Ulrike Ostler ♥ BigData-Insider

Ulrike Ostler

Chefredakteurin DataCenter-Insider
DataCenter-Insider

Artikel des Autors

Eric Xu, der derzeitige Chef von Huawei (einer von drei, die sich gegenseitig ablösen) präsentiert in Shenzen den KI-Prozessor „Ascend 910“, mitsamt Roadmap.
Huawei-Chef Eric Xu: „Und heute haben wir geliefert.“

Der leistungsfähigste KI-Prozessor und ein passendes KI-Computing-Framework

Am vergangenen Freitag hat Huawei mit „Ascend 910“ den bisher leistungsfähigsten KI-Prozessor vorgestellt. Es ist bestimmt für das Training von Anwendungen Künstlicher Intelligenz. Außerdem hat der Konzern „Mindspore“ präsentiert, ein Framework, das es insbesondere Wissenschaftler erleichtern soll, KI-Anwendungen zu entwickeln – für alle KI-Hardware. Die Software soll 2020 Open Source werden.

Weiterlesen
Auf der "GTC Europe"(GPU Technology Conference) von GPU-Hersteller Nvidia, die diese Woche in München Stattfand, stellte Jensen Huang, CEO von Nvidia, das "Holodeck" vor: Die virtuellen Figuren repräsentieren Personen, die sich an ganz anderen, verschiedenen Orten befinden können, sie können die fotorealistischen Objekte im virtuellen Labor entwickeln, zerlegen, anschauen, verändern und sich dabei von Künstlicher Intelligenz helfen lassen.
Alles Künstliche Intelligenz - erst recht Recht im Auto

Nvidia-Chef ruft die KI-Ära aus

Wer in dieser Woche die „GTC Europe 2017“, die GPU Technology Conference von Nvidia, besucht hat, hätte meinen können, man betrete einen Autosalon. Denn das autonome Fahren ist das Paradebeispiel für die Anwendung Künstlicher Intelligenz (KI) und von Audi bis Post, von Uni Stuttgart bis Tesla zeigte die Automobilbranche, was es bereits zu bestaunen gibt. Was es dafür braucht, ist Software und jede Menge Rechen-Power, am besten für den Hersteller mithilfe der Nvidia-GPUs.

Weiterlesen
Innovation bei SChaeffler: "Werkzeugmaschine 4.0" heißt das Projekt, das vom Sensor bis in die Cloud bestehende Technik mit neuen digitalisierten Komponenten vernetzt und einen konkreten Schritt in Richtung digitalisierte Produktion darstellt. Jetzt kommt die Kooperation mit IBM hinzu.
Schaeffler setzt auf Watson IoT

IBM investiert massiv in Watson und IoT

Nicht kleckern, sondern klotzen: Es handelt sich um eine der größten Investitionen von IBM in Europa in den vergangenen 20 Jahren und betrifft die IBM-Kunden und alle, die das Internet der Dinge (IoT) nutzen möchten. Zudem unterzeichnen Schaeffler und IBM eine Partnerschaft, wie es heißt, „zum Aufbruch in ein neues industrielles Zeitalter“.

Weiterlesen
Dell EMEA Innovation Day 2015

Preview auf IoT-Gateways und neue Rechenzentrums-Hardware von Dell

Es ist Dell die Gründung einer neuen Abteilung wert: Das Internet der Dinge, Internet of Things (IoT), fordert andere Konzepte, so das Credo, schon alleine wegen der riesigen Menge an Daten aus Sensoren und Maschinen. Die Herausforderung bestehe darin, IoT als ein System, ein Netzwerk zu begreifen, so John Swainson, President von Dell Software jüngst in Kopenhagen, wo Dell auch neue Server zeigte.

Weiterlesen
KI im technischen Service: Beispiele für solche Einsatzszenarien sind eine verlässliche Prognostizierung des Service- und des Wartungsbedarfs von Maschinen, Anlagen und deren Komponenten, eine automatisierte Ersatzteilbeschaffung, die Diagnose von Störungen, das Erkennen von Anomalien oder auch die automatisierte Planung von Technikereinsätzen.
Digitalisierung im technischen Service

Auf dem Sprung: USU entwickelt einen 'Service-Meister' für den Mittelstand

Aktuellen Studien zufolge planen 70 Prozent der Unternehmen innerhalb der nächsten fünf Jahre den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in ausgesuchten Servicesegmenten. Das entspricht mehr als einer Verdopplung des aktuellen Anteils. Wie der Einsatz in der Praxis gelingen kann, zeigt der folgende Beitrag aus dem Hause USU am Beispiel des Forschungsprojektes „Service-Meister“.

