Markus Rahm, Vice President Corporate Data Management bei der Schaeffler Gruppe (Bild: www.foto-welker.de)
Datenmanagement bei der Schaeffler Gruppe

Wer digitalisieren will, muss Daten übergreifend managen

Vernetzte Daten mit hoher Qualität ermöglichen Industrie 4.0, fortschrittliche Analysen, effiziente End-to-End-Prozesse, digitale Geschäftsmodelle, smarte Produkte und maschinelles Lernen. Der global tätige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler erkannte das Potenzial früh und startete vor über zehn Jahren mit einem professionellen Datenmanagement. Hierfür erhielt Schaeffler kürzlich zum zweiten Mal den „CDQ Good Practice Award“.

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Der Autor: Dr. Sebastian Fabel ist Head of Digital Supply Chain Services bei thyssenkrupp Materials Services (Bild: thyssenkrupp Materials Services)
Kommentar von Dr. Sebastian Fabel, thyssenkrupp Materials Services

Lieferketten von morgen – digitalisiert, vernetzt, partnerschaftlich

Von der Corona-Pandemie über den blockierten Suez-Kanal bis hin zum Ukraine-Krieg: Die Stapelkrisen der vergangenen Jahre haben verdeutlicht, wie verwundbar unsere Lieferketten sind. Die Digitalisierung ist ein zentraler Hebel, um sie belastbarer zu machen; doch viele Unternehmen – auch in Deutschland – lassen Potenziale ungenutzt. Dabei sollten sie gerade jetzt in digitale Lösungen investieren und die gewonnenen Daten, wo immer möglich und sinnvoll, mit Partnern, Lieferanten und Kunden teilen. Das birgt großes Potenzial, um ihre Lieferzuverlässigkeit zu sichern.

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