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Zeitersparnis für Analysten Mapp Smart Alerts erkennt Daten-Anomalien

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Mit Smart Alerts hat Mapp eine intelligente Lösung zur frühzeitigen Erkennung von Daten-Anomalien vorgestellt. Dank KI sollen sich damit relevante Metriken und Dimensionen automatisiert überwachen lassen.

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Mit Smart Alerts baut Mapp seine Intelligence-Plattform „powered by Webtrekk“ weiter aus.
Mit Smart Alerts baut Mapp seine Intelligence-Plattform „powered by Webtrekk“ weiter aus.
(Bild: Mapp)

Der wesentliche Vorteil von Smart Alerts: Anwender müssen nicht mehr manuell nach Auffälligkeiten suchen. Stattdessen weist die ab sofort verfügbare Lösung aktiv auf Anomalien hin. Das spart vor allem Zeit, die sich beispielsweise für detaillierte Datenanalysen oder optimierte Online-Marketingaktivitäten nutzen lässt. Smart Alerts ergänzt das Customer-Intelligence-Angebot Mapp Intelligence powered by Webtrekk. Die neue Erweiterung ist vor allem für das Marketing und Datenanalysten aus der Finanz-, E-Commerce- und Publishing-Branche konzipiert.

Mehr Zeit für Analysen

Bei den Smart Alerts handelt es um KI-basierte, automatisierte Hinweise und Warnmeldungen. Entwickeln sich geschäftskritische Metriken außerhalb vorhergesagter Bandbreiten, werden alle relevanten Stakeholder per E-Mail informiert. Durch die kontinuierliche Überwachung können Unternehmen beispielsweise die Anzahl der Besucher in ihren Werbekanälen bequem im Auge behalten. Die Alerts decken dabei sowohl positive als auch negative Entwicklungen ab. Mapp bietet den Anwendern vordefinierte Smart Alerts an. Zusätzlich lassen sich auch eigene Überwachungsmechanismen definieren.

„Smart Alerts sind ein weiterer Schritt, um die tägliche Arbeit von Marketern und Daten-Analysten zu vereinfachen. Die Automatisierung der Monitoring-Prozesse ermöglicht schnelles und effektives Handeln. Egal, ob eine erfolgreiche Kampagne den Traffic nach oben treibt, oder eine Komplikation auf den eigenen Webseiten oder in den eigenen Apps auftritt - unsere Kunden behalten stets den Überblick“, erklärt Mapp-CEO Steve Warren.

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