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SAS startet Persönlichkeitstest Was macht einen Data Scientist aus?

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Das neue Berufsbild des Data Scientist erfordert Technologie- und Business-Know-how – und die Nachfrage nach solchen Spezialisten wächst. Softwarehersteller SAS will im Rahmen einer Umfrage die verschiedenen Typen von Data Scientists ermitteln.

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Welcher Data-Scientist-Typ sind Sie? Antwort gibt SAS im Web mit einem Test, mit dem Interessierte ein persönliches Profil erstellen können.
Welcher Data-Scientist-Typ sind Sie? Antwort gibt SAS im Web mit einem Test, mit dem Interessierte ein persönliches Profil erstellen können.
(Bild: SAS)

Unter dem Motto „Was macht einen guten Data Scientist aus?“ will SAS herausfinden, wie die verschiedenen Typen von Data Scientists in Deutschland verteilt sind. Per Definition sollten Data Scientists Voraussetzungen wie analytisches Talent, Fach- und Business-Wissen, Kommunikationsfähigkeit, Forschungsdrang, Kreativität und Koordinationstalent mitbringen. Auf der SAS-Homepage können Interessierte ab sofort einen Test absolvieren, um ihr persönliches Profil zu erstellen.

Persönlichkeitstyp feststellen

Der Test definiert insgesamt zehn verschiedene psychometrische Profile von Data Scientists. Darunter beispielsweise der „Geek“ als Person mit natürlicher Neugier auf Technikthemen und starken Logik- und Analytikfähigkeiten. Ein weiteres Beispiel ist der „Guru“, der einerseits reaktive Introvertiertheit zeigt, andererseits aber über Überzeugungskraft und soziale Kompetenz verfügt.

SAS widmet sich der Aus- und Weiterbildung von Data Scientists mit einem eigenen, modularen Schulungsprogramm. „Fehlendes fachliches und technisches Know-how gehört zu den größten Herausforderungen bei Big-Data-Projekten“, betont Norbert Seibel, Education Manager DACH von SAS Deutschland. „Der Data Scientist ist dazu da, um genau diese Lücke zu füllen. Gesucht werden dafür keine reinen IT-Spezialisten, ebenso qualifiziert sind Marketingmanager, Projektleiter aus allen Bereichen, Business Developer, Produktmanager oder Controller. Diesen bunten Mix aus Funktionen und Fähigkeiten haben wir versucht, mit unserer Umfrage abzubilden“, erklärt er.

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