Die Sieger des diesjährigen Hackathon stehen fest: Veranstalter SAS gab die Gewinnerprojekte bekannt. Sie befassen sich mit der Prävention von Überflutungen, Katastrophenhilfe und synthetischen Daten für die Krebsforschung.
Ein Siegerteam aus Jakarta hat ein Frühwarnsystem zur Vorhersage und Verhinderung von Überschwemmungen entwickelt.
(Bild: SAS)
Für die Teilnahme am SAS Hackathon bewarben sich diesmal 1.400 Kandidaten aus 75 Ländern. Letztlich gingen 100 Teams in den Wettbewerb. Sie umfassten Mitglieder von 140 verschiedenen Organisationen und bestanden unter anderem aus Data Scientists, Analyseexperten, Business-Analysten, Marketers, Branchenspezialisten und Studenten. Alle Teams nutzten SAS Viya, die Cloud-native KI- und Analytics-Plattform von SAS. Zusätzlich kamen weitere Software, Partnertechnologien, Open-Source-Tools und die SAS-Cloud-Plattform zum Einsatz.
Insgesamt 23 Projekte wurden prämiert. Die Gewinner werden im Rahmen der SAS-Explore-Konferenz im September in Las Vegas ausgezeichnet. Zu diesen zählt beispielsweise das Team JaWaRa („Jakarta Water Resources Analytics“): Es hat mithilfe von SAS Analytics for IoT ein Frühwarnsystem für Überschwemmungen entwickelt. Dabei werden mittels KI, Machine Learning und IoT Echtzeitdaten zu Niederschlägen, Wasserständen und Flussläufen auswertet. Dies ermöglicht eine bessere Vorhersage von Überschwemmungen und hilft dabei, die Folgen einzudämmen.
Katastrophenschutz und Krebsforschung
Ebenfalls erfolgreich war das Team „EPAM & Linktera4Good“ mit einem Modell, das die Entscheidungsfindung von Regierungen, Rettungsteams und NGOs in Katastrophenfällen rationalisiert. Ressourcen lassen sich dadurch effektiver verteilen und Opfer besser betreuen. Als Grundlage diente SAS Viya in Verbindung mit Open-Source-Tools, um Echtzeit-Informationen für Einsatzkräfte zu generieren. Dabei werden unter anderem Daten aus sozialen Medien mit überprüfbaren Satellitenaufnahmen kombiniert, um ein klares Bild der Situation vor Ort zu erhalten.
Der Krebsforschung widmete sich das Team „AI Generated Synthetic Data in Healthcare“ des Start-ups Syntho. Im Mittelpunkt stand das Ziel, die Verschlechterung des Gesundheitszustands und die Sterblichkeit von Patienten besser vorherzusagen. Da reale Gesundheitsdaten aus Datenschutzgründen oft nicht verwendbar sind, generiert Syntho synthetische Daten. Sie ahmen mittels KI reale Daten nach und werden nach Qualitätsprüfung über SAS Viya zur Modellentwicklung und letztlich für Analysen und Vorhersagen genutzt.
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Stand vom 30.10.2020
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