Heidi Schuster ♥ BigData-Insider

Heidi Schuster

Redakteurin, Online CvD
Vogel IT-Medien

Begonnen hat alles mit einem Praktikum im Jahr 2007 bei der IT-BUSINESS, woraus sich ein Angebot für ein Volontariat ergab, das ich im Juli 2008 als Quereinsteiger angetreten bin. Seit Juli 2010 bin ich in der Redaktion der IT-BUSINESS als Redakteurin zunächst für das Ressort Storage, seit Juli 2010 für alle Themen rund um Marktforschung und Recht verantwortlich. 2018 habe ich den Karl Theodor Vogel Preis „Fachjornalist des Jahres“ bekommen. Ab 2020 kam mit der Leitung des Online-CvD-Teams der IT-BUSINESS ein weiterer Meilenstein hinzu.

Artikel des Autors

Unter datengetriebene Unternehmen versteht Capgemini Firmen, die ihre Daten selbständig erstellen, verarbeiten und dazu einsetzen können, um ihren Geschäftszweck zu erfüllen, Innovationen voranzutreiben und ihre Unternehmensziele zu erreichen.  (Alex - stock.adobe.com)
Capgemini-Umfrage

Mehr Gewinn durch Daten

Die Studie „The data-powered Enterprise: Why Organizations musst strenghten their Data Mastery“ von Capgemini zeigt auf, dass Unternehmen, die den Einsatz von Daten beherrschen, deutlich mehr Umsatz und Gewinne erzielen.

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5G und das IoT tragen Deloitte zufolge stark zum Erfolg der Tech-Branche bei. Bis zum Jahr 2020 soll die Zahl der vernetzten Objekte weltweit auf über 20 Milliarden steigen, 750 Millionen davon würden auf Deutschland entfallen. (© Hurca!  - stock.adobe.com)
Deloitte-Prognose

Boom in der Tech-Branche

Deloitte prognostiziert für den deutschen Technologie-Sektor ein jährliches fünfprozentiges Wachstum in den kommenden drei Jahren. Drei Megatrends sollen dabei das Wachstum beflügeln: 5G und das Internet of Things, Analytics und Künstliche Intelligenz (KI) sowie neue „As a Service“-Geschäftsmodelle (XaaS).

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Durch die Vernetzung erzielen Unternehmen der Studie zufolge einen Leistungsvorsprung durch Echtzeit-Informationen. (Pixabay)
Zebra-Studie

Die IoT-Vernetzung schreitet voran

Der „Intelligent Enterprise Index“ von Zebra Technologies zeigt in diesem Jahr eine Verdoppelung an vernetzten Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt zeigt der Index den zunehmenden Einsatz des Internet of Things (IoT) sowie steigende Investitionen in IoT-Projekte im Jahresvergleich.

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Das IDC FutureScape beschäftigt sich mit der Zukunft der IT. (Pixabay)
IDC FutureScape

Die Zukunft der IT-Branche

Die Marktforscher von IDC wagen einen Blick in die Zukunft und sagen voraus, dass bis 2023 fast jedes Unternehmen in einer zunehmend digitalisierten Weltwirtschaft ein „Digital Native“ sein wird. Zudem zeigt die Prognose, was den IT-Markt in den kommenden fünf Jahren vorantreiben soll.

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Mit KI muss vertrauensvoll umgegangen werden. (Pixabay)
Forbes-Studie

Künstliche Intelligenz und die Ethik

Wer Künstliche Intelligenz (KI) einsetzt, muss auch verantwortungsvoll damit umgehen, da die Technologie auch Auswirkungen auf den Alltag von Verbrauchern haben kann. Das haben einer Forbes-Umfrage zufolge viele Unternehmen bereits verstanden und schulen ihre Mitarbeiter dementsprechend.

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Die G-Data-Studie zeigt, dass die Befragten Geräten vertrauen, die sie häufig nutzen – Smart-Home-Devices gehören noch nicht dazu. (Pixabay)
G-Data-Studie

Smart Home: Gewohnheit schenkt Sicherheit

Das Smart Home hat viele Vorzüge: so kann es beispielsweise den Alltag zu Hause erleichtern und Energie einsparen. Dennoch ist laut einer G-Data-Studie die Skepsis gegenüber den vernetzten Geräten groß – schließlich gibt es genug bekannte Sicherheitsvorfälle, wie das „versehentliche“ Mithören von Smart TVs und Sprachassistenten.

