Ein Praxisleitfaden für die Governance von Shadow AI
Der Endpoint ist die neue KI-Control-Plane
82 % der Unternehmen haben im letzten Jahr mindestens einen KI-Agenten entdeckt, von dem die IT-Security nichts wusste. 65 % hatten einen Sicherheitsvorfall mit einem KI-Agenten. Die Datenlage ist eindeutig, doch was ist der richtige Weg zur Sicherheit?
Coding-Agenten, Browser-Plug-ins und Agent Skills führen heute Befehle aus, halten Zugangsdaten und greifen von Laptops aus auf Produktionssysteme zu - weitgehend ohne Sicherheitsprüfung. Und es sind längst nicht mehr nur die Entwickler: HR-, Sales- und Finance-Teams führen KI-Tools in atemberaubendem Tempo ein. Das ist Shadow AI: Die Einführung überholt die Fähigkeit der Organisation, sie zu inventarisieren, zu klassifizieren oder zu kontrollieren.
Mehr als jeder vierte öffentlich verfügbare Agent Skill enthält eine Sicherheitslücke. Dennoch halten sich nur 29 % der Unternehmen für bereit, agentische KI abzusichern. 68 % glauben, sie hätten hohe Transparenz über KI-Agenten - eine Einschätzung, die den Vorfallszahlen widerspricht.
Der Weg zur Sicherheit: Governance. Wissen, was im Einsatz ist, wissen, worauf es zugreifen kann, definieren, was laufen darf und beheben, was nicht laufen darf. Dieses Whitepaper liefert Security-Verantwortlichen genau dafür einen praxistauglichen Rahmen.
Im Whitepaper erfahren Sie:
- Wie Sie die KI-Agenten in Ihrer Umgebung nach Agency, Autonomie, Deployment-Kategorie und Ausführungsumgebung klassifizieren.
- Warum der Endpoint die Schicht ist, auf der KI-Governance durchgesetzt werden muss.
- Wie Shadow AI in eine gemanagte Asset-Klasse innerhalb Ihres bestehenden Vulnerability-Management-Programms verwandelt wird.
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