa, Großbritannien und Irland (CEUKI). Jetzt kümmert sich der langjährige Teradata-Executive Thomas Timm exklusiv um die deutschen Kunden. Hier verrät er, was ihm dabei wichtig ist.

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Dr. Andreas Liebl, Geschäftsführer der UnternehmerTUM Projekt GmbH und Leiter der Initiative AppliedAI
Kooperation zwischen Bayerischer Staatsregierung, Forschung und Wirtschaft

„AppliedAI“-Initiative will KI in Deutschland voranbringen

Jedes Jahr ein deutsches Start-up aus dem Umfeld der Künstlichen Intelligenz (KI) in die internationalen Top-100-Listen bringen – so lautet eines der Ziele, das sich die Initiative „AppliedAI“ auf die Fahne geschrieben hat. Unter der Ägide der Bayerischen Staatsregierung und mit Unterstützung der Technischen Universität München kooperieren 26 Forschungseinrichtungen und Konzerne.

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Zeljko Dodlek, Deutschland-Vertriebschef von TigerGraph
Datenbank-as-a-Service

TigerGraph bietet seine Datenbank stundenweise an

Während Unternehmen wie Google oder LinkedIn ihr komplettes Geschäft auf Graph-Datenbanken aufgebaut haben, benötigen andere ein solches Werkzeug nur selten. An diese Kunden richtet sich das jüngste Angebot des kalifornischen Softwareunternehmens TigerGraph: Unter der Bezeichnung „TigerGraph Cloud“ bietet es seine Software „as a Service“ an – wenn es denn sein soll, auch nur für eine Stunde

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Databricks ist Haupttreiber des Apache-Spark-Projekts
Apache-Spark-Projekt aus der wirtschaftlichen Perspektive

Databricks will Data Scientists von Routinearbeit entlasten

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Mark Alexander Schulte, Senior Consultant bei IDC, rät den Playern im IoT-Markt, ihre Angebote für Einsteiger weniger komplex zu gestalten.
Studie zum Internet der Dinge von IDC

Das IoT steht in Deutschland kurz vor dem Durchbruch

Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen planen für das laufende Jahr die Einführung von IoT-Plattformen. Das legt die Studie „Internet of Things in Deutschland 2018“ nahe, für die das Marktforschungsunternehmen IDC im Januar 2018 insgesamt 444 Organisationen mit mehr 100 Mitarbeitern befragte. Viele der Umfrageteilnehmer wollen demnach auch neue Techniken wie Blockchain und Datenanalyse „at the edge“ nutzen.

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Welche Chancen bietet die Künstliche Intelligenz? Wo liegen ihre Grenzen? Darüber diskutierten Experten auf der TDWI.
Möglichkeiten und Grenzen der Künstlichen Intelligenz

Nähert sich KI dem Scheitelpunkt der Hype-Kurve?

Wie jede fortgeschrittene Technik ist die Künstliche Intelligenz (KI) für Außenstehende schwer durchschaubarbar. Aber deswegen ist sie noch kein Hexenwerk – und auch keine eierlegende Wollmilchsau. Selbstlernende Systeme können die Genauigkeit von Analysen und Vorhersagen enorm steigern, haben aber durchaus ihre Grenzen. Zu diesem Fazit kam eine Expertenrunde, zu der Teradata anlässlich der TDWI-Konferenz in München eingeladen hatte.

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„As a Service ist das am meisten nachgefragte Feature für unsere Analytics-Datenbank Vantage“, erklärte Teradatas neuer CEO Oliver Ratzesberger auf der diesjährigen Teradata Universe EMEA in Madrid.
Nachbericht Teradata Universe EMEA 2019

Teradata offeriert schlüsselfertige Analytics-Services

Wissen Sie, was „Triple A S“ bedeutet? Vermutlich nicht, weshalb wir vorsichtshalber schon einmal Titelschutz dafür beantragen. Ausgeschrieben als „Analytics as a Service“, handelt es sich um das jüngste Geschäftsmodell von Teradata. Es bedeutet, dass sich der Kunde um die Administration seiner Daten nicht mehr selbst kümmern muss, auch wenn die Analyse über unterschiedliche Deployments und Produkte reicht.

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4D Analytics von Teradata kombiniert dreidimensionale Geodaten mit der vierten Dimension, der Zeit.
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Teradata automatisiert die vierte Analytics-Dimension

Kurz vor der europäischen „Universe“-Konferenz Ende April hat der Analytics-Spezialist Teradata einige signifikante Ankündigungen gemacht. Sie indizieren einen Trend: raus aus der „Splendid Isolation“, rein in sinnvolle Partnerschaften, zum Beispiel mit Cisco und NVIDIA. Auf der Produktseite stellt der Anbieter zudem eine Software vor, welche die Analyse von Sensordaten „on the edge“ vereinfachen soll.

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Teradata vollzieht einen Wandel und öffnet sich der Cloud: Hoch spezialisierte Server und Storage-Systeme seien nicht mehr notwendig, um eine skalierbare Analytics-Umgebung zu betreiben.
Nachbericht Teradata Universe London 2018

Teradata befindet die Public Cloud reif für Analytics

Das Thema der diesjährigen „Teradata Universe“ lautete: Analytics in der Cloud. Wie bitte? Cloud ist doch längst ein „Nobrainer“, wie es im Business-Deutsch heißt. Aber nicht im Analytics-Umfeld, kontert Oliver Ratzesberger, Chief Operations Officer (COO) der Teradata Corp., San Diego. Eine durchgängige Analytics-Umgebung, die on premise und mit derselben Lizenz auch in diversen Cloud-Umgebungen laufe, die mit fremden Tools integrierbar und vor allem skalierbar sei – das habe es bislang nicht gegeben.

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