Historische Daten günstiger speichern

Splunk reduziert Kosten für Big Data Analytics

| Autor / Redakteur: Matthias Semlinger / Nico Litzel

Neue Visualisierungen sollen helfen, Ergebnisse schneller und effizienter zu teilen und zu kommunizieren.
Neue Visualisierungen sollen helfen, Ergebnisse schneller und effizienter zu teilen und zu kommunizieren. (Bild: Splunk)

Die aktuellen Versionen von Splunk Cloud und Splunk Enterprise bieten neue interaktive Visualisierungen. Splunk Enterprise soll darüber hinaus die Speicherung historischer Daten um 40 bis 80 Prozent günstiger machen.

Splunk, Anbieter von Software für Operational Intelligence in Echtzeit, bringt Splunk Enterprise 6.4 und eine neue Version von Splunk Cloud auf den Markt. Beide bieten neue interaktive Visualisierungen und eine frei verfügbare Bibliothek auf Splunkbase. Dort können Kunden und Partner individuelle Dashboards entwickeln und miteinander teilen.

Verbesserte Analysemöglichkeiten

Mit den neuen Features sollen Nutzer ihre Big Data Analytics, ihre Abfragegeschwindigkeit und die Sicherheit und Handhabung ihrer Plattform verbessern. Außerdem gibt es neue Cloud-Analytics-Apps für Akamai Content Delivery Network (CDN) Services, Amazon Web Services (AWS) und Service Now. Zusätzlich profitieren Nutzer nach Angaben von Splunk von verbesserten Abfragegeschwindigkeiten und flexiblen Data-Sampling-Optionen sowie einer verbesserten Predictive Analytics. Damit sollen sich fehlende Werte und Trends genauer vorhersagen lassen. Neue Ansichten in der Splunk-Management-Konsole ermöglichen tiefere Einblicke in die Ereignissammlung und den Zustand des Splunk-Systems.

Kosten sparen bei der Datenspeicherung

Da immer mehr Unternehmen Daten sammeln, analysieren und speichern, wird die Datenspeicherung ein immer teurer Aspekt von Data Analytics. Dabei wird eine langfristige Datenaufbewahrung wichtiger, da sich Unternehmen vermehrt mit Compliance und Sicherheitsnachforschungen beschäftigen und langfristige Entwicklungen im Markt verstehen müssen. Enterprise-Kunden können Kosten im Bereich Big Data Analytics einsparen, indem sie historische Daten günstiger speichern. Je nachdem, ob sie die Lösung in der Cloud oder im eigenen Rechenzentrum verwenden, verspricht der Hersteller Einsparquoten von 40 bis 80 Prozent.

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de/ (ID: 43979026 / Analytics)