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E-Book Amazon Web Services Big Data-as-a-Service mit dem Marktführer

| Autor / Redakteur: Thomas Joos / Nico Litzel

Amazon ist im Bereich der Cloud-Dienste mit den Amazon Web Services (AWS) der unbestrittene Marktführer und auch im Bereich Big Data bieten die AWS Unternehmen zahlreiche interessante Möglichkeiten. Welche das sind, das erfahren Sie im jüngsten E-Book von BigData-Insider „Big Data mit Amazon Web Services“.

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BigData-Insider setzt die E-Book-Reihe fort. Ab sofort steht „Big Data mit Amazon Web Services“ kostenlos zum Download bereit.
BigData-Insider setzt die E-Book-Reihe fort. Ab sofort steht „Big Data mit Amazon Web Services“ kostenlos zum Download bereit.
(Bild: VBM-Archiv)

Zu den wichtigsten Diensten in AWS gehören die virtuellen Server, auch EC2 genannt. Der Cloudspeicher in AWS trägt die Bezeichnung S3 (Amazon Simple Storage Service), relationale Datenbanken stehen mit RDS zur Verfügung. Alle diese Dienste erreichen Administratoren direkt über das Dashboard und können auch sofort mit der Verwaltung beginnen.

In EC2 tragen die virtuellen Server die Bezeichnung Instance. Eine solche Instance erstellen Administratoren über das Dashboard, indem sie die EC2-Verwaltung öffnen. Hier stehen auch verschiedene, vorgefertigte Betriebssysteme zur Verfügung, auch für den Betrieb von Big Data.

Big Data in AWS

Amazon Web Services bieten mit Elastic MapReduce zudem einen Hadoop-Dienst in der Cloud an, der mit den meisten Open-Source-Lösungen kompatibel ist. Der Dienst besteht aber nicht nur aus einem Hadoop-Cluster, sondern ist in Minutenschnelle eingerichtet und sehr skalierbar. Dazu kommen zahlreiche weitere Funktionen zur Datenspeicherung, Vernetzung und Analyse.

Aber nicht nur von Amazon lassen sich Big-Data-Produkte in der Cloud nutzen. Auch andere Hersteller bieten im AWS Marketplace Lösungen an, die über AWS eingebunden und verrechnet werden. Prominentes Beispiel dafür ist MapR. Auch diese sehr effiziente Hadoop-Lösung lässt sich in AWS einbinden und erweitert die Möglichkeiten der Cloudumgebung deutlich.

Neben den Big-Data-Funktionen können Unternehmen natürlich auch weitere Dienste in AWS nutzen, Clouddienste bereitstellen und Datenbanken betreiben. Sind beim Einsatz Integrationen in Big-Data-Umgebungen notwendig, lassen sich diese schnell und einfach herstellen.

Netzwerkdienste in AWS

Mit Direct Connect verbinden Administratoren lokale Netzwerke und die darin positionierten Server und Daten mit der Cloudlösung. Über diesen Weg können Unternehmen zum Beispiel die virtuellen Server in EC2 oder die Datenbanken in RDS mit dem lokalen Netzwerk verbinden oder Daten für die Berechnung für Big Data aus lokalen Netzwerken in die Cloud importieren.

Wollen Unternehmen in der Cloud auch Business-Intelligence- und Analyse-Funktionen integrieren, bietet AWS verschiedene Möglichkeiten. Die Datenbanken des AWS-Dienstes RDS lassen sich mit Redshift zu einem Data Warehouse zusammenfassen. Dieses kann auch mit Hadoop zusammenarbeiten, also direkt mit EMR in AWS. Administratoren können Datenbanken aus der Cloud an den Redshift-Cluster anbinden.

Skalierbarkeit und Transparenz

Das Gute an AWS ist, dass Unternehmen nur die Dienste und Leistungen bezahlen müssen, die sie benötigen. Alles andere wird nicht berechnet. Wurde ein Hadoop-Cluster erstellt, wird dieser nur dann berechnet, wenn er gestartet ist. Benötigt ein Unternehmen den Dienst also nicht die ganze Zeit, lässt er sich schnell und einfach beenden, aber jederzeit wieder starten. Außerdem lassen sich jederzeit weitere Dienste oder Instanzen dazu buchen. Die Einrichtung der verschiedenen Dienste erfolgt über einfach zu bedienende Assistenten, die schnellen Erfolg garantieren. Wer sich tiefgehender mit dem Thema auseinandersetzen will kann die entsprechenden Dienste auch Skripten und dadurch automatisieren.

Welche Möglichkeiten Amazon bei Big-Data-Analysen bietet, erfahren Sie im Detail im kostenlosen E-Book „Big Data mit Amazon Web Services“.

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