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BVDW informiert Chancen und Risiken von Connected Cars

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat den zweiten Teil seines Diskussionspapiers zum Thema Connected Cards veröffentlicht. Diesmal liegt der Fokus auf Chancen und Risiken für künftige Anbieter im Automobilmarkt.

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Der BVDW liefert Diskussionsstoff rund um das Thema Connected Cars.
Der BVDW liefert Diskussionsstoff rund um das Thema Connected Cars.
(Bild: BVDW)

Der Digitalisierungstrend verändert durch die zunehmende Vernetzung auch das Mobilitätsverhalten, beispielsweise durch Anwendungen wie das Carsharing. Für Unternehmen der digitalen Wirtschaft birgt das Chancen, etablierte Automobilkonzerne sehen sich dagegen mit vielen Unwägbarkeiten und Herausforderungen konfrontiert. Der BVDW hat sich in einem ersten Diskussionspapier bereits mit dem Thema Services befasst und veröffentlicht jetzt den zweiten Teil, in dem es sich vor allem um Chancen und Risiken für Anbieter dreht. Im Mittelpunkt stehen die Bereich IT-Sicherheit, Datenschutz und Haftungsrecht.

Sicherheit im Mittelpunkt

So sei es noch nicht klar, wer das Rennen um die Hoheit über die strategisch relevanten Smart-Mobility-Plattformen für sich entscheiden wird. Bewährte Geschäftsmodelle lassen sich nicht direkt übertragen, sondern müssen besondere Sicherheitsanforderungen erfüllen. Herausforderungen bestehen dabei zum Beispiel in der Trennung von sicherheitskritischen Einrichtungen wie ABS oder ESP von anderen Systemen wie beispielsweise einer Unterhaltungslösung. In Sachen Datenschutz sehen die Experten dagegen die strengen deutschen Regeln nicht nur negativ: Würde der vorgeschriebene Datenschutz in ein Produkt- oder Servicekonzept integriert, könne sich das als Wettbewerbsvorteil erweisen. Das Diskussionspapier steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit.

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