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E-Book von BigData-Insider Wie die Compliance bei KI und bei Big Data zusammenhängt

| Autor / Redakteur: Oliver Schonschek / Nico Litzel

Auf dem Weg zu Big Data und Künstlicher Intelligenz (KI) fehlt es vielen Unternehmen noch an Grundlagen, so der Tenor aktueller Studien. Zu diesen Grundlagen gehört zweifellos die Compliance. Um für die Compliance bei Big Data und KI zu sorgen, müssen Unternehmen zuerst wissen, wie die Zusammenhänge dabei sind. Damit befasst sich nun das aktuelle E-Book „Big Data und KI“.

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Ab sofort steht das E-Book „Big Data und Künstliche Intelligenz“ kostenlos für registrierte Leser von BigData-insider zum Download bereit.
Ab sofort steht das E-Book „Big Data und Künstliche Intelligenz“ kostenlos für registrierte Leser von BigData-insider zum Download bereit.
(Bild: Vogel IT-Medien )

Im Zeitalter der Digitalisierung und zunehmenden Vernetzung von Menschen, Maschinen und Prozessen werden Daten zu einer wichtigen Ressource, so das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Künstliche Intelligenz entwickelt sich dabei zur Schlüsseltechnologie, um aus den vorliegenden großen Datenmengen das nötige Wissen für Effizienzsteigerungen, innovative Geschäftsmodelle und neue Produkte in den verschiedenen Anwendungsdomänen ableiten zu können. Künstliche Intelligenz wird damit zum Treiber der voranschreitenden Digitalisierung und trägt maßgeblich zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit bei.

Bei der Nutzung von KI und Big Data gibt es jedoch eine Reihe von Herausforderungen für Unternehmen, darunter die notwendige Datenqualität, der geforderte Datenschutz, die umfassende Datensicherheit und das komplexe Datenmanagement. Nicht zuletzt gibt es Forderungen an die Ethik einer KI und an die Kontrolle bei Algorithmen.

Beispiel Finanzwirtschaft

Der Bericht „Big Data trifft auf künstliche Intelligenz“, den die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) veröffentlicht hat, stellt klar, dass die Geschäftsleitung auch mit Blick auf Big Data und KI-Anwendungen ihre Verantwortung weder automatisieren noch auslagern kann. Komplexe Modelle dürfen nicht zu intransparenten Entscheidungen führen und einer ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation im Weg stehen. Auch mit Blick auf den Verbraucherschutz ergeben sich aus Sicht der BaFin wichtige Folgerungen. Kunden müssen stärker dafür sensibilisiert werden, welchen Wert die Daten haben, die sie preisgeben, und wer über diese Daten verfügen kann. Das Vertrauen der Verbraucher ist zentral. Daher ist es wichtig, Rahmenbedingungen für echte Datensouveränität zu fördern, so die BaFin.

An der Schnittstelle zum Kunden entstehen durch Big Data und KI neue Möglichkeiten personalisierter Angebote und eine breitere Transparenz der Marktangebote. Dabei muss allerdings die Compliance gewährleistet werden.

Big Data und Künstliche Intelligenz gemeinsam betrachten

Im Bereich der IT vollzieht sich ein grundlegender Paradigmenwechsel, erklärt die BaFin: Während früher das Verhalten komplexer Systeme im Zusammenspiel zwischen Fach- und IT-Experten einprogrammiert wurde, revolutioniert heute das Maschinelle Lernen als Schlüsseltechnologie für die Künstliche Intelligenz die Entwicklung kognitiver Systeme. Allerdings verhalf erst die umfangreiche Verfügbarkeit von großen Datenmengen (Big Data) dem Maschinellen Lernen zu Durchbrüchen.

Wenn Compliance-Fragen für KI zu klären sind, müssen deshalb auch die entsprechenden Fragen zur Compliance bei Big Data gestellt werden. Das neue E-Book untersucht, warum Big-Data-Compliance eine Grundlage für die Ethik von KI ist, wie KI bei dem Big-Data-Datenschutz helfen kann und auch welche Risiken durch KI für die Big-Data-Compliance auftreten können.

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