Der Autor: Dr. Michael Zimmer ist Chief Data Officer der Zurich Gruppe Deutschland (Bild: Zurich Gruppe Deutschland)
Kommentar von Dr. Michael Zimmer, Zurich Gruppe Deutschland

Datensouveränität und KI-Automatisierung in der Versicherungsbranche

Versicherer erheben und verarbeiten seit jeher enorme Datenmengen in ihren Geschäftsprozessen. Auch regulatorische und datenschutzrechtliche Anforderungen sind elementare Bestandteile, von der Risikobewertung bis hin zur Schadenbearbeitung. Datensouveränität als Basis für Automatisierung mittels KI trifft auf historisch gewachsene Strukturen. Datenmanagement bei Versicherern ist daher zuerst eine kulturelle und erst im zweiten Schritt eine technologische Aufgabe.

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Der Autor: Benjamin Hofmann ist Chefentwickler von Emax digital  (Bild: Emax digital)
Kommentar von Benjamin Hofmann, Emax digital

Schnellere Datenpipelines dank Spark und Structured Streaming

Wenn beim Arbeiten mit großen Datenmengen über die aktuellen Herausforderungen gesprochen wird, kommt von Unternehmen als erstes zumeist die Frage: „Wie bekomme ich die besten Informationen aus meinen Daten heraus?“ Um diese Frage zu beantworten, sollte jedoch erst einmal geklärt werden, wie eine große Menge an Daten überhaupt zuverlässig von ihrer Quelle abgeholt, gesäubert und angereichert zu einem Data Warehouse oder einem Data Lake transportiert werden kann.

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Smart Data Capture hilft, Bestände korrekt und effizient zu erfassen, um eine zuverlässige Datenbasis für Entscheidungen zu erhalten. (Bild: Scandit)
Kommentar von Christian Floerkemeier, Scandit

Smart Data Capture – Bestandsdaten in Echtzeit sind kein Hexenwerk

Unternehmen hängen zunehmend von Daten ab, doch geht es um die Datenerfassung bei physischen Objekten, tun sie sich oft schwer. Sie scannen Waren, Bauteile oder Pakete einzeln oder arbeiten gar noch mit Stift und Papier. Das Resultat: ungenaue und veraltete Informationen, die keine guten Entscheidungen erlauben. Dabei lässt sich die Datenerfassung inzwischen durchaus smart gestalten.

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Der Autor: John Armstrong ist CTO von Worldly (Bild: Worldly)
Kommentar von John Armstrong, Worldly

KI – ein Balance-Akt zwischen Innovation und Ethik

Alle reden über Künstliche Intelligenz (KI) – manche positiv, andere haben starke Bedenken. KI hat das Potenzial, die Art und Weise zu revolutionieren, wie wir Menschen Erkenntnisse aus großen und komplexen Datensätzen gewinnen. Durch die Automatisierung von Datenüberprüfungsprozessen werden datengeschützte Entscheidungen gefördert, die wiederum eine Effizienzsteigerung sowie Innovationen in verschiedenen Bereichen unseres Lebens ermöglichen. Neben den positiven Aspekten birgt KI jedoch auch Risiken wie Bias in Entscheidungsprozessen oder Deepfakes, die Fehlinformationen weit und schnell verbreiten.

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0108666985 (Bild: ipopba@AdobeStock)
Digitale Transformation in der Gesundheitsversorgung

Wie intelligente IT den Patienten und den Ärzten hilft

Moderne IT-Lösungen können Ärztinnen und Ärzte bei Diagnosen unterstützen. Die Befunde stehen schneller zur Verfügung und können unkompliziert über eine Zweitmeinung abgesichert werden. Nicht nur aus Patientensicht bringt dies deutliche Vorteile, auch der Arbeitsalltag in der Ärzteschaft verändert sich positiv. Es lohnt sich mehrfach, die IT bei neuen Verfahren in der Medizin frühzeitig einzubinden.

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