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Neue Prozesse für Mobility, Supply-Chain und Fertigung Big Data von Bosch Software Innovations und MongoDB

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Ulrike Ostler

Bosch Software Innovations, das Software- und Systemhaus der Bosch-Gruppe, wird künftig gemeinsam mit MongoDB die Entwicklung von Big-Data-Anwendungen ausbauen. Im Fokus stehen Nutzen und Analyse von komplexen Echtzeitdaten aus Sensoren und anderen Connected Devices.

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Das "Internet der Dinge" steht bei der Kooperation von Bosch und MongoDB im Mittelpunkt.
Das "Internet der Dinge" steht bei der Kooperation von Bosch und MongoDB im Mittelpunkt.
(Bosch Software Innovations)

Das Software-Paket von Bosch ermöglicht die Integration von Geräten in Geschäftsprozesse nach vorgegebenen Regeln. Auf diese Weise soll eine Plattform für den Anschluss verteilter Dinge und Geräte entstehen, über die Anwendungen für das „Internet of Things (IoT)“ bereitgestellt werden. Einsatzmöglichkeiten finden sich beispielsweise in den Bereichen Flotten-Management und vorausschauende Wartung.

Globales „Internet der Dinge“

In Kombination mit der Skalierbarkeit und dem dynamischen Datenmodell von MongoDB will Bosch das Potenzial des „Internet of Things“ für Kunden weltweit nutzbar machen. Das Softwarehaus erwartet, dass bis 2022 mehr als 14 Milliarden Geräte, Anwendungen und Systeme miteinander verbunden sind. Für die Bearbeitung der dabei entstehenden Datenmengen sei Big Data von großer Bedeutung.

Maßgeschneiderte Produkte

Das Software-Paket von Bosch besteht aus Kernprodukten für Business Process Management (BPM), Business Rules Management (BRM) und Device Management. Es eignet sich für verschiedene IoT-Szenarien, darunter zum Beispiel Mobilität, Energie, Fertigung, Smart Home und Smart Cities.

Weitere Informationen gibt es im Rahmen einer Webinar-Reihe, die von Juni bis Juli stattfindet.

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