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Analysten und IBMer selbst bezeichnen den Konzern gerne als "Tanker", oftmals mit dem Hinweis versehen, dass es eben dauere, bis sich ein solcher Koloss dreht. Was Big Blue nun anschiebt, ist das "Cognitive Computing". (Bild: © Nightman1965 - Fotolia)
Die Anwendung ist kognitiv, die Plattform cloudy, Teil 1

Wohin steuert IBM?

Der Computerkonzern IBM blickt auf eine über 100jährige Geschichte zurück. Nun hat sich "Big Blue" ein weiteres Mal neu erfunden und setzt alles auf "Cognitive Computing". Dafür wurde eine völlig neue Strategie entwickelt und Töchter hinzugekauft. Was aber wird aus den früheren Standbeinen, etwa der Hardware? Und mehr denn je stellt sich die Frage: Womit genau will "Big Blue" künftig Geld verdienen?

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Ausreißer identifizieren: In der Darstellung zeigt sich auch schön, dass der Algorithmus zunächst die Muster des Datenstroms lernt und der ausgegebene Anomaliewert daher in dieser Initialisierungsphase null ist (im Diagramm zum Zeitpunkt 7:47 bis ca. 7:51). (Bild: Bild: AWS)
Moderne Architekturen zur Datenanalyse – Teil 2

Echtzeitdaten – Ausreißer identifizieren

Im ersten Teil des Artikels ging es um die optimale Analyse von Echtzeitdaten mithilfe der Cloud. Dabei werden beispielhaft in Echtzeit einlaufende Geoinformationen und Bezahldaten eines Taxiunternehmens in New York untersucht. Durch die Vorverarbeitung der Daten musste zunächst für eine ausreichende Datenqualität gesorgt werden. Im nächsten Schritt geht es nun darum, die Daten miteinander zu verglichen, um Ausreißer zu identifizieren.

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