Studie von Macaw zeigt Vorteile auf Offene Unternehmenskultur stärkt KI-Begeisterung

Von Martin Hensel 2 min Lesedauer

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KI-Tools sorgen für Spaß und motivieren zur täglichen Nutzung – das zeigt eine Studie des Digitaldienstleisters Macaw. Demnach leisten KI-Tools schon jetzt nutzbringende Unterstützung bei Informations- und Datenmanagement, Prozessüberwachung, Content-Generierung und Coding.

KI-Tools werden im Arbeitsalltag rege genutzt, wie eine Studie von Macaw zeigt.(Bild:  Macaw)
KI-Tools werden im Arbeitsalltag rege genutzt, wie eine Studie von Macaw zeigt.
(Bild: Macaw)

Veränderungen im Arbeitsalltag stoßen nicht immer auf Zustimmung: Gewohnte Abläufe umzustellen, fällt nicht jedem Mitarbeiter leicht. Bei KI-Tools sieht die Sache anders aus, wie eine aktuelle Studie von Macaw zeigt. Demnach gibt jeder Zweite der 212 befragten Arbeitnehmer an, KI-Tools im Arbeitsalltag als wichtiges Hilfsmittel „oft bis täglich“ zu verwenden. Jeder Vierte nutzt sie „gelegentlich“, etwa zur Automatisierung von Aufgaben, für die Herstellung von Content oder zur Code-Generierung.

Die Studie zeigt auch, dass sich eine offene Unternehmenskultur in der der Bereitschaft der Mitarbeiter widerspiegelt, KI-Tools im Alltag zu etablieren. Eine gut geführte Kommunikation und Weiterbildungsangebote können laut Macaw auch Skeptiker überzeugen. Auch das Alter spielt eine Rolle: Über die Hälfte (56 Prozent) der Teilnehmer im Alter von weniger als 40 Jahren nutzt KI-gestützte Lösungen „oft bis täglich“, während die Begeisterung der älteren Semester etwas geringer ausfällt.

Tools werden gerne genutzt

71 Prozent der Befragten gaben an, KI-Tools motiviert zu verwenden. Zwei Drittel empfinden die Bedienbarkeit als intuitiv, einfach und bequem. Mitarbeiter in technologieoffenen und umsetzungsstarken Unternehmen äußern sich hierbei häufiger derart als Angestellte von Firmen mit geringer Technologieoffenheit. 60 Prozent fühlt sich bereits jetzt gut auf die Nutzung von KI-Tools vorbereitet. Nachholbedarf herrscht vor allem bei ethischen Fragen (46 Prozent). Die Weiterbildungsbereitschaft ist grundsätzlich hoch.

„Obwohl viele Ängste rund um das Thema KI geschürt werden, ist die Begeisterung für die Technologie bei den Befragten sehr hoch“, erklärt David Hefendehl, Business Consultant von Macaw. Er rät dazu, diese intuitive Begeisterung aktiv zu fördern, um KI-Tools noch besser in Arbeitsprozesse integrieren zu können. „Hier lohnt sich eine gute interne Kommunikation, um den konkreten Weiterbildungsbedarf zu ermitteln und die Teams mit maßgeschneiderten Angeboten zu unterstützen“, so Hefendehl.

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