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Data Sourcing Jeder Zweite nutzt Gesundheits-Apps

Autor / Redakteur: Matthias Semlinger / Nico Litzel

Gesundheits-Apps sind für viele Ansporn, sich mehr zu bewegen, unterstützen bei der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten sowie bei der Therapietreue und liefern nützliche Informationen, etwa zu Fitness- oder Ernährungsthemen.

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Fitness-Apps legen an Bedeutug zu.
Fitness-Apps legen an Bedeutug zu.
(Bild: Bitkom)

Fast jeder zweite Smartphone-Nutzer (45 Prozent) verwendet bereits Gesundheits-Apps. Ebenso viele (45 Prozent) können sich vorstellen, dies künftig zu tun, so eine Bitkom-Studie.

Lediglich jeder Zehnte ist der Meinung, solche Apps künftig eher nicht oder auf gar keinen Fall nutzen zu wollen. Am beliebtesten sind Apps, die ausschließlich Körper- und Fitnessdaten aufzeichnen, wie zum Beispiel Herzfrequenz, Blutdruck oder zurückgelegte Schritte.

Reger Einsatz

Ein Viertel aller Smartphone-Nutzer (27 Prozent) setzt diese digitalen Gesundheitshelfer bereits ein. Ein weiteres Viertel (26 Prozent) kann sich vorstellen, sie künftig zu nutzen.

Apps, die lediglich informieren – etwa über Gesundheits-, Fitness-, Gewichts- oder Ernährungsthemen – verwendet jeder Fünfte (20 Prozent), ein weiteres Drittel (29 Prozent) kann sich dies für die Zukunft vorstellen.

Unterschiedliche Motive

Drei von vier Befragten (74 Prozent) geben an, solche Apps zu nutzen, um ihre Gesundheit generell zu verbessern. Mehr als der Hälfte (51 Prozent) macht es schlicht Spaß, die eigenen Körper- und Fitnessdaten regelmäßig zu überprüfen.

Ebenfalls jeder Zweite (48 Prozent) gibt an, generell mehr über seinen Gesundheitszustand wissen zu wollen. Weitere Beweggründe für die Nutzung sind, das Training zu verbessern (42 Prozent), sich mehr zu bewegen (39 Prozent), sich gesünder zu ernähren (26 Prozent) und die Genesung einer Krankheit zu fördern (17 Prozent).

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Über den Autor

 Matthias Semlinger

Matthias Semlinger

Redakteur/Journalist/Übersetzer, Redaktionsbüro Semlinger