Gartner sieht wachsende Sicherheitsrisiken bei GenAI in Unternehmen. Besonders MCP und agentische KI könnten mehr Vorfälle auslösen. (Bild: KI-generiert)
Gartner-Prognose zu GenAI-Sicherheit

MCP macht GenAI angreifbarer

Gartner rechnet mit deutlich mehr Sicherheitsvorfällen bei generativen KI-Anwendungen in Unternehmen. Hintergrund sind laut dem Analystenhaus vor allem agentische KI-Systeme und Frameworks wie das Model Context Protocol, kurz MCP, die neue Angriffsflächen eröffnen. Bis 2028 soll bereits jede vierte Enterprise-GenAI-Anwendung mindestens fünf kleinere Sicherheitsvorfälle pro Jahr verzeichnen.

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Der Cybersicherheitsmonitor 2026: Künstliche Intelligenz (KI) ist im digitalen Alltag omnipräsent. Das nutzen Cyberkriminelle für sich: KI verändert auch Online-Betrug. Wie gut sind Verbraucherinnen und Verbraucher darauf vorbereitet? (Bild: BSI)
KI-Betrug im Netz

Nur ein Fünftel überprüft die Quelle

BSI und Polizeiliche Kriminalprävention haben 3.060 Menschen zu KI-gestütztem Online-Betrug befragt. Das Ergebnis ist ernüchternd: Viele überschätzen ihre Fähigkeit, KI-Inhalte zu erkennen und unterschätzen, was Angreifer damit technisch längst anstellen können. Tatsächlich schaut kaum jemand genauer hin.

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Der Autor: Falko Germar-Schwarz ist Strategic Account Executive bei Factor House (Bild: Factor House)
Kommentar von Falko Germar-Schwarz, Factor House

Kafka im Multi-Cluster-Betrieb – wo Governance und Monitoring an Grenzen stoßen

Die meisten Unternehmen, die heute Apache Kafka einsetzen, betreiben nicht nur einen Cluster, sondern drei oder vier – verteilt auf Produktions-, Disaster-Recovery-, Staging- und regionale Umgebungen. Die Tools, die sie zur Überwachung und Steuerung dieser Cluster verwenden, wurden jedoch für eine einfachere Welt konzipiert: ein Cluster, eine Ansicht, ein Satz von Richtlinien. Die Folge ist eine wachsende Kluft zwischen der Komplexität der Umgebung und dem tatsächlichen Einblick, den die Betreiber in diese haben.

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