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Kommentar von Wolfgang Seybold und Thomas Martens, Cubeware, Teil 2 Viel hilft nicht immer viel

Autor / Redakteur: Wolfgang Seybold und Thomas Martens* / Nico Litzel

Algorithmen setzen per se keine Big Data Use Cases voraus. Auch in Zeiten, in denen große Datenmengen eine immer größere Rolle spielen, besitzt das Zitat des Statistikers John Tukey nach wie vor Gültigkeit: „The data may not contain the answer. The combination of some data and an aching desire for an answer does not ensure that a reasonable answer can be extracted from a given body of data.“

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Für Unternehmen ist es essenziell, eine Kultur zu etablieren, die analytische Methoden als zusätzliche Komponente innerhalb der Informationslandschaft integriert und allen Anwendern, auf ihren Teilbereich zugeschnitten, relevante Daten zur Verfügung stellt.
Für Unternehmen ist es essenziell, eine Kultur zu etablieren, die analytische Methoden als zusätzliche Komponente innerhalb der Informationslandschaft integriert und allen Anwendern, auf ihren Teilbereich zugeschnitten, relevante Daten zur Verfügung stellt.
(Bild: Cubeware)

Hier geht es zu Teil 1: Business Analytics, die bessere Business Intelligence?

Nicht die Größe der Datenmenge ist das ausschlaggebende Kriterium für den Erkenntnisgewinn, sondern viel wichtiger ist die Verwendung der richtigen Daten und der richtigen Fragen. Hier helfen BI-Lösungen zum einen bei der Strukturierung und dem Verfügbarmachen relevanter Informationen und zum anderen bei der konsolidierten Verteilung.