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Lab in München eröffnet Cubeware forscht zum Thema Business Intelligence

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

In München startet die BI-Forschung im Cubeware C-Lab. Zum Auftakt machen sich drei internationale Data Scientists ans Werk und befassen sich vor allem mit praxisrelevanten BI-Themen und KI-Verfahren.

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Das Cubeware-Team freut sich über die Eröffnung des C-Labs in München.
Das Cubeware-Team freut sich über die Eröffnung des C-Labs in München.
(Bild: Cubeware)

Künstliche Intelligenz (KI) kann den beruflichen und privaten Alltag verbessern und ist auch im Bereich Business Intelligence (BI) ein großes Thema. Mit der Eröffnung des C-Labs in München will Cubeware in diesem Zusammenhang praxisrelevante Potenziale erschließen. So lassen sich durch den Einsatz von KI beispielsweise Marktentwicklungen besser vorhersehen oder Reports mit Zusatzinformationen anreichern. Dies führt letztlich zu schnelleren Entscheidungen, die zudem auf einer breiteren Datengrundlage basieren. „Durch KI können wir im Bereich BI einerseits leistungsfähigere Analysen anbieten und andererseits Reporting, Planung und Datenmanagement noch besser unterstützen. Und genau darum kümmern sich unsere Data Scientists im C-Lab“, erklärt Cubeware-Geschäftsführer Peter Küssner.

Experten aus verschiedenen Fachrichtungen

In München geht ein interdisziplinäres Team an den Start, das aus einer Atomphysikerin, einem Machine-Learning-Spezialisten und einem Volkswirt besteht. Die Big-Data-Experten befassen sich unter anderem mit den Fragen, wie sich Muster in Daten identifizieren lassen, wie man Datenaufbereitung und -qualität verbessern kann und wie sich automatisiertes Forecasting, Predictive Planning und Advanced Analytics einsetzen lassen. Zudem werden sie BI-nahe Themen wie Machine Learning, Deep Learning, Internet of Logistics oder Natural Language Processing erforschen, evaluieren und validieren. Bei allen Projekten stehen der Praxisbezug und die Einsatzmöglichkeiten für Kunden im Mittelpunkt. Zum Start sollen die Experten zunächst Kernbereiche identifizieren, mit denen sich das C-Lab künftig beschäftigen wird. Auf dieser Basis folgt dann der weitere Ausbau. Erste Ergebnisse erwartet Cubeware noch in diesem Jahr. Sie sollen in die aktuelle Produktstrategie einfließen.

„Das C-Lab ist für uns ein wesentlicher Schlüsselfaktor für unsere Innovationskraft. Durch unsere über 4.000 Kunden kennen wir die Herausforderungen von Unternehmen in datengetriebenen Entscheidungsprozessen. So können wir theoretische Grundlagen mit praxisrelevantem Bezug verbinden und die passenden Produkte entwickeln“, verdeutlicht Küssner.

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