Der Autor: Sridhar Iyengar ist Head of Europe bei  (Zoho)
Kommentar von Sridhar Iyengar, Zoho

So analysiert man Kundendaten und beachtet die DSGVO

Laut der aktuellen Studie „Digital Trends 2019“ von Adobe, die unter 13.000 Marketing-, Kreativ- und IT-Experten weltweit durchgeführt wurde, geben 28 Prozent der Marketing-Experten an, dass ihnen die Personalisierung des Kundenerlebnisses ohne Verstoß gegen den Datenschutz schlaflose Nächte bereitet. Fast ein Viertel (24 Prozent) der europäischen Unternehmen geben außerdem an, dass Datenschutzgesetze wie die DSGVO negative Auswirkungen auf ihr Geschäft hatten.

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Das E-Bool „Tools für Business Intelligence“ steht ab sofort kostenlos zum Download bereit. (Vogel IT-Medien)
E-Book von BigData-Insider

Tools für Business Intelligence

Der Wettbewerb in der Wirtschaft ist scharf und wird in der global vernetzten Wirtschaft zunehmend härter. Führungskräfte und Sachbearbeiter wollen schneller und genauer erfahren, wie leistungsfähig die operativen Systeme des eigenen Unternehmens sind und wie sie sich im wirtschaftlichen Umfeld noch besser durchsetzen können. Zudem wollen sie zusätzliche Geschäftsfelder erschließen und neue Businessmodelle entwickeln.

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Der Autor: Dr. Stefan Jensen ist Director PreSales DACH bei Qlik (Qlik)
Business Intelligence leicht gemacht, Teil 2

Wie kommen die Daten in die App?

BI ohne Daten? Nicht denkbar! Eher ließe sich einem Fisch das Schwimmen in der Luft beibringen. Die entscheidende Frage für Unternehmen, wenn sie sich mit dem Thema BI beschäftigen, ist oft: Welche Daten lassen sich integrieren und wie aufwendig ist das? Lassen sich überhaupt alle Daten integrieren? Im zweiten Teil der Grundlagen-Reihe zu Business Intelligence gibt Dr. Stefan Jensen, Director PreSales DACH bei Qlik, einen Überblick, wie Unternehmen ihre gesamte Datenvielfalt auf einer BI-Plattform abbilden können.

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Zum siebten Mal in Folge haben EMC und IDC die Studie „EMC Digital Universe“ veröffentlicht. Die Studie berechnet und prognostiziert die jährlich produzierte Datenmenge. (EMC)
„Internet der Dinge“ treibt Datenwachstum weiter voran

Weltweite Datenmenge soll sich bis 2020 verzehnfachen

Das weltweite Datenvolumen soll bis 2020 von derzeit 4,4 Zettabyte auf 44 Zettabyte anwachsen. Vor allem das Internet der Dinge und die damit einhergehende zunehmende Verbreitung von Funktechniken, vernetzten Produkten und softwarebasierenden Geschäftsmodellen werden nach Einschätzung von EMC und dem Marktforscher IDC dazu beitragen, dass sich der Datenbestand künftig alle zwei Jahre verdoppeln wird.

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