Weiterlesen
Eine Weltreise erscheint manch einem reizvoll ... oder wenigstens ein Insel-Hopping. Doch verstreuten Daten in verschiedenen Silos hinterherzujagen, ist kontraproduktiv, verschlingt Aufwand sowie Ressourcen und gefährdet den wirtschaftlichen Erfolg.
Studie von Rubrik und IDC identifiziert zentrale Aufgabenstellungen

Datenmanagement ist ein erfolgskritischer Prozess im Unternehmen

Egal, ob Daten nun das neue Wasser oder das neue Öl sind – klar ist, dass Daten als Produktionsfaktor in praktisch allen Branchen an Bedeutung gewinnen. Damit einher geht eine ebenso steigende Relevanz des Datenmanagements für den Unternehmenserfolg. Eine von Rubrik beim Marktforschungsunternehmen IDC in Auftrag gegebenen Studie beleuchtet den Status quo des Datenmanagements in knapp 1.000 Unternehmen.

Weiterlesen
Bei einem Technologiewechsel sollten dringend die Bedürfnisse der Mitarbeiter berücksichtigt werden.
Bei der Digitalisierung nicht die Mitarbeiter vergessen

Technologiewechsel nur erfolgreich, wenn Menschen im Mittelpunkt stehen

Digitalisierung steht nicht nur bei IT-Organisationen und Unternehmen ganz oben auf der To-do-Liste, sondern auch bei der Politik. Dennoch sind die erzielten Fortschritte überschaubar. Die Erwartungen bleiben hinter den Hoffnungen zurück. Das haben gerade die IT-Probleme zu Beginn der COVID-19-Pandemie gezeigt. Ein Grund für das Ruckeln und Zuckeln ist, dass zumeist nicht der Mensch im Mittelpunkt von IT-Innovationen steht.

Weiterlesen
Eine Weltreise erscheint manch einem reizvoll ... oder wenigsten ein Insel-Hopping. Doch verstreuten Daten in verschiedenen Silos hinterherzujagen ist kontraproduktiv, verschlingt Aufwand sowie Ressourcen und gefährtes den wirtschaftlichen Erfolg.
Studie von Rubrik und IDC identifiziert zentrale Aufgabenstellungen

Daten-Management ist ein erfolgskritischer Prozess im Unternehmen

Egal ob Daten nun das neue Wasser oder das neue Öl sind – klar ist, dass Daten als Produktionsfaktor in praktisch allen Branchen an Bedeutung gewinnen. Damit einher geht eine ebenso steigende Relevanz des Data Managements für den Unternehmenserfolg. Eine von Rubrik beim Marktforschungsunternehmen IDC in Auftrag gegebenen Studie beleuchtet den Status Quo des Daten-Managements in knapp 1.000 Unternehmen.

Weiterlesen
„IBM Z 14“ und die Mainframe-Tools von CA Technologies bilden nach Ansicht der Hersteller und ihrer Kunden ein smartes Gespann.
Vertrauensbildende Tools

CA Technologies verstärkt Mainframe-Tools mit KI und Analytics

Die Zeit für eine Fehlerbehebung soll um das Fünffache verkürzt, Insider-Bedrohungen reduziert und die Betriebskosten um 25 Prozent gesenkt werden. Diese hehren Ziele setzt CA Technologies derzeit für das Mainframe Computing mithilfe neuer Werkzeuge. Sie sollen insbesondere tiefere Einblicke, automatische Voraussagen von Performance-Problemen, verbesserten Schutz von Kundendaten, Steigerung von Agilität und Senkung von Kosten liefern.

Weiterlesen
Johannes Wagmüller, Director Solutions Engineering bei Netapp, erläutert, warum viele Firmen KI-Potenzial brachliegen lassen und was sie verbessern können.
Verschenktes Potenzial

5 Empfehlungen für KI-Projekte

Algorithmen, Roboter und digitale Assistenten haben in deutschen Unternehmen Einzug gehalten: Gut 40 Prozent der Betriebe haben schon mit Künstlicher Intelligenz (KI) gearbeitet, 88 Prozent planen dies in den kommenden zwölf Monaten. Doch die Unternehmen setzen KI vorwiegend zur Prozessoptimierung ein – und schöpfen dadurch ihr Potenzial nicht umfassend aus, so die These von Johannes Wagmüller, Netapp.

Weiterlesen