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Dell EMEA Innovation Day 2015: Internet-of-Things-Gateway Torwächter für das Internet der Dinge

Redakteur: Klaus Länger

Auf dem EMEA Innovation Day 2015 in Kopenhagen präsentierte Dell mit dem Internet-of-Things-Gateway den ersten speziellen Rechner für das Internet der Dinge. Er soll überflüssige Sensordaten von Rechenzentrum oder Cloud-Servern fern halten. Gleichzeitig stellte Dell auch die Arbeit des IoT-Labs im irischen Limerick vor.

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Ein Versuchsaufbau für den IoT-Gateway beim Dell EMEA Innovation Day 2015 in Kopenhagen simuliert die Sensorenauswertung in einem Bürogebäude.
Ein Versuchsaufbau für den IoT-Gateway beim Dell EMEA Innovation Day 2015 in Kopenhagen simuliert die Sensorenauswertung in einem Bürogebäude.
(Bild: IT-Business)

Ein Problem beim Internet of Things (IoT) ist, dass Sensoren in Industriemaschinen, Haushalten oder auch Wearables eine Fülle an nutzlosen Daten liefern, die dann Datenleitungen belegen und für überflüssige Last auf den Servern im Rechenzentrum oder der Cloud sorgen, auf denen die Auswertung stattfindet. Denn oft senden Sensoren permanent Daten, die nur besagen, dass sich eigentlich nichts geändert hat.

Hier kommt dann das Internet-of-Things-Gateway von Dell ins Spiel. Der kompakte und robuste Rechner wird in räumlicher Nähe zu den auszuwertenden Sensoren untergebracht und nimmt eine erste Analyse der Sensordaten vor. Überflüssige Informationen werden bereits durch das Gateway ausgefiltert und nur relevante Daten an die Server im Back-End weitergeleitet.