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Unter datengetriebene Unternehmen versteht Capgemini Firmen, die ihre Daten selbständig erstellen, verarbeiten und dazu einsetzen können, um ihren Geschäftszweck zu erfüllen, Innovationen voranzutreiben und ihre Unternehmensziele zu erreichen.  (Alex - stock.adobe.com)
Capgemini-Umfrage

Mehr Gewinn durch Daten

Die Studie „The data-powered Enterprise: Why Organizations musst strenghten their Data Mastery“ von Capgemini zeigt auf, dass Unternehmen, die den Einsatz von Daten beherrschen, deutlich mehr Umsatz und Gewinne erzielen.

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Das IDC FutureScape beschäftigt sich mit der Zukunft der IT. (Pixabay)
IDC FutureScape

Die Zukunft der IT-Branche

Die Marktforscher von IDC wagen einen Blick in die Zukunft und sagen voraus, dass bis 2023 fast jedes Unternehmen in einer zunehmend digitalisierten Weltwirtschaft ein „Digital Native“ sein wird. Zudem zeigt die Prognose, was den IT-Markt in den kommenden fünf Jahren vorantreiben soll.

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Mit KI muss vertrauensvoll umgegangen werden. (Pixabay)
Forbes-Studie

Künstliche Intelligenz und die Ethik

Wer Künstliche Intelligenz (KI) einsetzt, muss auch verantwortungsvoll damit umgehen, da die Technologie auch Auswirkungen auf den Alltag von Verbrauchern haben kann. Das haben einer Forbes-Umfrage zufolge viele Unternehmen bereits verstanden und schulen ihre Mitarbeiter dementsprechend.

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5G und das IoT tragen Deloitte zufolge stark zum Erfolg der Tech-Branche bei. Bis zum Jahr 2020 soll die Zahl der vernetzten Objekte weltweit auf über 20 Milliarden steigen, 750 Millionen davon würden auf Deutschland entfallen. (© Hurca!  - stock.adobe.com)
Deloitte-Prognose

Boom in der Tech-Branche

Deloitte prognostiziert für den deutschen Technologie-Sektor ein jährliches fünfprozentiges Wachstum in den kommenden drei Jahren. Drei Megatrends sollen dabei das Wachstum beflügeln: 5G und das Internet of Things, Analytics und Künstliche Intelligenz (KI) sowie neue „As a Service“-Geschäftsmodelle (XaaS).

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Unternehmen planen der Studie zufolge den Einsatz von KI-Technologien in den Bereichen Machine Learning (25 Prozent), Spracherkennung (30 Prozent), Textanalyse (27 Prozent) und fortgeschrittene nummerische Analyse (31 Prozent). (Pixabay)
IDC-Analyse

KI schafft Umsatz und Arbeitsplätze

Laut den Analysten von IDC sorgt die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in CRM-Lösungen bis zum Jahr 2021 weltweit für 1,1 Billionen US-Dollar Umsatzwachstum und 800.000 neue Jobs. Die Studie „Economic Impact of AI on CRM“, die von Salesforce beauftragt wurde, beleuchtet den ökonomischen Effekt von Künstlicher Intelligenz.

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Wie wäre es in diesem Jahr mit einem Muttertags-Gadget statt Blumen? (Pixabay)
Geschenkideen

20 Gadgets zum Muttertag

Bald ist Muttertag, und der Gadgets-Markt hält einige Alternativen zu Blumen bereit. Beispielsweise einen singenden Löwen, einen Orientteppich als Mousepad oder einen Schreibtischstaubsauger. Natürlich dürfen auch ein paar Einhorn-Gadgets nicht fehlen.

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Durch die Vernetzung erzielen Unternehmen der Studie zufolge einen Leistungsvorsprung durch Echtzeit-Informationen. (Pixabay)
Zebra-Studie

Die IoT-Vernetzung schreitet voran

Der „Intelligent Enterprise Index“ von Zebra Technologies zeigt in diesem Jahr eine Verdoppelung an vernetzten Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt zeigt der Index den zunehmenden Einsatz des Internet of Things (IoT) sowie steigende Investitionen in IoT-Projekte im Jahresvergleich.

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KI kann die Personalsuche nur ergänzen, nicht vollständig automatisiert durchführen. (RS-Studios - stock.adobe.com)
Gartner zur Personalsuche

Wie Künstliche Intelligenz den Recruiting-Prozess intelligenter macht

Künstliche Intelligenz dringt in immer mehr Bereiche des Berufslebens vor und kann auch beim Recruiting eine Vielzahl an Vorteilen bieten, wenn sie angemessen eingesetzt wird. Gartner definiert Künstliche Intelligenz (KI) als eine Disziplin, die fortschrittliche Analyse- und logikbasierte Techniken, einschließlich Machine Learning (ML), einsetzt. Damit können Ereignisse so interpretiert werden, dass die Ergebnisse Entscheidungen unterstützen und die Basis für automatisierte Maßnahmen bilden.

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