Strategie erneuert

Cubeware positioniert sich mit KI und Cloud

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Cubeware-Geschäftsführer Peter Küssner sprach auf dem Kundentag des Unternehmens.
Cubeware-Geschäftsführer Peter Küssner sprach auf dem Kundentag des Unternehmens. (Bild: Cubeware)

Im Rahmen des Kundentags stellte Cubeware-Geschäftsführer Peter Küssner vor etwa 210 Teilnehmern die aktuellen Pläne des BI-Spezialisten vor. Dazu zählen auch eine neue Produktstrategie und erste Ergebnisse aus dem C-Lab für BI-Forschung.

Bereits seit April treibt Cubeware im hauseigenen Forschungslabor (C-Lab) die Suche nach Innovationen voran. Dort untersuchen fünf Data Scientists, wie sich die Cubeware Solutions Platform (CSP) durch den Einsatz von KI noch breiter einsetzen lässt. Auf dem Kundentag wurden nun erste Ergebnisse präsentiert: So entwickelten die Datenwissenschaftler einen eigenen Algorithmus, der Fotografien analysieren und auslesen kann. Aus unstrukturierten Daten in Bildern sollen auf diese Weise strukturierte Informationen werden, die anschließend für Analysen zur Verfügung stehen. Zudem wurde an diesem Beispiel gezeigt, wie sich externe KI-Modelle in den Analyseworkflow integrieren lassen. Der BI-Spezialist demonstrierte außerdem das neue Cockpit 10 innerhalb eines virtuellen Cubeware-Raums.

Neue Strategie vorgestellt

Im Rahmen einer allgemeinen Modernisierung führt Cubeware auch eine neue Produktstrategie ein. Dabei steht die Containerisierung im Mittelpunkt: Künftig sollen einzelne Funktionen in Containern angeboten und damit auf verschiedenen Servern oder Cloud-Systemen lauffähig werden. Langfristig setzt das Unternehmen auch auf das Thema Cloud. So wird die CSP entsprechend modifiziert, zudem soll ein eigenes Cloud-Team entstehen. „Durch die Containerisierung und die Cloud machen wir unsere Produkte zukunftsfähig und können unsere Kunden dadurch die größtmögliche Flexibilität bei gleichzeitig hoher Performanz bieten“, erklärt Küssner. Zudem treibt Cubeware die Internationalisierung voran und stellte mit InnreKompass einen schwedischen Partner vor. „Aktuell haben wir einen starken Fokus auf DACH. Im Rahmen unseres Wachstums werden wir neue Märkte erschließen und Skandinavien ist ein erster Schritt“, so Küssner.

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