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Fokus auf Digitale Assistenzsysteme IT-Dienstleister CGI gründet KI-Institut

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Gemeinsam mit der „Provadis School of International Management and Technology“ und dem KI-Experten Professor Dr. Martin Przewloka hat der IT-Dienstleister CGI das „Institut für Digitale Assistenzsysteme“ (DAS) ins Leben gerufen.

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Prof. Dr. Udo Müller-Nehler (Provadis), Prof. Dr. Martin Przewloka (Provadis, Vorstand DAS) und Ralf Bauer (CGI) bei der Vertragsunterzeichung.
Prof. Dr. Udo Müller-Nehler (Provadis), Prof. Dr. Martin Przewloka (Provadis, Vorstand DAS) und Ralf Bauer (CGI) bei der Vertragsunterzeichung.
(Bild: CGI, Januar 2019)

Das neue Institut wird sich vor allem mit der praxisnahen Erforschung von Anwendungsszenarien rund um Künstliche Intelligenz (KI) und der Entwicklung innovativer Lösungen befassen. Koordiniert wird die Arbeit durch ein Kuratorium, das aus Ralf Bauer, Senior Vice President von CGI, Prof. Dr. Martin Przewloka als Vorstand des DAS-Instituts sowie einem Vertreter der Provadis-Hochschule besteht.

„Die Künstliche Intelligenz und insbesondere Digitale Assistenzsysteme haben sich heute schon in vielen Einsatzgebieten etabliert – sowohl bei Verbrauchern als auch in Unternehmen aller Branchen. Dieser Trend wird sich in Zukunft deutlich beschleunigen. Noch gibt es aber nicht genügend ausgebildete Fachkräfte, die innovative Lösungen konzipieren und entwickeln können“, erklärt Ralf Bauer.

Praxiserfahrung einbringen

CGI bringt in das Institut seine jahrelange Praxiserfahrung im Bereich der Digitalen Assistenz ein. Dazu zählen beispielsweise die Entwicklung von Chatbots und Robo Adivsors im B2C-Bankendkundengeschäft sowie hochsensible intelligente Sprachsteuerungssysteme für die Logistik- und Transportbranche. Das Unternehmen will zudem seine Kunden gezielt in Forschungsvorhaben einbinden, um industriespezifische Lösungen zu erarbeiten. Zusätzlich wird das Institut vom Bund und dem Land Hessen gefördert.

„Digitale Assistenzsysteme werden in der Zukunft unverzichtbar sein und uns im Alltag und Beruf begleiten. Die Arbeiten des Instituts beschäftigen sich damit, wie man Technologien und Anwendungen verbinden kann, um nützliche Systeme an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine zu realisieren“, verdeutlicht DAS-Vorstand Prof. Dr. Martin Przewloka.

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