Das Top-Management zeigt sich beim Thema KI noch zurückhaltend. (Bild: adesseo SE)
Künstliche Intelligenz

Top-Management fremdelt mit KI

Laut einer aktuellen Studie des IT-Dienstleisters Adesso zählt Künstliche Intelligenz (KI) zu den wichtigsten Technologien, um sich Wettbewerbsvorteile zu sichern. Dennoch sind viele Unternehmen bei der Umsetzung konkreter Projekte noch recht zurückhaltend, ganz besonders das Top-Management.

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0110114080 (Bild: frei lizenziert - Bild von Rox_buwa auf Pixabay )
ChatGPT, Bard und Co.

Wie wir mit der KI-Revolution umgehen sollten

In den letzten Wochen war der Trubel rund um ChatGPT groß. Viele Menschen stellten sich die Frage, wie sich die Integration von ChatGPT in Microsoft-Produkte wie die Suchmaschine Bing auf die Allmacht von Google auswirken wird. Viel wichtiger ist aber die Frage, was die neuen Sprachmodelle für uns und unseren Umgang mit dem Internet bedeuteten.

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Über Benutzerverwaltung und die Einrichtung von Standardrichtlinien können AWS-Dienste sicherer gemacht werden. (Bild: yu_photo - stock.adobe.com)
Geteilte Verantwortung

7 Einstellungen, die AWS-Konten sicherer machen

Wenn Sie gerade Ihr Amazon Web Services (AWS)-Konto eingerichtet haben und sich Sorgen um die Datensicherheit machen, gibt es dafür gute Gründe: Oftmals setzen ungewisse unternehmensweite Einstellungen oder einfache Fehlkonfigurationen die Daten einem hohen Risiko aus. Mit ein paar einfachen Schritten kann man jedoch die AWS-Sicherheit deutlich erhöhen.

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Bildergalerien

Rückt im Zeitalter der massiven Modell-Skalierung eine menschenähnliche Künstliche Intelligenz in greifbare Nähe? (Bild: WrightStudio - stock.adobe.com)
Kommentar von Dr. Philipp Bongartz & David Goebel, Exxeta

Wird die Skalierung von Deep-Learning-Modellen zu starker KI führen?

Deep Learning hat das Zeitalter der massiven Modell-Skalierung erreicht. Immer größere künstliche neuronale Netze werden mit immer mehr Rechenkraft auf enorme Datenmengen trainiert. Während vor zwei, drei Jahren Netze mit 100 Millionen Parametern als sehr groß galten, haben inzwischen OpenAI, Google Brain, Deepmind und zahlreiche andere Firmen tausendfach größere Modelle trainiert. Diese Modelle, wie etwa GPT-3, weisen Fähigkeiten auf, die vor wenigen Jahren für KI-Systeme noch undenkbar waren. Das wirft Fragen zur sogenannten „starken KI“ auf. Werden sich diese Modelle bis zu menschenähnlicher Intelligenz skalieren lassen?

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Der Autor: Gregory Herbert ist Senior Vice President & General Manager, EMEA, bei Dataiku  (Bild: Dataiku)
Kommentar von Gregory Herbert, Dataiku

Von Big Data zu KI – mit Künstlicher Intelligenz den Mehrwert maximieren

In einer zunehmend dynamischen und sich schnell verändernden Unternehmenswelt ist Big Data Analytics längst unverzichtbar geworden. Laut einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research nutzen bereits 41 Prozent der deutschen Unternehmen Big Data Analytics. Sie speichern, verarbeiten und analysieren große Datenmengen. Die Vorteile für Unternehmen liegen auf der Hand: Je größer die Datenvolumina, desto valider und differenzierter die datenbasierten Entscheidungen.

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