Johannes Wagmüller, Director Solutions Engineering bei Netapp, erläutert, warum viele Firmen KI-Potenzial brachliegen lassen und was sie verbessern können.  (gemeinfrei: Colin Behrens auf Pixabay)
Verschenktes Potenzial

5 Empfehlungen für KI-Projekte

Algorithmen, Roboter und digitale Assistenten haben in deutschen Unternehmen Einzug gehalten: Gut 40 Prozent der Betriebe haben schon mit Künstlicher Intelligenz (KI) gearbeitet, 88 Prozent planen dies in den kommenden zwölf Monaten. Doch die Unternehmen setzen KI vorwiegend zur Prozessoptimierung ein – und schöpfen dadurch ihr Potenzial nicht umfassend aus, so die These von Johannes Wagmüller, Netapp.

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Das Internet der Dinge mit seinen Ideen und Konzepten kann als Voraussetzung für Industrie 4.0 angesehen werden. Allerdings unterscheidet sich die Produktionsumgebung - wie hier die Waferfertigung von Infineon - von Industrie 4.0 signifikant von dem, was im IoT-Sektor benötigt wird. Für beides gilt jedoch, Gewährleistung der Sicherheit ist ein Muss. (Bild: Infineon Technologies)
Security in Industrie 4.0

Sicherheit geht nur über Hardware

Industrie 4.0 birgt viele Vorteile. Dabei entstehen durch die zunehmende Vernetzung von Industrieprozessen aber auch gravierende Sicherheitsrisiken. Produzierende Unternehmen sollten deshalb wirksame Maßnahmen zum Schutz ihrer Anlagen ergreifen. Ein Security-Experte wirbt für hardwarebasierte Lösungen.

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 (© aga7ta - stock.adobe.com)
Definition

Was ist ein Dateneigner?

Dateneigner sind für einen bestimmten Teil von Unternehmensdaten verantwortlich. Sie haben die komplette Kontrolle über die Daten und stellen beispielsweise deren Qualität und deren Schutz sicher. In der Qualitätssicherung werden sie von Data Stewards unterstützt. Zur Ausübung der Aufgaben muss der Dateneigner von der Geschäftsführung mit entsprechenden Kompetenzen ausgestattet sein.

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