Für Fertigung, Logistik und Energieversorgung Databricks stellt Lakehouse for Manufacturing vor

Von Martin Hensel 2 min Lesedauer

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Mit seinem Lakehouse for Manufacturing hat Databricks eine offene und auf Hersteller zugeschnittene Plattform angekündigt. Sie soll Daten und KI vereinen sowie genug Leistung für analytische Anwendungsfälle bieten.

Bala Amavasai, Global Technical Director von Databricks(Bild:  Databricks)
Bala Amavasai, Global Technical Director von Databricks
(Bild: Databricks)

Die maßgeschneiderte Lakehouse-Plattform von Databricks geht über die Grenzen gängiger Data Warehouses hinaus, indem sie integrierte KI-Funktionen und vorgefertigte Lösungen bereitstellt. Dazu zählen zum Beispiel Predictive Maintenance, Digital Twins, Part-Level Forecasting, Computer Vision, Lieferkettenoptimierung, Bedarfsprognosen und IoT-Analysen in Echtzeit.

Databricks ermöglicht Unternehmen den Einsatz von KI in großem Maßstab, indem alle Daten auf einer einzigen Plattform zusammengeführt werden. Dies geschieht unabhängig von Typ, Quelle, Häufigkeit oder Workloads. Das Lakehouse for Manufacturing bietet zudem eine robuste Governance und Datenfreigabe. Unternehmen erhalten Echtzeiteinblicke in ihr gesamtes Ökosystem und können so eine agile Fertigung und Logistik realisieren.

Umfangreiches Anwendungsangebot

Flankiert wird die Ausstattung von einem robusten Partner-Ökosystem sowie kundenspezifischen, von Partnern entwickelten Brickbuilder-Lösungen. Databricks arbeitet dabei mit zahlreichen namhaften Anbietern zusammen: So versetzt beispielsweise Avanade Intelligent Manufacturing Fertigungsunternehmen in die Lage, Daten effizient zu nutzen, Interoperabilität voranzutreiben und einen umfassen Überblick über vernetzte Produktionsanlagen zu erhalten. Tools von Celebal Technologies ermöglichen die Migration bestehender On-Premises- und Cloud-Umgebungen auf die Lakehouse-Plattform von Databricks.

Zu den weiteren Anwendungen zählt DataSentics Quality Inspector, um per Computer Vision für eine automatisierte Qualitätskontrolle zu sorgen und Anomalien über den gesamten Herstellungsprozess hinweg zu erkennen. Deloitte Smart Migration Factory bietet dagegen ein automatisiertes monatliches Management-Reporting an. Tredence Predictive Supply Risk Management vereinheitlicht isolierte Daten und sorgt für End-to-End-Transparenz der Auftragsflüsse mit einer ganzheitlichen Sicht auf die gesamte Lieferkette. Dabei werden auch Echtzeitdaten zur Bewertung von Risikofaktoren sowie präskriptive, KI-gestützte Empfehlungen für alle Lieferkettenfunktionen geboten.

„Lakehouse for Manufacturing ermöglicht es Datenteams, produktiver, kollaborativer und innovativer zu sein. Es versorgt sie mit Echtzeit-Einblicken, die differenzierte Kundenerfahrungen, intelligentere Produkte, eine agilere digitale Fertigung und nachhaltigere Geschäftsmodelle liefern können“, erklärt Bala Amavasai, Global Technical Director von Databricks.

Verfügbarkeit

Das Lakehouse for Manufacturing ist bereits verfügbar. Databricks nennt Unternehmen wie DuPont, Honeywell, Rolls-Royce, Shell und Tata Steel als Referenzkunden.

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