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KPMG setzt auf den Einsatz von künstlicher Intelligenz mit Vertrauen und Transparenz

Große Datenmengen zum Trainieren von KI nutzen

„Den Datenschatz heben“ gehört bereits seit vielen Jahren zu den Leitsätzen in der Unternehmenswelt. Allerdings hat sich die Bedeutung dieses Leitsatzes stark gewandelt. Ging es früher noch primär um die Informationen, die in den Daten selbst stecken, steht heute vermehrt im Vordergrund, große Datenmengen zum Trainieren von Künstlicher Intelligenz (KI) zu nutzen.

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Der Autor: Michael Diestelberg ist Vice President Product & Marketing bei Webtrekk (Webtrekk)
Kommentar von Michael Diestelberg, Webtrekk

Streaming von Rohdaten ist ein Erfolgsfaktor

Durch die fortschreitende digitale Transformation nehmen die Verfügbarkeit und das Sammeln von Daten – über interne Prozesse oder die eigenen Kunden – immer weiter zu. Laut Schätzungen von IDC Research wird das jährlich kumulierte Datenvolumen im Jahr 2025 weltweit bereits 180 Zettabyte umfassen. Das entspricht einer Milliarde Terabytes, ein kaum vorstellbares Ausmaß. Für Unternehmen stellt das eine wachsende Ressource und ein enormes Wissenspotenzial dar.

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