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Telefónica Datathon in München Wenn Datenexperten um die Wette tüfteln

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Am 14. und 15. Oktober fand in der Münchner Wayra-Akademie zum zweiten Mal der Telefónica Datathon statt. Zehn Teams aus jungen Datenspezialisten trafen sich, um gemeinsam Mehrwert aus Daten zu generieren.

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Telefónica lud nach München zum Datathon.
Telefónica lud nach München zum Datathon.
(Bild: Telefónica)

Im Rahmen #TEFDataChallenge analysierten die Teams die vorhandenen Daten und bereiteten sie anschließend verständlich auf. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs war „Vorbeugende Wartung am Beispiel des O2 Mobilfunknetzes“. Preise wurden für das beste Modell, die beste Visualisierung und die beste Story verteilt. Am Samstag galt es zunächst, auf Basis von Telefónica-Netzdaten ein Vorhersagemodell zu entwickeln, das Netzausfälle vorhersieht und bei deren Vermeidung hilft. Auch die anschließende Präsentation war eine Herausforderung für die teilnehmenden Datenanalysten, Datenwissenschaftler und Entwickler. Hilfestellung gab es von Janek Thomas, der im Vorjahr Teil des Gewinnerteams war, sowie den Co-Organisatoren und Coaches Stefan Heidekrüger und Laura Velikonja von Telefónica.

Machine Learning bringt den Sieg

Bis tief in die Nacht widmeten sich die Teams dem Wettbewerb. Am Sonntag folgte dann die Präsentation der Ergebnisse vor der Jury, die aus Network-, Personal- und Big-Data-Spezialisten bestand. Das Gewinnerteam „Rtus and the Knights of Data Table“ verstand es laut der Jury am besten, die Problemstellung in eine statistische Modellanforderung zu übersetzen. Das Team setzte auf ein modernes Machine-Learning-Modell. „Wir waren schon auf einigen anderen Hackathons, die allerdings bei Weitem nicht so anspruchsvoll waren, aber das hat es gerade interessant gemacht. Die Daten waren wirklich sehr spannend. Dadurch hat das Arbeiten damit umso mehr Spaß gemacht“, betont ein Teammitglied.

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