Generative KI-Modelle innerhalb von Pega Connect GenAI Pegasystems erweitert sein GenAI Framework mit Google Cloud und AWS

Von Bernhard Lück 1 min Lesedauer

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Pegasystems wird Pega GenAI mit den Large Language Models (LLMs) von Amazon Web Services (AWS) und Google Cloud verbinden. Dadurch könnten deren unterstützte KI-Technologien effektiv in die Entscheidungen und Workflows innerhalb der Pega-Plattform integriert werden.

Mithilfe neuer Konnektoren könnten Pega-Kunden generative KI-Funktionen für ihre Mitarbeiter und Kunden unter Verwendung ihres bevorzugten LLM nutzen.(Bild:  © bluebay2014 – stock.adobe.com)
Mithilfe neuer Konnektoren könnten Pega-Kunden generative KI-Funktionen für ihre Mitarbeiter und Kunden unter Verwendung ihres bevorzugten LLM nutzen.
(Bild: © bluebay2014 – stock.adobe.com)

Durch die Erweiterung der GenAI-Architektur sei es möglich, Lösungen, die mit Pegasystems entwickelt werden, mit generativen KI-Modellen zu unterstützen. Dazu zählen AWS-Produkte wie Amazon Bedrock, einem vollständig gemanagten Service, der eine Auswahl aus hochleistungsfähigen Foundation Models über eine einzige API bietet, Amazon Titan, Lösungen von Google Cloud einschließlich Vertex AI und Google Gemini sowie Claude von Anthropic. Organisationen stehe dadurch eine breite Palette von Funktionen zur Verfügung, um sichere, datenschutzkonforme und verantwortungsvolle Generative-KI-Anwendungen zu entwickeln.

Die generativen KI-Modelle von AWS und Google Cloud werden innerhalb der Plug-and-play-Architektur Pega Connect GenAI verfügbar sein. Mit ihr könnten Low-Code-Entwickler Prompts erstellen und in jedem Workflow oder bei jeder Entscheidung einen sofortigen Nutzen aus generativer KI ziehen. Sie hätten die Möglichkeit, eigene, mit generativer KI unterstützte Funktionen in ihre Workflows einzubauen und dadurch die Produktivität von Mitarbeitern und Agenten zu erhöhen. Wenn beispielsweise ein Antrags- oder Genehmigungsprozess eine Reihe von Dokumenten umfasst, könne mit Pega GenAI eine Komponente erstellt werden, die Dokumente im Handumdrehen zusammenfasst und den Endnutzern einen Überblick über die wichtigsten Informationen gibt.

Die entsprechenden neuen Funktionen sollen voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2024 verfügbar sein.

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