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Hochschulprogramm Tableau bringt Datenanalyse in den Hörsaal

Autor / Redakteur: Matthias Semlinger / Nico Litzel

Mit einem speziellen Hochschulprogramm will Tableau Software die Möglichkeit in deutsche Lehrsäle bringen, Daten sichtbar und verständlich zu machen.

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Tableau bietet Studenten und Lehrkräften kostenlose Lizenzen der Software Tableau Desktop an.
Tableau bietet Studenten und Lehrkräften kostenlose Lizenzen der Software Tableau Desktop an.
(Bild: Tableau)

Studenten und Lehrkräfte sollen kostenlose Lizenzen und technischen Support für Tableau Desktop erhalten, um ihre Daten sehen und verstehen zu können. Das Programm ist die Antwort auf die wachsende Nachfrage nach Datenanalysekompetenzen am Arbeitsplatz.

Eine kürzlich erhobene Umfrage unter 500 europäischen Unternehmen durch den Tableau-Partner Alteryx bestätigt den Bedarf an Datenanalysekompetenz am Arbeitsplatz: Im Schnitt fast 80 Prozent der Befragten schlugen vor, diese zum MBA-Pflichtprogramm zu machen.

Datenanalyse als Kompetenz

In Deutschland bezeichneten 26 Prozent der Firmenlenker Datenanalyse als wichtigste Kompetenz – wichtiger noch als Management-Erfahrung, Branchenwissen und Sprachkenntnisse – und mehr als drei Viertel sagten, sie würden einem Bewerber mit Datenkompetenz ein höheres Gehalt anbieten.

Eine Reihe von Universitäten in Deutschland ergänzen ihre Lehrpläne in Fachgebieten wie Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Maschinenbau und Gesundheitswesen um visuelle Analysen und entwickeln so Kompetenzen, mit denen man heute seine Einstellungschancen besonders effektiv verbessern kann.

Offen für Studenten und Lehrkräfte

Das Hochschulprogramm von Tableau steht immatrikulierten Studenten und aktiven Lehrkräften zur Verfügung. Es umfasst eine verlängerbare Ein-Jahres-Lizenz für Tableau Desktop sowie kostenlose Unterrichtsmittel und Community-Support.

Eine Vielzahl von Hochschulen nimmt bereits an dem Programm teil – neben der Universität Bielefeld etwa die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen und die Technische Universität Darmstadt.

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