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Drei Millionen US-Dollar für Hochschulprogramm Talend unterstützt Hochschulen im Bereich Datenkompetenz

| Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Nico Litzel

Das Unternehmen Talend, ein Anbieter im Bereich der Datenintegration und Datenintegrität, hat angekündigt, weltweit Softwaretechnologien und Onlineschulungen zur Verbesserung der Datenkompetenz zur Verfügung zu stellen.

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Das Talend University Alliance-Programm bietet Schulungen für Datenanalyse und Datenforschung.
Das Talend University Alliance-Programm bietet Schulungen für Datenanalyse und Datenforschung.
(Bild: Talend)

Im Rahmen des Talend-University-Alliance-Programms sollen Technologien, mit denen Studenten ihre Fähigkeiten bei der Datenanalyse ausbauen können, kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Das University-Alliance-Programm soll dabei sowohl qualifizierten akademischen Einrichtungen als auch gemeinnützigen Forschungsorganisationen offen stehen.

Bedarf an qualifizierten Datenarbeitern nimmt zu

Das kostenlose Schulungsprogramm von Talend soll gegen den globalen Mangel an qualifizierten Datenarbeitern vorgehen. Am Pilotprogramm von Talend nehmen die Northeastern University (USA), das Codam Coding College (Niederlande), die Universität Kastilien-La Mancha (Spanien) und die Université de Sherbrooke (Kanada) teil.

Laut einem Gartner-Beitrag „erschweren Qualifikationslücken immer wieder die Umsetzung von Strategien und werden die geschäftlichen Prioritäten auch nach dem Ende der COVID-19-Pandemie erheblich einschränken. Es ist besonders schwierig, Mitarbeiter mit den Kompetenzen zu finden, die im digitalen Zeitalter gefragt sind.“

Das Talend University Alliance-Programm

Zum Umfang des University Alliance zählen die kostenfreie Software, eine Talend-Zertifizierung und Online-Kurse, die Bereiche wie die Grundlagen der Datenintegration, Handhabung von Datenschutz, Verwaltung von Cloud-Services und Datentransformation für Machine Learning abdecken. Studenten sollen so den Umgang mit verschiedenen Daten- und Anwendungstechnologien lernen. Darüber hinaus sollen Open Source-Angebote miteinbezogen werden, um die Datenanalyse zu beschleunigen. Insgesamt soll sich das Hochschulprogramm auf etwa drei Millionen US-Dollar belaufen.

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