Stärkung der Machine Economy NBT öffnet IoT-Entwicklungsplattform für den Markt

Von Martin Hensel

Die Berliner Next Big Thing AG (NBT) öffnet ihre Entwicklungsplattform für Machine-Economy-Anwendungen nun auch für den Markt. Sie vereinfacht unter anderem die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle und soll die Markteinführung von IoT-Lösungen beschleunigen.

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Die Berliner NBT AG ist als Venture-Studio für die Machine Economy tätig.
Die Berliner NBT AG ist als Venture-Studio für die Machine Economy tätig.
(Bild: NBT)

Die NBT Machine Economy Plattform unterstützt Start-ups und Unternehmen dabei, schnell und effizient ein skalierbares Minimum Viable Product (MVP) zu entwickeln. Im Gegensatz zu vergleichbaren IoT-Plattformen funktioniert die Lösung von NBT nicht rein Software-basiert, sondern nutzt einen vollständigen und modular aufgebauten Ende-zu-Ende-Ansatz, der von Sensoren bis hin zur Integration in Business-Anwendungen reicht.

Sicher und skalierbar

NBT setzt zudem auf „Security by Design“ und damit auf Vertrauenswürdigkeit und Datensparsamkeit. Daten werden beispielsweise im Edge-Device selbst und nicht in der Cloud verarbeitet. Dazu läuft auf dem Endgerät eine KI, die keine Rohdaten, sondern ausschließlich Ergebnisse überträgt. Das Sensor-Modul sorgt für zellulare Verbindungen mit geringem Stromverbrauch und stellt eine breite Palette an vorgetesteten Sensoren und Schnittstellen bereit. Zudem umfasst es einen stabilen Embedded-Software-Stack, vollständig verschlüsselte Kommunikation, Mesh-Konnektivität für Kurzstrecken-Übertragungen sowie Bereitstellungs-Tools. Die an individuelle Bedürfnisse anpassbare Hardware umfasst zum Beispiel Temperatursensoren, Beschleunigungsmesser, Magnetometer, Gyroskop sowie Luftqualitäts-, Umgebungslicht- und Feuchtigkeitssensoren.

„Um Entwicklungen in der Machine Economy schnell auf die Gleise zu bringen und validieren zu können, brauchte es eine leistungsstarke und vertrauenswürdige Plattform, auf der sich Anwendungsfälle für unterschiedliche Industrien einfach vorantreiben lassen“, erklärt NBT-CEO Harald Zapp. Diese gebe es so noch nicht. „Deshalb sehen wir einen riesigen Bedarf für unsere hochskalierende Plattform, die nun nicht nur durch NBT-eigene, sondern auch externe Ventures und Industriekunden genutzt werden kann“, ergänzt er.

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